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    <title>76401862272b4d83b769e65ada7ae6fe</title>
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    <item>
      <title>Newsletter Callsign Doc 7 26</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der aktuelle Newsletter Callsign Doc 7 26
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2026-04-15+um+13.41.04.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Story die mich selbst bewegt hat. Wie schnell gerät man in einen Flächenbrand, der massive Auswirkungen auf die Menschen dort hatte. Zum Glück gab es nur Materialverluste und kein Mensch kam zu Schaden. Das hätte aber auch ganz anders ausgehen können. Massive Rauchentwicklung ließ Ersthelfer orientierungslos umherirren und starken Rauch einatmen. Wie schnell sind Menschen dann Opfer dieses Feuers. Haben Reisende Schutzmasken dabei oder sind sie überhaupt auf Feuer dieser Art vorbereitet? Meistens nicht, da ja eh nichts passiert. Denken wir nicht alle so und zahlen dann ggf. einen sehr hohen Preis.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:36:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Telemedizin</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/telemedizin</link>
      <description>Die audiovisuelle Behandlung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag ist hier zum Download erhältlich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 29 Mar 2022 15:22:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie übergebe ich einen Patienten?</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/wie-uebergebe-ich-einen-patienten</link>
      <description>Erklärung und Anwendung des Akronyms - SATMIST</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag ist hier zum Download erhältlich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:00:32 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denguefieber, Skorpione und noch mehr, Landärztliche Tätigkeit in Zentralbrasilien</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/denguefieber-skorpione-und-noch-mehr-landaerztliche-taetigkeit-in-zentralbrasilien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Praktikum in einem medizinischen Stützpunkt im Staat Sao Paulo
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Brasilien steht den Einwohnern ein kostenfreies Gesundheitssystem zur Verfügung. Das sog. Sistema Unico de Saúde, kurz SUS. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flächendeckend sind diese SUS Stützpunkte in unterschiedlicher Besetzung und Leistungsfähigkeit über dieses riesige Land Brasilien verteilt. In manchen ist nur stundenweise eine Krankenschwester mit oder ohne Arzt tätig, andere sind mit mehr qualifiziertem medizinischen Personal über längere Zeiträume besetzt. Das hängt von Faktoren wie Infrastruktur, Bewohnerdichte, aber auch finanzieller Bereitschaft des jeweilig verantwortlichen Landkreises mit seinem Präfekten ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Bereiche investieren mehr, andere zahlen nur das notwendigste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte die Möglichkeit eine Ärztin in ihrer Tätigkeit in einer ländlichen Gegend über mehrere Tage zu begleiten und Eindrücke über die medizinische Versorgung dort zu erlangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Region Serra Azul, Staat Sao Paulo. Eine Kleinstadt als Verwaltungssitz mit etwa 15.000 Einwohnern. Darüber hinaus eine hohe Zahl kleiner und kleinster Ansammlungen von Bauernhöfen oder einfachen Häusern. Haupterwerbsquelle Bananen und Zuckerrohranbau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Karte Brasilien und die Stadt Serra Azul
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ärztliche Stützpunkt war neben der Gemeindeschule in einem Haus des Franziskanerordens untergebracht. Ein Zimmer für Sprechstunde, Diagnostik und Behandlung. Davor ein Wartebereich überdacht, aber ohne weiteren klimatischen Schutz. Sprechstunde findet derzeit nur an wenigen Tagen statt, da der Präfekt die finanziellen Mittel in diesem Bereich sehr knapphält. Dazu zählt auch die Bezahlung für eine Krankenschwester und eine Ärztin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Eindrücke der ländlichen Gegend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tagesablauf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginn der Sprechstunde ab 08.00 Uhr. Es hatte inzwischen bereits 32 Grad, da gerade Sommer ist. Etwa 8 – 10 Patienten*innen warten bereits auf die Schwester. Sie werden registriert und geben ihre Angaben bei der Anmeldung, welche in eine Liste eingetragen wird. Kurze Zeit später ist die Ärztin auch soweit die Sprechstunde zu beginnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Arbeitsumfeld an diesem SUS Stützpunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ventilator verschafft wenigstens in diesem Behandlungsraum erträgliche Temperaturen. Blechschränke die sich kaum verschließen lassen, eine alte Behandlungsliege und unbequeme Stühle auf denen die Patienten sitzen, lässt so den Komfort deutscher Arztpraxen völlig vermissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ist die Ausstattung mit diagnostischen Gerätschaften eher spartanisch. Das gilt auch für die Möglichkeiten zur Behandlung oder anderer therapeutisch, behandelnder Optionen. Rudimentär wäre fast schon geprahlt. Es fehlt an so manchem Gerät welches in Deutschland eher als selbstverständlich betrachtet wird. Auch das Verbrauchsmaterial ist nicht gerade üppig. Dennoch wird mit dem gearbeitet was da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patient, nach Patient sitzt vor der Ärztin die geduldig zuhört, untersucht, Befunde bespricht oder einfach nur in sozialen Lebensfragen berät. Viele der Patienten, gerade die älteren können kaum lesen oder schreiben. Sie waren als Kinder einfach auf den Feldern, da blieb keine Zeit für Schule. Die Frauen wurden selbst oft schon in sehr jungen Jahren Mutter und waren dann für Familie, Haushalt und Feldarbeit zuständig. Die Problematik wie sie in solchen Sozialstrukturen weltweit ähnlich sind. Was während der gesamten Zeit auffällt, es kommt kein Grund der Klage oder eine Beschwerde über das oft lange Warten in der doch immer mehr zunehmenden Hitze. Sie sind einfach froh, dass jemand sich Zeit für sie nimmt, ihnen geduldig erklärt was auf diesen medizinischen Dokumenten steht oder tatsächlich unmittelbar vor Ort Abhilfe schafft. Letzteres ist aber eher die Ausnahme. Selbst kleinste Wundversorgungen werden auf Grund der Materialengpässe zur Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufig werden Ernährungsempfehlungen ausgesprochen, da viele Patienten einfach übergewichtig sind, viel zu viel Alkohol trinken oder andere sog. Zivilisationserkrankungen aufweisen. Große Mengen zuckerhaltiger Getränke und schlechte Ernährung aus dem Supermarkt hinterlassen auch hier ihre Spuren. Bluthochdruck, Diabetes oder andere Krankheitsbilder sind häufig festzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harte Arbeit auf den Feldern, fehlender Ausgleich durch Sport oder Physiotherapie lassen diese Menschen sehr schnell altern. Orthopädische Schäden sind die Folge. Diese Menschen haben auf Grund der Lage ihrer Dörfer einfach keinen Zugang zu solchen Möglichkeiten der Verbesserung. Auch wenn sogar vielleicht ein Hauch von Bewusstsein dafür vorhanden wäre. Die Busverbindungen sind eher bescheiden, Zeit ist dafür nicht vorhanden und somit fällt das einfach hinten runter. Der nächste Tag wird hoffentlich besser. So lässt sich so manche inzwischen chronische Krankheit ertragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend zeigen sich die Baumängel der oft sehr einfachen Hütten und Häuser noch in anderer Weise. Hygienemängel und Tropenerkrankungen sind häufig kaum beachtete Begleiterkrankungen. Der Blick in die Augen mit der Gelbverfärbung und einer Abfrage der Lebensumstände zeigen das manchmal halt nicht zu sehr darauf geachtet wird, wo das Trinkwasser auf dem Feld herkommt. Hepatitis A auch hier ein Problem. Mosquitos eine ständige Plage. Natürlich war ich als weißer Gringo in diesen Tagen Hauptziel sämtlicher Stechmücken im Umkreis von vielen Kilometern, aber ansonsten mussten diese Biester sich mit dem Blut der Landbevölkerung begnügen. Fliegengitter oder andere Schutzmaßnahmen eher Fehlanzeige. Das abendliche Sitzen unter der Glühbirne an der sich hunderte Falter und Mücken sammeln eher die Regel. Manchmal redet man einfach gegen Mauern wenn es um Veränderungen tief verwurzelter Sozialstrukturen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre das noch nicht genug, zeigt sich diese wunderschöne Landschaft und Umgebung manchmal auch von ihrer weniger schönen Seite. Flora und vor allem Fauna halten noch so manche Herausforderung bereit. Schlangen eher weniger, da zu viele Haustiere, meist kläffende Hunde diese wohl vertreiben, aber Skorpione und Spinnen sind doch immer wieder für Unfälle verantwortlich. Gerade Kinder die doch noch in dunkle Ecken und Löcher greifen werden gebissen. Alleine im Jahr 2019 gab es nach Aussage des brasilianischen Gesundheitsministeriums etwa 99 Todesfälle und ca. 90.000 Unfälle durch 2 besonders gefährliche Skorpion Arten. Hotspot für diese Vorfälle ist u.a. die Region in der ich mich befand. In meiner Zeit hatten wir keinen Patienten durch Skorpionbisse, aber die erfahrene Ärztin versicherte mir, dass sie schon so manchen Patienten versorgen musste. Meist waren dies Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merke Dir diesen 3 Satz, sagte sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Kinder – starke Schmerzen in den Fingern oder Zehen – Kreislaufprobleme = Skorpion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flora und Fauna ist eine Herausforderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft werden die Insekten nicht einmal gesehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit einer spannenden Zeit dort in Brasilien. Die Menschen denen ich helfen konnte waren sehr freundlich und meist auch genügsam. Kaum mal Murren oder Kritik über irgendetwas. Das trotz häufig sehr langen Wartezeiten bei hohen Temperaturen. Die Fälle selbst waren teilweise identisch zur bundesdeutschen Sprechstunde, dann aber doch nicht. Tropenmedizinische Aspekte machten die Arbeit deutlich anders. Vieles wurde mit einfachen, bis einfachsten Mitteln bewerkstelligt und führte auch irgendwie zu einem Ergebnis. Medizinische Personal das sehr motiviert und geduldig auch Ansprechpartner für allgemeine Lebensfragen und Gesundheitsprohylaxe wie die Bekämpfung hämorrhagischer Fieber wie dem Denguefieber zuständig war. Für mich als Medic, der sich in Outdoor Gegenden, sog. Remote Areas herumtreibt war das alles sehr lehrreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 23:31:25 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sick Call</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/sick-call</link>
      <description>Ibuprofen oder Paracetamol?
Und was ist eigentlich ein Sick Call?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Beitrag ist hier zum Download erhältlich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 14:42:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Prolonged Field Care</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/prolonged-field-care</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wenn es mal wieder etwas länger dauert….
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Immer wieder wird in Fachforen der Begriff des sog. Prolonged Field Care, kurz PFC diskutiert. Dabei wird diese Phase der Verwundetenversorgung oft als weitere, also vierte Phase des Tactical Comabt Casualty Care , kurz TCCC bezeichnet. Nach Care under Fire, Tactical Field Care und Tactical Evacuation Care, käme dann also das Prolonged Field Care.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Taktik und Medizin hat sich der Thematik angenommen und die Philosophie einer Versorgung nach PFC mal genauer betrachtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          PFC ist keine weitere Phase des TCCC. Das schon einmal vorweg. Unter PFC versteht sich eine Versorgungspahse, die durchaus im Zusammenhang mit dem TCCC zu sehen ist, aber nicht ausschließlich. Zu komplex sind die Situationen und Verletzungen aber auch Erkrankungen, die zum PFC führen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-03-07+um+20.15.14.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          rafik TCCC – PFC, aus dem AU/ACSC/2015, Captain J. Carver
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was also ist PFC?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sean Keenen, ein  ehemaliger Miliärarzt der US Speztialkräfte, ist heute einer der führenden Köpfe in Sachen Grundlagenarbeit PFC. Bereits in den Jahren 2013 und 2015 war er noch im aktiven Dienst, mit verantwortlich, für die Konzeptionierung der PFC Strategien. Heute ist er in verschiedenen Gremien, wie z.B. der JSOM (Special Operation Medical Journal) oder der SOMA (Special Operation Medical Association)  zu diesem Thema engagiert und publiziert regelmäßig auf den einschlägigen Plattformen. Wer sich mit PFC beschäftigt, wird zwangsläufig auf diesen Namen stoßen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20180514_075701+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild oberhalb:  Sean Keenen auf der SOMA 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundgedanken, die dem Konzept des PFC voraus gegangen sind, sind Erfahrungen aus Einsätze des US Militärs, ( Spezialkräfte wie Navy Seals oder Special Forces) im Einsatzgebiet “Afrika”. Sieht man sich dazu eine graphische Darstellung des Kontinentes an, wird sehr schnell klar, dass Entfernungen, klimatische Zonen, kuluturelle und religiöse Unterschiede neben der taktisch-militärischen Lage bei der Verwundetenversorgung eine bedeutende Rolle spielen. So ist eine funktionierende Rettungskette, wie sie mit Masse in den Einsatzgebieten Irak und Afghanistan durch die Bereitsstellung von Medevac Hubschraubern und frontnahen medizinischen Einrichtungen bestand, in Afrika kaum vorhanden, oder logistisch umsetzbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb. Einsatzgebiet Afrika, sowie Material welches im PFC zur Anwendung kommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ersten Konzeptpapieren wurde festgehalten, dass die Qualität im einzelnen zwar unterschiedlich aussehen kann, aber in der Gesamtbetrachtung nicht zu Ungunsten des Patienten ausfallen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schließt sich also die Lücke zwischen einer schwer zu realisierenden Rettungskette und schweren Erkrankungen oder traumatischen Verletzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum einen, das eine Abstufung der Möglichkeiten einer Versorgung schon beim Mission Planing, also der Einsatzplanung berücksichtigt wird. Zum anderen dass die Fähigkeiten des eingesetzten medizinischen Personals auf diese Einsatzvariante angepasst werden. Somit das Medical Planing dem Mission Planing angepasst wird, oder umgekehrt. Das bedeutet, ich kann eine militärische Operation zwar durchführen, muss dann aber mit den Konsequenzen aus den veränderten Rahmenbedingungen bei einer potentiellen Evakuierung Verletzter rechnen. Weiterhin kann ich nicht jeden Mediziner pauschal für jeden Einsatz auswählen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die folgende Übersicht zeigt die Abstufung die in diesen Grundlagenpapieren festgehalten wurden. Eine Abstufung der medizinischen Versorgungsmöglichkeiten, quasi als ein Dreisäulenmodell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-03-07+um+20.14.22.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grafik PFC, aus dem AU/ACSC/2015, Captain J. Carver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Säule 1, wo befinde ich mich gerade
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruck – Truck – House - Plane sind  Schlagworte, die in dieser Übersicht benutzt werden. Befinde ich mich zu Fuß auf dem Marsch, ist meine Möglichkeit einen Verletzten zu versorgen beschränkter, als wenn ich den selben Patienten später in einem Fahrzeug oder gar einem festen Gebäude versorgen kann. Die Aspekte, unmittelbar nach dem Beginn der Versorgung, bis hin zu einer verlängerten oder verzögerten Evakuierung werden damit berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Säule 2, welches Material habe ich dabei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Minimun (good)  – Better – Best ist grundsätzlich abhängig von dem Material, welches ich dabei habe. Ein Trupp Infanteristen hat sicher nicht das Sanitätsmaterial in Qualität und Quantität dabei, um einen Verwundeten intensivmedizinisch versorgen zu können. Ein hochqualifizierter Intensivmediziner wird mit eingeschränkten Materialressourcen auch nur eingeschränkt arbeiten können. Trotzdem müssen beide Gruppierungen in der Lage sein, zumindest eine Basisversorgung sicher zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Säule 3, die praktischen Fähigkeiten des medizinischen Personals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgend ist eine Übersicht über Basic Skills, als Fähigkeiten des medizinischen Personals, welches im Rahmen des Medical Planing für einen Einsatz mit möglicher längeren Versorgungszeit ausgewählt wird. Nicht jeder Arzt ist gleich gut befähigt in den praktischen Anwendungen (Skills) und das selbe gilt für das medizinische Assistenzpersonal oder die Sanitäter. Diese 10 Basis Skills sind auch in der o.g. Übersicht , den 10 weichtigen Grundbefähigungen zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Überwachung des Patienten (Monitoring)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Behebung von physiologischen Störungen (z.B. Transfusion)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Belüftung-/Sauerstoffversorgung des Patienten (Airwaymanagement)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Endgültige Kontrolle über die Atemwege des Patienten (Beatmung)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Sedierung und Schmerzmanagement 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      körperliche Untersuchung und diagnostische Maßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Pflege-und Hygienemaßnahmen durchzuführen (Nursing)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Chirurgische Intervention auf fortgeschrittenem medizinischen Niveau 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Telekonsultation durchführen (Telemedizin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ·      Den Patienten für die Evakuation vorzubereiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich teilweise lapidar anhört, beinhaltet bei genauerem Nachlesen Maßnahmen wie Thoraxdrainage, Blasenkatheter, chirurgische Wundversorgung, Schaffung von alternativen Atemwegszugängen u.v.m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die drei folgenden Bilder beschreiben sehr eindrucksvoll drei der vier Versorgungsebenen. Ruck – Truck – House (Plane fehlt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prolonged Field Care nur für Militär?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr schnell war allen, mit der Taktischen Medizin arbeitenden Nationen und Organisationen klar, das PFC für viele Bereiche von Nutzen ist. Es ist dabei primär unerheblich warum ein Patient nicht schnellstmöglich in eine versorgende Klinik transportiert werden kann. Der Umstand allein,das er nun über mehrere Stunden oder Tage im Verantwortungsbereich, der vor Ort befindlichen Helfer ist, führt zu einem Umdenken. Seenotrettung oder Bergrettung sind z.B. zwei Tätigkeitsbereiche, bei denen sehr schnell auf Grund von Witterungseinflüssen, eine schnelle Patientenübergabe behindert werden kann. Somit die Versorgung an Deck oder in einer Schutzhütte über mehrere Stunden realistisch wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führende Verbände der Remote oder Wilderness Medizin haben den Part PFC auch in ihr Programm aufgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Prolonged Field Care ist keine weitere Phase des bekannten Tactical Combat Casualty Care. Eher eine ergänzende Phase, wenn der schnelle Abstransport eines erkrankten oder verwundeten Patienten aus welchen Gründen auch immer verzögert wird. Maßnahmen zur Behandlung werden im PFC in Abhängig zum Ort der Versorgung, der materiellen Ausstattung und den fachlichen Fertigkeiten des medizinischen Personals gestellt. In Deutschland beschäftigen sich neben den Spezialkräften der Bundeswehr nur wenige Einrichtungen oder Organisationen mit diesem Thema. Erste Überlegungen, die in kommerzielle Ausbildungskurse fließen , tauchen zunehmend auch auf ziviler Anwenderseite auf. Unabhängig davon wird das PFC bei Ausweitung potentieller Einsatz/-reisegebiete und entsprechend langer Versorgungswege auch weiterhin ein wichtiges Thema bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 19:21:20 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/prolonged-field-care</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sörens Fall</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/soerens-fall</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;blockquote&gt;&#xD;
      &lt;blockquote&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Erweiterte Erste Hilfe für Personenschützer
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/blockquote&gt;&#xD;
    &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sören ist Personenschützer aus Berufung. Viele gute Lehrgänge haben ihn schon trotz seiner jungen Jahre zum gefragten Profi werden lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich hat Sören einen Erste Hilfe Kurs besucht und auch einen dieser sog. Buchstabenlehrgänge, in denen es um Traumaversorgung unter schwierigen Bedingungen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sören fühlt sich gerade in medizinischen Notlagen gut aufgestellt und hat auch eine vernünftige Materialausstattung stets am Mann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seiner Schutzfamilie ist Sören nun viel unterwegs. Begleiten auch Sie Sören durch die verschiedenen medizinisch, taktischen Situationen und Lagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sitzt Sören eher gelangweilt im herbstlichen Straßencafe einer deutschen Großstadt. Shoppen war angesagt. Für Sören nichts wirklich spannendes, bis...was ist das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Knall und gleich danach ein Schrei der durch Mark und Bein geht. Schnell sammeln sich Menschen nur wenige Meter von Sörens Café.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erster Blick ins Gegenüber liegende Modegeschäft zeigt ihm, erst mal Ruhe bewahren. Seine beiden Schutzpersonen sehen selbst erst zur Straße, dann aber hilfesuchend zu ihm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mimik und Gestik fordern ihn auch über einige Meter Abstand auf, zu dem Ort des Tumultes zu gehen. Zögerlich kommt er dieser Aufforderung nach. Gibt es doch viele potentielle Ersthelfer und der Rettungsdienst kommt eh gleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch möchte er nicht dem unausgesprochenen Wunsch seiner Klienten widersprechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionell übererblickt er schnell das Geschehen. Ein Fahrradfahrer war wohl in die Spurrinnen der Straßenbahn geraten und gestürzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit schmerzverzerrtem Gesicht sitzt ein etwa 65 jähriger Mann am Boden und hält sich seinen rechten Arm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie scheint keiner der Umherstehenden Passanten sich wirklich um den Verletzten zu kümmern. Sören übernimmt nach letztem Kontrollblick zur Klientin die Verantwortung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterarm scheint deutlich in einer abnormalen Stellung zu stehen. Wie war das noch mit den unsicheren und sicheren Frakturzeichen? Schnell erinnert er sich an die Maßnahmen die er dazu im Erste Hilfe Kurs gelernt hat. Nach Rückversicherung das der Notruf abgesetzt wurde, schient Sören durch unterstützendes Halten den gebrochenen Arm und redet beruhigend auf den Patienten ein. Kurze Zeit später hört er bereits das Martinshorn und weiß den Mann in guten Händen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neugierig geworden? Wenn ja, dann begleiten Sie Sören hier auch bei seinem weiteren Erlebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2021 20:28:47 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Afghanistan Field Guide Stand 28.10.2021</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/afghanistan-field-guide-stand-28-10-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hilfestellung aus der Praxis für die Praxis
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 12:19:00 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/afghanistan-field-guide-stand-28-10-2021</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Airwaymangement, oder die Wendellüge</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/airwaymangement-die-wendelluege</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alternativlos oder nur ein Ausbildungsmangel?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Vorgehen des sog. Initial Assesment, also der Untersuchung eines Verletzten von Kopf bis Fuß ,stoßen beide Algorithmen CABCDE oder MARCH unter dem Buchstaben A, auf die Kontrolle und Sicherung der Atemwege.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hierbei ist die Kontrolle der Atemwege von entscheidender Bedeutung. Atmet der Patient überhaupt, sind seine Atemwege (Mund Rachenraum) frei und wie ist seine eigene Sicherung der Atmung. Ist er z.B. bewusstlos, wird in beiden Vorgehensweisen eine Sicherung der oberen Atemwege festgelegt. Da ein OPA (Oropharyngeal Tubus) ein Guedeltubus in der taktischen Medizin auf Grund der schwierigen Sicherung bei der Evakuierung, also dem Patiententransport unvorteilhaft ist,, wird der NPA (Nasopharyngeal Tubus) Wendeltubus empfohlen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser lässt sich nach Aussage schnell und sicher einführen und ist dann auch beim Transport zumindest so sicher, dass die Atemwege frei bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soweit die Theorie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ich habe viele Jahre die Ausbildung in Taktischer Medizin durchgeführt, sowie begleitet und gesehen wie sich das praktisch darstellt. In Grundlehrgängen TCCC oder TECC wird ausführlich auf Anatomie und Pathophysiologie eingegangen. Die praktische Anwendung auch mit Materialkunde, Einweisung am Phantom und zumindest einmal im gegenseitigen Partnertraining durchgeführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In manchen Lehrgängen, so auch bei der Bundeswehr, wird diese invasive Maßnahme auf freiwilliger Basis durchgeführt. Ob ein Wendeltubus, vom potentiellen militärischen Ersthelfer, sprich Combat Medic, am realen Menschen eingeführt werden kann, hängt also erst einmal davon ab, ob sich genügend Freiwillige dafür finden lassen. So weit so gut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem Versuch, gleich ob erfolgreich oder tränenreich mit blutender Nasenschleimhaut abgebrochen, gilt dieser praktische Ausbildungsabschnitt als erledigt. Im weiteren Verlauf der Gesamtausbildung werden Tuben auf die Wange geklebt, bzw. die Länge so korrigiert, dass ein Tubus zwar in die Nase gesteckt werden kann, aber keinerlei Funktion hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch solche Ausbildungen werden falsche Bilder vermittelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sieht aber die Realität aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Patienten, bei denen nun eher ungeübte Ersthelfer eine Atemwegssicherung unter schwierigen Rahmenbedingungen durchführen müssen, sind alles andere als einfach zu versorgen. Klimabedingte, ausgetrocknete Schleimhäute, schiefes Septum, Schwellungen durch was auch immer bedingt, sowie allgemeiner Stress auf beiden Seiten des Tubus lassen ganz sicher eine routinierte Anwendung vermissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Screenshot_20211013-222541_Instagram+%281%29-55759c18.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn nun selbst erfahrene Intensivpflegekräfte sagen, einen Wendeltubus einzulegen, dass muss geübt werden, stellt sich für mich die Frage auf Sinnhaftigkeit bei militärischen oder polizeidienstlichen Ersthelfern mit erweiterter Befähigung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie derzeit meist geübt wird, ist es sicher nicht routiniert und erfolgversprechend. Wird eher eine Alibifunktion aufrechterhalten. Wendel schieben ist einfach nicht sexy.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kann gegen diesen Missstand getan werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum einen, muss zwingend in der Ausbildung auf eine regelmäßige Wiederholung bestanden werden, d.h. hier wirklich dem Motto, „Train as you fight“ folgend, auch Üb Verletzten einen Wendeltubus verabreichen. In der Realität ist ja auch nicht jeder Patient bewusstlos oder eingetrübt. Es bleiben also nur einzelne Patienten übrig die das über sich ergehen lassen müssten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen gäbe es die Möglichkeit Skilltrainer parallel zum sich verweigernden Üb Verletzten zu platzieren. Das ist zwar etwas aufwendiger, geht bei anderen invasiven Maßnahmen auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als letzte Möglichkeit kann auch auf andere legitimierte Vorgehensweisen, wie z.B. der stabilen Seitenlagerung ausgewichen werden. „Threet first what kills first“ gibt im Rahmen der taktischen Medizin die Grundlage dafür. Bei einem Patienten mit gefährdeten Atemwegen muss ich mir etwas einfallen lassen. Bekomme ich keine NPA platziert, dann wird alles andere an Möglichkeiten ausgeschöpft, die eine solche Situation verlangt. Kopf überstrecken oder stabile Seitenlagerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Üben Sie auch solche  unbeliebten Vorgehensweisen. Hören Sie auf Ihre Lehrgangsteilnehmer mit Samthandschuhen anzufassen, indem Sie akzeptieren, dass dieser wichtige Part halbherzig übergangen zu falscher Sicherheit führt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir von Capsarius Akademie möchten nun bereits beginnen für einen Kurs im Sommer 2022 Werbung zu machen. Diese und weitere Themen aus diesen Blogbeiträgen werden dort durch erfahrene Ausbilder vermittelt. Wir werden dabei ganz gezielt auf die individuellen Bedürfnisse von Ersthelfern, außerhalb der Komfortzone eingehen. Entfrachtet und treu der Devise, Keep it simple`
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 13:55:04 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/airwaymangement-die-wendelluege</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konzeptionen – Ideen - Visionen</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/konzeptionen-ideen-visionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Entwicklung zu begleiten ist häufig an Skills geknüpft, die man lernen kann.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Ideen zu haben, bzw. einen Plan zu entwickeln ist das Eine. Diesen nach außen zu kommunizieren um überhaupt eine Bühne dafür zu bekommen, das Andere. Für viele stellt freies Reden vor großem Publikum, welches noch mit Ranghöheren oder ggf. skeptischen Fachleuten besetzt ist, eine große Hürde dar. In solch einem Plenum sitzen aber die Entscheidungsträger, die Zielgruppe die es zu erreichen gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich konnte über die Jahre lernen. Viele Vorträge halten und lernen eine Botschaft zu transportieren, was mir zwar nicht immer, aber dann doch sehr häufig gelang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem dargestellten Beispiel ging es um die Notwendigkeit der Öffnung für das Thema des sog. Prolonged Field Care, also einem Maßnahmenpaket von medizinischen und organisatorischen Maßnahmen, abseits der Komfortzone. Ein Vortrag vor Honoratioren des Zentralen Sanitätsdienstes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bereits 2016, also einer Zeit in der dieser Begriff in Deutschland noch eher unbekannt war und die Notwendigkeit dazu von den wenigsten erkannt wurde. Prolonged Field Care ist heute, schon auf Grund von Kleinstkontingenten in der Bundeswehr ein Thema das man ernst nimmt. Auch außerhalb der Bundeswehr weckt dieser Begriff großes Interesse ziviler Bereiche. Das Rezept, konzeptionelle Gedanken, gepaart mit Erfahrung, präsentiert mit authentischem Auftreten. Wer sich mehr für das Thema Prolonged Field Care interessiert, kann mich gerne dazu anschreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 13:06:46 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/konzeptionen-ideen-visionen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stop the bleeding</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/stop-the-bleeding</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer Tourniquet, oder gibt es Alternativen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich ja in meinem Beitrag über das permanente Worst Case Training quasi eine gewisse These aufgestellt habe, möchte ich nun beginnen für die unterschiedlichen Personengruppen Hilfestellung zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser und die folgenden Blogbeiträge können und sollen kein fundiertes Training ersetzen. Dennoch können die Beiträge dazu anregen, sich in der jeweiligen Funktion und Tätigkeit zu hinterfragen. Ich werde versuchen, stets auf die Rahmenlage einzugehen und dadurch die unterschiedlichen Notwendigkeiten individuell herauszuarbeiten. Dem Prinzip
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           good
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           better
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            best
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           folgend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Taktischen Medizin, also der medizinischen Versorgung von Patienten, mit veränderten Rettungsketten, eingeschränkten Ressourcen aber auch eventueller Bedrohung, sind wir als Ersthelfer gezwungen Dinge anders anzugehen, als im friedlichen Umfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich betrachte also ausschließlich, die Phasen bis zum Eintreffen des jeweiligen Rettungsdienstes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir also den Part, starke, ggf. sogar lebensbedrohliche Blutung. Bilder „made in Hollywood“ bestimmen die Vorstellung der meisten von uns. Abgerissene Gliedmaßen, blutige Stümpfe und spritzende Blutungen. Die Realität hat sicher solche Szenarien, für die meisten Ersthelfer stellen sich Blutungen und Wunden aber meist doch anders dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehen wir mal davon aus, Ihre Schutzperson, Ihr Klient oder eine Person für die Sie sich verantwortlich zeichnen, verunfallt in irgendeiner Art und Weise. Sie liegt am Boden, im Fahrzeug oder kommt noch zu Ihnen gelaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun Sie nun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigenschutz steht immer an erster Stelle. Die Vorgehensweise nach SICK ist hoffentlich geläufig. Wenn nicht, hier noch mal kurz das Akronym.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S Szene Safety
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I (first) Impression
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C Critical Bleeding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           K Kinematik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bestehen schon Bedenken beim ersten S, also ist keine Sicherheit gegeben, stellen Sie diese her oder evakuieren den Patienten in einen sicheren Bereich. TCCC (Tactical Combat Casualty Care) spricht von Care under Fire, PHTLS (Pre Hospital Trauma Life Support) oder TECC (Tactical Emergency Casualty Care) sprechen von roter Zone. Hier sollten Sie schnell erkennen, liegt eine Extremitätenblutung vor, oder nicht. Die Zuordnung zur Kinematik, also dem was ist mit welcher Energie geschehen und hat zu dieser Verletzung geführt, hilft dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Beispiel, der Mensch wurde vom Hund in den Arm gebissen, oder ein Straftäter hat ein Messer in den Oberschenkel Ihrer Schutzperson gestoßen. Das sind schon Ausnahmesituationen. Können aber neben vielen anderen Möglichkeiten, starke Blutungen auslösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Einsatz vom Tourniquet ist eine einfache Vorgehensweise die schnell und effizient solche Blutungen stoppt und somit ein akutes verbluten verhindern kann. Das muss geübt werden, da auch hier gravierende Fehler bei der Anlage gemacht werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die weit häufiger auftretenden Blutungen sind aber geringer und benötigen eigentlich keine Blutsperre mittels Tourniquet. Wie sie nun solche geringeren, aber durchaus nicht zu unterschätzenden Blutungen versorgen, hängt natürlich davon ab, wie sicher der Ort der Versorgung ist. Ist der Straftäter noch vor Ort und nur eine schnelle Evakuierung im Fahrzeug wäre hilfreich, kann ein Tourniquet auch temporär angelegt werden. Noch während der Fahrt, aber spätestens danach könnte die Wunde, mittels Druckverband versorgt und die Blutung gestillt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei genauerer Untersuchung in Anschluss daran, was durchaus auch mal eine erste Reinigung der Wundfläche bedeutet, lässt sich häufig erkennen, dass selbst einfache Pflasterverbände ausreichen. Hand aufs Herz, wer kann seriöse und effiziente Pflasterverbände anlegen. Die wenigsten können das. Das muss ebenfalls geübt werden. So auch die Verwendung von Klammerpflastern als Alternative zur fehlenden Wundnaht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betrachten Sie alleine diese Darstellung und daraus resultierenden Vorschlägen zur Versorgung, sehen Sie das eine ausschließliche Anlage von Tourniquets deutlich zu wenig ist. Ich meine nicht das Stadtgebiet einer bundesdeutschen Stadt an einem Sommertag. Hier tut es eine der einfachsten Maßnahme, das Abdrücken, unter Beachtung der Hygienemaßnahmen.  So wie in den meisten Erste Hilfe Kursen auch vermittelt. Der Rettungsdienst übernimmt dann die weiteren Maßnahmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 16:22:07 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Trainieren für den Ernstfall</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/trainieren-fuer-den-ernstfall</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Muss es denn immer blutig sein oder was ist für den Einsatzfall den wirklich wichtig?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Egal welche Ausbildungen man derzeit betrachtet, überall wird angeblich für den sog. „Worst Case“, also der ultimativen Ausnahme /-Notfall trainiert. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Schwer kann, wird Leicht beherrschen. Grundsätzlich eine richtige Aussage.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Entspricht denn das auch wirklich der Realität oder wird hier häufig nur ein pauschales Fashion Thema jeder Zielgruppe in gleicher Manier übergestülpt? Ausbilden was derzeit on Vogue ist und sexy aussieht, dabei aber ein bisschen den Blick für die Wirklichkeit verloren zu haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Darauf sind wir trainiert, solche Szenarien sind actiongeladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Capsarius Akademie hat sich u.a. zur Aufgabe gemacht, Themen die im Szene Mainstream durch gehypt werden mal genauer zu beleuchten und auch durchaus kritisch zu hinterfragen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehe ich dazu die Programme und Inhalte der verschiedenen Anbieter für „Taktische oder Remote Medizin“ an, finde ich immer wieder den Schwerpunkt bei der Blutstillung, dem „Stop the bleed“. Das mag auch im Falle eines schweren Traumas, ausgelöst durch Schussverletzungen, Explosionen nach IED etc., die wichtigste lebensrettende Maßnahme sein, aber seien wir doch mal ehrlich, wie häufig werden diese Art von Szenarien im Alltag eines professionellen Ersthelfers innerhalb und außerhalb Deutschlands auftreten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier möchte ich ansetzen. Obwohl ich viele Male auch in Krisen, Kriegs oder Remotegebieten dieser Erde beruflich und privat unterwegs war, die Anzahl der zuvor beschriebenen Verletzten/ Verwundeten bedingt durch solche Auslöser, hielt sich in Grenzen. Sie kamen vor, aber die Wahrscheinlichkeit auf Patienten anderer Genese zu treffen, war für mich deutlich höher. So habe ich für mich auch im Rahmen meiner Ausbildungsseminare, speziell für zivile Zielgruppen stets den Satz geprägt, die Chance auf einen dehydrierten Menschen mit Zustand nach Durchfall zu treffen ist um einiges höher als einen Minenunfall mit Unterschenkelabriss zu versorgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das mag jetzt auf den ersten Blick etwas platt, bzw. an den Haaren herbei gezogen klingen, aber die Realität zeigt uns, dass die Ausbildungskonzepte auch großer Organisationen scheinbar nur schwarz und weiß kennen. Bestes Beispiel ist die Bundeswehr mit der Umstellung ihrer allgemeinen Ersten Hilfe Ausbildung (Helfer im Sanitätsdienst), weg vom allgemeinen Ersthelfer hin zum Einsatzersthelfer Alpha. Reanimationstraining, Versorgung von allgemeinen medizinischen Erkrankungen wurde zugunsten der reinen Trauma Versorgung, mittels Tourniquet und Bandage gestrichen oder zumindest zeitlich deutlich gekürzt. Quasi nach dem Motto, als Bundeswehrsoldat treffe ich nahezu ausschließlich auf schwerste Verletzungen, mit massiver Blutung.  Wie gesagt, eine gesunde Mischung aus beiden Themenblöcken hätte die Realität potentieller medizinischer Notfälle wohl eher abgedeckt. Ja, ich weiß das alles geschah als der Einsatz in Afghanistan immer blutiger wurde und hier der Schwerpunkt einer Sanitätsausbildung gesehen wurde. Das Abnahmen vom Motorradhelm als überflüssiges Negativbeispiel, wurde dabei stets als Begründung für diese Entscheidung zitiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nehmen wir eine andere Zielgruppe, die der professionellen Personenschützer. Auch hier ähnliche Muster. Trauma Versorgung, nach Beschuss oder Anschlag. Das mag auch wieder seine Richtigkeit haben, wenn ich mich an der Devise des sog. „Worst Case“ orientiere. Aber auch hier wieder die Frage nach Realität und Vorstellung. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Schutzperson ein internistisches Problem entwickelt, versus der, eine Schussverletzung zu erleiden. Gerade ältere Personengruppen, also Firmeninhaber oder Politiker sind häufig internistisch vorerkrankt und geraten schnell mal in eine brenzlige Situation irgendwo im Ausland, ausgelöst durch klimatische oder anderweitige Reiseumstände. Wie steht es aber um die Befähigung der meisten Personenschützer eine internistische Krise zu erkennen, zu behandeln und weitere Schritte einzuleiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fragen Sie sich das doch am besten mal selbst innerhalb Ihres CPT (Close Protektion Teams)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre es nicht angebracht, gerade hier mal nachzubessern? Der Personenschützer ist vermutlich die klassische, eierlegende Wollmilchsau. Er sollte quasi alles können um im Notfall richtig handeln zu können. Hochtrainiert, ausgerüstet und motiviert. Nimmt seine Schutzperson dann irreparable oder gar tödlichen Schaden, da der sportliche, smarte und für fast alle Lebenslagen gerüstete Schützer eine anaphylaktische Reaktion nicht erkennen kann oder einen beginnenden Herzinfarkt nicht notfallmäßig behandeln kann, da er sein Medical Planning sträflich vernachlässigt hat und eine geeignete Zielklinik nicht ad hoc finden kann. Ein Waffenträger wie er im Buche steht und dann Versagen auf der gesamten Breite, wegen einer vermeintlichen Lappalie? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Das ist eher die Realität, plötzliche Bewusstlosigkeit, Sturz beim Sport oder Kreislaufkollaps
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was möchte ich mit diesem Blog zum Ausdruck bringen? Ich möchte aufzeigen, dass es für die unterschiedlichen Zielgruppen individuell maßgeschneiderte Ausbildungen geben muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das gilt für taktisch, operative Themen genauso wie für die Erste Hilfe. Pauschale Kurse für Jedermann können zwar eine Grundlage bilden, reichen aber für Profis nicht aus. Lassen Sie sich individuell beraten und passen Sie Ihre medizinische Ausrüstung, aber auch das dazugehörige Training, an Ihre Bedürfnisse an. Achten Sie aber auch hier stets darauf, dass auch hier regelmäßig und zielorientiert nachgebessert werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Erste Hilfe Wissen einmal erworben, muss aufgefrischt und vertieft werden. Wechselnde Klimazonen, Infrastruktur und Gefahrenlagen wollen darin ihre Berücksichtigung finden. Selbstverständlich auch Aspekte der Taktischen Medizin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir von Capsarius Akademie beraten Sie dabei sehr gerne. Schreiben Sie uns an und besprechen Sie mit uns die weiteren Schritte. Wir sind bei der Lösung der Herausforderung sehr erprobt und äußerst flexibel. Ein großartiges und erfahrenes Team aus Ärzten und Medics wartet auf Sie. Abonnieren Sie auch unseren Newsletter Callsign Doc und werden dadurch ein Teil der stetig wachsenden Community rund um das Thema "Medizin außerhalb der Komfortzone".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 16:41:59 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weg des Verwundeten in einer militärischen Rettungskette</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/weg-des-verwundeten-aus-sicht-der-bundeswehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Pflichtfeld sanitätsdienstlicher Leistung im Wandel der Zeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bild oberhalb: Luftlanderettungsstation (LLRS) und CH 53
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Transport eines Patienten vom Ort des Geschehens bis hin zur medizinischen Einrichtung wird allgemein als Rettungskette bezeichnet. Darin unterscheidet sich diese Aussage nicht groß von der im zivilen Rettungswesen praktizierten Wortwahl. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Praxis bestehen jedoch teils erhebliche Unterschiede zwischen militärischen und zivilen Rettungsketten. Auf letztere wird im Beitrag nur am Rande, ggf. als vergleichendes Moment eingegangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Betrachtet man nun die rein militärische Rettungskette, muss auch hier noch mal spezifiziert zwischen den Einsatzarten, den Gefechtsarten und den daraus möglichen Szenarien unterschieden werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letztlich bleibt, das  ein Verwundeter vom Ort der Verwundung in eine weiterführende medizinische Behandlung verbracht werden muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um diesen Vorgang besser zu erläutern, ist die Entwicklung des Verwundeten /- bzw. Verletztentransports eine gute Möglichkeit Parallelen zur Neuzeit, zur aktuellen Lage aufzuzeigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im ersten und auch im zweiten Weltkrieg waren alle kriegsführenden, europäischen Armeen mit der enormen Herausforderung konfrontiert, teils gigantische Massen von verwundeten oder erkrankten Soldaten zu versorgen. Dazu gehörte u.a. auch der Transport von Schlachtfeld bis letztendlich in die Lazarette der Etappe oder des Heimatlandes. In Spitzenzeiten mussten zehntausende, oder mehr  Soldaten in kurzer Zeit, manchmal an einem oder mehreren Tagen transportiert werden.  Betrachtet man dabei die noch in den technischen Kinderschuhen befindlichen Transportmittel der damaligen Zeit, kommt einem diese Art der Verbringung oft Schwerstverletzter sehr abenteuerlich vor. Pferdegespanne, Lastkraftwagen, Lazarettzüge oder Schiffseinheiten wurden dazu in beiden großen Kriegen genutzt. Individualversorgung unter intensivmedizinischen Bedingungen war kaum möglich. Viele Soldaten verstarben schlicht auf ihrem Weg in weiterbehandelnde Sanitätseinrichtungen wie Lazarette oder Krankenhäuser. Das wurde in dieser Zeit in Kauf genommen. Gab es simpel gesagt auch keine Alternativen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Z.B. Schlacht an der Somme Juli bis November 1916 mit ca. 1 Million gefallener und verwundeter Soldaten. )
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildserie oberhalb: Verwundetentransport im ersten Weltkrieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges und Übergang zum sog. Kalten Krieg, also der Zeit in der sich NATO und Warschauer Pakt Staaten gegenüber standen, wurde das Thema Verwundetentransport ebenfalls bei militärischen Überlegungen mit einbezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als bei den zuvor genannten Kriegen, wo dabei teils tausende Kilometer zurück gelegt werden mussten, ging man bei der sog. Bündnis und Landesverteidigung jedoch davon aus, das Verwundete mit relativ kurzen Wegen auf dem Gebiet des damaligen Westdeutschlands verteilt werden mussten. Hierfür wurde eine flächendeckende Reservelazarettorganisation geschaffen. Mit sog. “Lazaretten 200” und größer , also Lazaretten die 200 oder/ und mehr Verwundete incl. OP Kapazität versorgen sollten, wurden in Kasernen oder angelehnt an zivile Krankenhäuser, medizinische Strukturen geschaffen, die mit als Reservisten einberufenen Spezialisten besetzt, die zu erwartende Anzahl Verwundeter hätte versorgen können. Dies war zumindest der Plan der damals Verantwortlichen.  Eine Erfolgskontrolle unter scharfen Bedingungen erfolgte ja glücklicher Weise nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Transportorganisation hätten im Schwerpunkt die damals bestehenden Krankentransporteinheiten der Sanitätsbataillone übernommen. Diese verfügten über Kraftomnibusse (kurz KOM), Krankenkraftwagen, Typ UNIMOG, (kurz KrKw) oder zumindest in den ersten Jahren der Wiederaufrüstung und Aufstellung der Bundeswehr auch noch über Lazarettzüge. Rechnete man doch durchaus auch hier mit zehntausenden Verwundeter bei Gefechten zwischen  mechanisierten Kräften beider Seiten schon in den ersten Kriegstagen. Große Flotten von leichten und mittleren Transporthubschraubern, Typ Bell UH 1 D und CH 53 ermöglichten zumindest planerisch das Überspringen von Wagenhalteplätzen direkt hin zu den großen Hauptverbandplätzen der Divisionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: CH 53 ,Bell UH 1 D  sowie  VW Iltis während einer Übung Transport Verwundeter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Beendigung des Kalten Krieges und Zerfall des Warschauer Paktes wurde eine Zeit der relativen Abrüstung eingeleitet. Strukturen wie z.B.  der zuvor genannten Reservelazarette wurden aus Kostengründen abgeschafft. Mehrere Bundeswehrreformen sorgten angepasst an die damalige sicherheitspolitische Einschätzung dafür, das die Sanitätstruppe erheblich reduziert, in Folge der sog. Out of Area Einsätze in einem neuen Organisationsbereich, dem zentralen Sanitätsdienst dann aber wieder in veränderter Form aufwuchs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese “Out of Area Einsätze”, beginnend in Ex Jugoslawien mit den Einsätzen IFOR (Implementation Force 1995 bis 1996), SFOR  (Stabilisation Force 1996 – 2004) und später KFOR (Kosovo Force 1999 bis 2020), stellte die Sanitätstruppe vor die Aufgabe der Patientenversorgung in dieser neuen, veränderten Form. Vorgaben erfolgten auf Grundlage u.a. von NATO oder UN Papieren.  Die Maxime ,1993 festgelegt vom damaligen Inspekteurs Sanitätsdienst,(Generaloberstabsarzt Dr. Gunter Desch) wurde als stetig zitiertes Wort und als moralische Messlatte genommen, um die Befähigung zur Erfüllung dieses Auftrages zu erlangen. Pragmatische Ansätze wie im ersten oder zweiten Weltkrieg auf Grund der quantitativen Notlage heraus praktiziert, konnten so nicht mehr angewendet werden. Waren auch politisch nicht mehr haltbar. Ein im Einsatz verletzter, erkrankter oder dann auch verwundeter Soldat musste mit allen Mitteln bestmöglich versorget werden. Individualmedizinische Maximalversorgung schon am Ort des Geschehens, über den Transport in die erste weiterbehandelnde medizinische Einrichtung bis hin zum Transport in die Heimat waren nun Themen die mit Leben gefüllt werden mussten. Diese Form der Versorgung war personalintensiv und führte letztendlich u.a. zur Neuaufstellung des Organisationsbereiches des zentralen Sanitätsdienstes. (01.10.2000) Musste basierend auf dieser Maxime selbst in Klein oder Kleinstkontingenten, teilweise von 50 oder weniger Einsatzkräften, stets eine leistungsstarke Sanitätskomponente ausgeplant werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles schien in diesen Tagen im Gange zu sein. Vieles wurde ausprobiert, später durch bessere, leistungsfähigere oder auch angepasstere Varianten ersetzt. Schnell verlegbar, mobil, lufttransportfähig und modular waren Schlagworte dieser Zeit. Dazu natürlich leistungsfähig bis hin zur ersten operativen Versorgung möglicher Verwundeter noch im Einsatzgebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basierend auf den Grundlagen von NATO Vorschriften wurden diese medizinischen Einrichtungen dann ROLE 1 bis ROLE 4 bezeichnet. Wie auf der folgenden Grafik dargestellt, kristallisierte sich der individuelle Ansatz aus erdgebundenem Transport in der ersten Phase bis hin zum luftgestützten, strategischem Transport u.a. mittels extra dafür konzipierten und beschafften Verkehrsflugzeug, dem Airbus A 310, der fliegenden Intensivstation, als optimale Möglichkeit heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Airbus A 310 , die fliegende Intensivstation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Unbenannt-86e128e3-6b9a8942.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dieser Grafik ist das Prinzip für den Weg des Verwundeten ab der Ebene Rettungsstation (RS) , welche sich am rechten Rand (Feld A1/A2) des Einsatzraumes befindet, bis hin zu den sanitätsdienstlichen Einrichtungen in der Tiefe des Einsatzgebietes (Feld B) . Gut erkennbar der mögliche Einsatz von Hubschraubern zur Verkürzung der Transportzeiten und dem Überspringen einzelner Behandlungsebenen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die abschließende Versorgung im Heimatland ist auf der unteren Grafik erkennbar.        ( Feld C)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Unbenannt-037f6a63.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Definition:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NATO Medical Support Handbuch, Chapter 16.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROLE 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine medizinische Einheit zur Befähigung erster medizinischer aber auch ärztlicher Behandlung, Triage und erweiterter lebensrettender Maßnahmen. Beweglicher Arzttrupp (BAT) , (Luftlande -)Rettungsstation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung Redaktion: Ungefähr Truppenverbandplatz Bataillonsebene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROLE 2
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlere medizinische Einheit mit Befähigung erster operativer, eingeschränkter intensivmedizinischer und pflegerischer Maßnahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Luftlande-) Rettungszentrum, Marinereinsatzettungszentrum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung Redaktion: Ungefähr Verbandplatz Brigade
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROLE 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Größere medizinische Einheit mit Befähigung weiterführender operativer, intensivmedizinischer und pflegerischer Maßnahmen, sowie Diagnostik wie zB CT.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feldlazarett, Einsatzlazarett, Marine Einsatzlazarett Einsatzgruppenversorger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung Redaktion: Ungefähr Hauptverbandplatz der Division
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROLE 4
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große medizinische Einheit mit Befähigung zur operativen, intensivmedizinischer und pflegerischer Maßnahmen und anschließender Reha.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Bundeswehr-) Krankenhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der tatsächlichen Zusammensetzung für das jeweilige Einsatzgebiet gibt es durchaus einen gewissen Spielraum bei der Besetzung der fachspezifischen Posten. So kann ein Einsatzlazarett in maximaler Besetzung und Ausstattung sich qualitativ mit einer bundesdeutschen Universitätsklinik oder einem Zentrum der Maximalversorgung vergleichen. Die äußerlich erkennbare Unterbringung in Zeltmodulen und Containern darf da nicht über die Qualität der medizinischen Kapazitäten hinwegtäuschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgend die grafische Darstellung eines Einsatzlazarettes, die zeigen soll wie umfangreich diese Art von Sanitätseinrichtungen sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/1Unbenannt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles was sich vor der ROLE 1 abspielt ist sanitätsdienstliche Erstversorgung, bzw. Selbst und Kameradenhilfe. Mit Übernahme des Verwundeten durch einen BAT oder LBAT werden nach NATO Richtlinien die Forderungen einer ROLE 1 erfüllt. Viele NATO Mitgliedsstaaten halten keine Ärzte auf beweglichen, bodengebundenen Rettungsmitteln vor. Sehr häufig übernehmen ausgebildete Medics, nichtärztliches Personal der verschiedenen Qualifikationsebenen die Aufgaben der Erstversorgung am Ort des Geschehens. (Taktik +Medizin wird sich mit dieser Phase und den unterschiedlichen Qualifikationsstufen in einer späteren Ausgabe beschäftigen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maxime der sanitätsdienstlichen Versorgung im Einsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versorgung verletzter und verwundeter Soldaten im Einsatz hat im Ergebnis der medizinischen Versorgung im Heimatland zu entsprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GenArzt Dr. Desch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Konzept wurde auch mit Beginn des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan unter dem Mandat ISAF (International Security Assistance Force 2001 bis 2013) und später RS (Resolute Support 2013 bis heute)  oder in Mali unter MINUSMA (Stabilisierungsmission Mali 2015 bis heute) praktiziert. Verwundete nach der zuvor genannten Maxime bestmöglich zu versorgen war und ist das Ziel dieser Art von Einsätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fairerweise muss in diesem Zusammenhang aber auch erwähnt werden, dass zu keinem Zeitpunkt dieser Einsätze, egal ob auf dem Balkan, im vorderen Orient oder Westafrika davon ausgegangen wurde, dass es zu einer so großen Anzahl von Verwundeter in kurzen Zeiträumen kommen könnte, als wenn gepanzerte Großverbände kämpfend aufeinander treffen würden. Die daraus resultierende, mögliche Notwendigkeit eines quantitativen Verwundetentransport wurde folgerichtig zurückgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BAT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beweglicher Arzttrupp bestehend aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Kraftfahrer (meist Einsatzsanitäter /Rettungssanitäter)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Kommandant (meist Rettungsassistent / Notfallsanitäter)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Arzt (Fachkunde Rettungsmedizin)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rettungsmittel aber auch medizinische Einrichtungen waren schlicht auf Maximalmedizin ausgerichtet. Der Transport von 1 bis 2 Verwundeten war quasi die maximale Obergrenze beim Einsatz solcher hochwertigen Rettungsmittel pro Fahrzeug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hatte nicht auch der Zivil und Bevölkerungsschutz vor dem 11.9.2001 eine ähnliche Entwicklung erlebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Zwei Beispiele aus der umfangreichen Serie Transportfahrzeuge Sanität Einsatz, BV 206 und TPZ Fuchs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Neuauflage sicherheitspolitischer Anspannungen zwischen West und Ost und der daraus resultierenden Neubetrachtung der eigenen aber auch der bündnisbefähigten Leistungsfähigkeit, speziell bei der Versorgung möglicher Verwundeter wurde sehr schnell klar, dass Nachholbedarf besteht. Altes Wissen ist zeitgleich mit Reduzierung von Gerät und Infrastruktur verloren gegangen. Die Befähigung, große Massen Verwundeter eher aus logistischem Blickwinkel als intensivmedizinisch zu betrachten, ist in einer Phase von ca. 20 Jahren der Maximalversorgungsidiologie gewichen. Die Gründe dafür wurde bereits erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was tun um die Wiederherstellung dieser Leistungsfähigkeit zu erreichen ist nun die groß Frage. Zumal die politischen Mandate in Afghanistan, Mali oder in anderen Einsätzen weiter aufrecht erhalten werden müssen. Den Spagat zwischen beiden Einsatzformen gilt es nun zu schaffen. Teile der Bundeswehr, des Sanitätsdienstes für die Einsätze der zuvor genannten Mandate bereitzuhalten, andere Teile auf Aufgaben vorzubereiten, die scheinbar der Vergangenheit angehörten. Dies unter Betrachtung des latenten Personalmangels und weiterhin eingeschränkter Haushaltsmittel. So verwundert es nicht, dass Projekte auf der rüstungspolitischen Agenda mit dem Titel 2025 oder 2030 tituliert werden. Die Langzeitachse zur Entwicklung, Beschaffung und Einführung von sanitätsspezifischem Gerät in die Bundeswehr ist enorm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bleibt ist der Auftrag, Erkrankte, Verletzte oder Verwundete Soldaten bestmöglich zu versorgen. Dabei sollte die Art des Einsatzes, also sog. Out of Area in Klein oder Kleinstkontingenten, oder im Rahmen der Bündnisverteidigung , z.B. im Baltikum oder Osteuropa keine Rolle spielen. Eine große Herausforderung an alle Verantwortlichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was vermutlich bleiben wird sind Erkenntnisse und Fähigkeiten, auf kleinster Ebene in diesen Out of Area Einsätzen gewonnen. Die tatsächliche Versorgung Verwundeter nach Kampfhandlungen. Diese bisher in den letzten 25 Jahren erlernten Fähigkeiten gilt es zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Materialien und Wissen zur Anwendung aus der Taktischen Medizin werden in beiden Szenarien ihren Platz finden. Hierbei ist es primär nachrangig wie die Versorgung weitergehen wird. Eine sog. Care under Fire Phase mit der möglichen Notwendigkeit zur Anlage eines Tourniquets ist bei allen Einsatzvarianten ähnlich. Die anschließende Umwandlung in hämostyptische Wund/-Druckverbände in der Phase Tactical Field Care oder Prolonged Field Care werden jetzt schon praktiziert. Somit ist das behandelnde Fachpersonal in den letzten Jahren deutlich professioneller und routinierter geworden im Umgang mit Kriegsverletzungen. Gilt es nun die Fähigkeitslücken bei großer Anzahl Verwundeter in Hinblick auf Transport und medizinische Versorgung zu schließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:29:02 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/weg-des-verwundeten-aus-sicht-der-bundeswehr</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Capsarius Akademie goes to Argentinia</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/capsarius-akademie-goes-to-argentinia</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenarbeit mit der argentinischen Luftlandedivision
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kennt ihn nicht, den Spruch wenn es darum geht Kontakte zu pflegen. „Netzwerk schadet nur dem, der es nicht hat“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Netzwerk zu haben und dieses auch über viele Jahre zu pflegen hat sich wieder einmal ausgezahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als 2020 die ersten Anfragen zum Thema Ausbildung von argentinischen Spezialkräften an mich herangetragen wurde, waren die ersten Schritte meinerseits, fachkundige Kontakte zu diesem Thema zu reaktivieren. Konkret ging es darum, wie man innerhalb der argentinischen Streitkräfte, ausgewähltes Schlüsselpersonal, analog internationaler Richtlinien zum Combat Medic, bzw. qualifizierten, militärischen Ersthelfer ausbilden kann. TCCC Richtlinien sind in Südamerika bekannt, aber ein richtiges Kurskonzept war nicht greifbar. Der Combat Life Safer schien hierfür ideal zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ich seit vielen Jahren in diesem Metier unterwegs bin, waren die notwendigen Unterlagen schnell organisiert. Spanische Übersetzungen von Unterrichtsmaterial machten das Ganze auch visuell verständlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter den Kulissen wurde in Buenos Aires fleißig an der Fortsetzung dieser Zusammenarbeit gearbeitet. Nun kann ich voller Freude folgenden Post veröffentlichen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzeptionelle Arbeit und Netzwerkarbeit zahlt sich aus. Capsarius Akademie unterstützt Projekte anderer Organisationen und Behörden befreundeter Nationen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deshalb freuen wir uns die Fuerza de Despliegue Rápido (FDR) der argentinischen Luftlandedivision unterstützen zu dürfen. Konkret haben wir zusammen mit Verantwortlichen des 601 Air Assult Regiments, die Ausbildung für ihre Einsatzkräfte konzeptionell umgestellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geplant ist nach der zeitnahen Unterzeichnung eines gemeinsamen Approved Compliance Zertifikates, eine Multiplikatorenausbildung für Trainer/Instruktoren in Buenes Aires durchzuführen. Ab Sommer 2022 sollen danach Combat Life Safer, analog zur 40 stündigen Ausbildung US Army in Argentinien geschult werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wir von der Capsarius Akademie sind mächtig stolz darüber, diesen langen Weg begleitet zu haben und diese bewährte Combat Medic Qualifikation auf solidem Fundament zu wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 21:04:23 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/capsarius-akademie-goes-to-argentinia</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tödliche Gefahr am Atlantik</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/toedliche-gefahr-am-atlantik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sonne-Strand und Tod
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sollte der Untertitel für Sie ein wenig dramatisch klingen, dann lesen Sie einfach mal in den jährlichen Statistiken der Atlantikanrainerstaaten nach, wie viele Menschen durch eine Gefahr ums Leben kommen, die kaum bekannt ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Frage nach Hauptgefahren am Atlantik, nennen die meisten von uns meist Situationen die grundsätzlich vorkommen können, aber statistisch gesehen eher zu vernachlässigen sind. Auch wenn der Strand von Recife /Brasilien, traurige Berühmtheit auf Grund seiner häufigen Haiangriffe erlangt hat. (1992 bis 2006, 47 Angriffe, davon 17 tödlich)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben uns an den unendlich langen Stränden Brasiliens einmal dieser Problematik angenommen und mit den Profis vor Ort gesprochen, die es wissen müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetente Ansprechpartner waren dabei die Frauen und Männer der paramilitärisch organisierten Feuerwehr, den Bombeiros. Diese leisten haupt und nebenamtlich ihren Dienst, um die Millionen Badegäste u.a. vor dem Ertrinkungstod zu retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Ihnen bekam ich die Aussage über die tödliche und völlig unterschätzte Gefahr der sog. Unterströmung (Fluxo). Diese an der Oberfläche nur für geübte Augen erkennbare Strömung zieht selbst geübte und trainierte Schwimmer aufs offene Meer hinaus. Sind die Opfer dann schwach, da alt oder Kinder ist es noch deutlich gefährlicher. Alkohol, ein häufiges Begleitproblem urlaubsreifer Badegäste erschwert es für die Betroffenen, einen klaren Kopf zu behalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedingt durch Sandbänke, Untiefen und Wellenformationen ändern sich die Strömungskanäle ständig und bedürfen einer regelmäßigen Anpassung der Sicherheitsbereiche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen überwachten Sicherheitsbereiche achten diese Bombeiros mit strengem Auge über das Verhalten der Badegäste, Schwimmer und Surfer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte eine Person doch einmal durch diesen Sog ins Meer hinausgezogen werden, geben die Rettungskräfte die Empfehlung, sich mit wenig Kraftanstrengung hinaus ziehen zu lassen, dabei aber schon zu versuchen, an die Seiten des Strömungskanals zu manövrieren. Dort lässt der Sog nach und man könne mit den landeinwärts schwappenden Wellen wieder Richtung Strand gelangen. Das Hauptfehlverhalten seien Panikverhalten, dabei kräftezerrendes Rudern und Paddeln und dadurch bedingt Entkräftung die dann zum Ertrinken führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fluxo und seine Gefahrendarstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 22:10:24 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Realistische Wunddarstellung</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/realistische-wunddarstellung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vorbereiten auf den Ernstfall
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unter diesem Motto wird zukünftig ein Kapitel zum Thema Ausbildung aufgenommen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles darüber, wie Taktische Medizin besser vermittelt und in Trainingszenarien darstellen werden kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Begonnen wird die Serie mit dem Kapitel Realistische Wunddarstellung, kurz RUD. Später folgen Berichte und Reportagen über Simualtionssysteme, Darstellungsmittel, Einsatz von Pyrotechnik, sowie Übungsszenarien und deren Ausgestaltung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Realistische Wunddarstellung (RUD)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Darstellung von Wunden in der Ausbildung von Sanitätspersonal, gleich welcher Organisation ist nicht neu. Die Bandbreite der Darstellung hierbei ist jedoch immens. Von einfachen Tapestreifen, über Farbmarkierung, bis hin zur aufwendig “geschminkten” Verletzung mittels Einsatz vom Moulagen.  Jede Möglichkeit zur Darstellung unterliegt den Grenzen der Machbarkeit und der Notwendigkeit. Limitierende Faktoren dabei sind häufig die finanziellen Mittel, zeitliche Rahmenbedingungen, sowie die haptischen Fähigkeiten der Ausbilder. Hin und wider ist aber die Lerngruppe selbst das darüber entscheidende Klientel, wie detailliert und ggf. blutig eine Üb-Verletzung dargestellt werden kann und soll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im folgenden Kapitel wird ein Überblick über Möglichkeiten der RUD gegeben. Dieser Überblick hat keinen Anspruch auf Vollzähligkeit. Der Phantasie ist wie in der Ausbildung sehr häufig fast keine Grenze gesetzt. Dennoch sollte der Leitsatz, “manchmal ist weniger mehr”, bei der Ausgestaltung von Verletzungen nicht aus den Augen verloren werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Ausbildung, deren Vorbereitung mehr zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen verbraucht als die eigentliche Übung am Mimen selbst, ist zu hinterfragen. Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung sollten in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Darauf wird T&amp;amp;M aber in einer späteren Ausgabe detailliert eingehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom leichten zum Schweren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell für Beginner, also Kurs und Lehrgangsteilnehmer in den ersten Phasen der praktischen Ausbildung oder sehr junges Publikum, sind einfach Darstellungen zu empfehlen, schon allein, um keine Überforderung zu produzieren. Blutige Stümpfe mit heftig agierenden Darstellern einem Teilnehmer von San Grundlagenlehrgängen in der ersten Praxisphase zu zeigen bedeutet Stress pur und verschreckt mehr als das es hilft. Der Sprung in das viel zitierte kalte Wasser ist nicht immer die richtige Entscheidung. Heranführen an das Thema Verletzungen, Wunden und den daraus resultierenden Stress für Helfer ist meiner Meinung nach der sanftere und bessere Weg. Dies wird u.a. auch von führenden Lernpädagogen und Psychologen unterstrichen. Hier ist die Kernaussage stets ähnlich, indem davon gesprochen wird mittels kleiner Verletzungsmuster einen zukünftigen Helfer langsam an die Thematik heranzuführen, schon allein um den Umgang mit möglichen Stressoren peu a peu, erträglich gestaltet zu erlernen. Bei der Prophylaxe zur Verhinderung von möglichen Posttraumatischen Belastungsreaktionen, auch beim Personal von Rettungsdiensten und anderen Ersthelfern kann diese Art der Ausbildung eine bedeutende Rolle spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über diesen Aspekt hinaus gibt die Darstellung von leichten oder mittels improvisierter Verletztendarstellung für den Ausbilder die Möglichkeit den Schwerpunkt seiner Ausbildung ggf. auf andere Bereiche wie z.B. taktische Aspekte oder Ablauforganisation einer Rettungsaktion zu legen. Hier ist eine angedeutete Darstellung von Wunden, quasi nur Mittel zum Zweck. Die eigentliche, intensive Versorgung ist eher nachgeordnet. Triage Übungen sind ein klassisches Beispiel dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann nun eine leichte oder rudimentäre Darstellung von Verletzungen aussehen? Die Nutzung von Tape, Pflaster, Klebebändern oder anderen einfachen Mitteln ist dabei eine gute Möglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Information darüber, welches Zeichen welche Art der Blutung etc. darstellt ausgestattet, kann der Lehrgangsteilnehmer nun ein Szenario mit einer speziellen Fragestellung oder einem Handlungauftrag abarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel dafür, ein terroristischer Anschlag oder ein Verkehrsunfall mit taktischen Einflüssen das eine Evakuierung von Verletzten/ Verwundeten aus einem Gefahrenbereich zu Folge haben soll. Quasi die sog. Care under Fire oder Care under Danger Phase. Hier können schnell viele Verletzte vorbereitet werden und der Schwerpunkt des Ausbilders auf die Darstellung von Rauch oder anderer Pyrotechnik liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anbei ein paar Beispiele wie so etwas aussehen könnte. Genutzt wurde zur Darstellung weißes Sporttape. Bei Bedarf lassen sich hier noch Zusatzinformation, wie z.B. Verbrennungsgrade oder Hinweise auf offene Frakturen vermerken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfacher, kurzer Streifen = leichte Blutung, keine Lebensbedrohung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das die Kenner und Befürworter von knallharten Bilder bei den zuvor dargestellten “Wunden” eher die Stirn runzeln ist verständlich. Wie aber bereits gesagt, alles zu seiner Zeit unter Berücksichtigung des Ausbildungsziels und der Ausbildungsmittel. RUD darf kein Selbstzweck sein. Ich denke jeder erfahrene Ausbildungsleiter kennt die Situation, wenn ein hochmotiviertes Darsteller Team einer örtlichen RUD Gruppe, den Zeitplan auf Grund der Vor und Nachbereitung völlig aus dem Ruder laufen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlere Wunden, die bereits erste Verletzungen mehr oder weniger realistisch zeigen können und sollen, lassen sich mittels sog. Moulagen darstellen. Diese sind in der Regel ebenfalls schnell anzubringen und notfalls mit ein wenig flüssigem Update “blutig” zu gestalten. Hierfür wird sehr häufig eine rote Flüssigkeit oder Kunstblut auf die Moulage aufgebracht. Auch der Einsatz von Ü Bbekleidung die dazu entsprechend verändert wird, vertieft den Eindruck des jeweiligen Verletzungsmusters. Die US Army, aber auch die Bundeswehr hat hierfür sog. Darstellungssätze Verletzungsmuster. Schnell und nahezu überall anlegbar können somit schnell, auch viele Verwundete präpariert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachteil dieser Moulagen ist häufig das starre Material, das speziell bei sehr kalten Temperaturen absteht und etwas linkisch oder künstlich wirkt. Wenn die Darstellung jedoch in Üb Bekleidung eingearbeitet werden kann, quasi unter eine Stoffschicht gebracht wird, die selbige dann mittels Kunstblut benetzt wird, lassen sich auch hier gute bis sehr gute Bilder stellen. Auch gibt es von diversen zivilen Anbietern kostengünstige und schnell anwendbare Kunstwunden, die selbsthaftend auf die Haut des Rollendarstellers aufgebracht werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anbei ein paar Beispiele über die zuvor genannten Moulagen. Sicher lassen sich auch aus diversen Fachgeschäften oder aber auch aus dem Funduz von Theaterausstattung bis hin zu Hälloweenartikeln viele gute Moulagen erstellen. Gerade letztere sind häufig noch sehr günstig zu bekommen und belasten den meist eh schmalen Haushalt nicht zu sehr. Einfach dazu mal durch die sog. 1 Euro Shops streifen und speziell zur Faschings oder Hälloweenzeit einkaufen gehen. Finger, Füße oder andere Gliedmaßen sind massig im Sortiment solcher Läden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Art Zwischenlösung oder zusätzlicher Stress/- lernfaktor ist die Verwendung von tierischen Exponaten zur Ergänzung von Wunddarstellung. Ein Thema das sehr unterschiedlich diskutiert wird. Auch wenn die Zahl der die Gesamtthematik kritisch bewertenden Fraktion eher gering ist, muss jedem Ausbildungsleiter der Umstand bekannt sein, dass dieses Thema seriös und korrekt angegangen werden muss. Mal eben was aus der heimischen Gefriertruhe oder gar nen “Roadkill” einzuarbeiten ist ein absolutes No Go.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten sie diese Tierteile für Unterrichte aus dem Spektrum der Anatomie, oder zur Darstellung von Wunden nutzen, dann gilt es klare Spiel/- und Verhaltensregeln einzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie konkrete Fragen zu diesem Thema haben, fragen sie einfach bei ihrem örtlichen Gesundheitsamt, Dienstaufsichtsbehörde oder beim Hyiegenebeauftragten nach. Als Voraborientierung anbei ein paar Hinweise zur Nutzung von Tierpräperaten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie diese Punkte schon einmal berücksichtigen, sollte der Nutzung eigentlich nichts im Wege stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.) Die Präparate müssen aus einem veterinärtechnisch überwachten Betrieb stammen. Jeder seriöse Schlachthof hierzulande erfüllt diese Voraussetzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.) Beim Umgang mit den tierischen Produkten muss absolute Hyiegene beachtet werden. Handschuhe, ggf. Schutzbekleidung, Tischabdeckungen, Händedesinfektion und Abwurfbehälter sind dabei ein paar wesentliche Elemente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.) Bei kompletten Tieren, wie z.B. Schweinen, muss das Tier ausgenommen sein und weitere Maßnahmen wie die Entnahme der Augen erfolgt sein. Quasi den Zustand eines Spanferkels haben. Das Arbeiten an kompletten Tieren ist nur Instituten mit wissenschaftlichem Auftrag, wie z.B. eine Universität es ist, erlaubt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.) Die Darstellung von Wunden oder ähnliches muss unter ethisch pietätvollen Gesichtspunkten geschehen. Ein Tier, dessen Organe sie z.B. nutzen ist ein Lebewesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.) Die nach Ausbildungsende zu koorinierende Entsorgung geschieht nach den Vorgaben der örtlichen Organisationen, bzw. Entsorgungsbetriebe. Hierbei gibt es bei Teilen des Materials, dass diese durchaus über die Küchen einer Behörde als Speiseabfälle entsorgt werden können. Dazu müssen natürlich medizinische Maßnahmen zurückgebaut werden. D.h. Wundnähte oder Drainagen entfernt werden. Bei größeren Tierpräperaten muss ggf. der regionale Tierkadaverbeseitiger konsultiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie auch immer sie es anstellen. Der Einsatz solcher Darstellungsmittel bedeutet etwas mehr Aufwand. Ein Aufwand, der sich aber gerade bei routiniertem und bereits erfahrenen Kursteilnehmern lohnt und stark zum besseren anatomischen Verständnis beiträgt, sowie dessen Stärke bedingt durch die absolute Realitätsnähe auch ein gewisses Stück zur Robustheitsbildung beiträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Schweinegurgeln und Haut zum Üben der sog. Notkoniotomie. Gut erkennbar der Stempel des Schlachthofes auf der Schweinehaut., darunter Rippen zum Erlernen einer Entlastungspunktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die absolute Form der Realistischen Wunddarstellung zieht ganz sicher Blicke und Bekundungen der Begeisterung auf sich. Moulagen unterschiedlichster Art und Qualität, Kunstblut und diverse zusätzliche Utensilien lassen die Unterschiede zwischen Üb und Echt teilweise schnell verschmelzen. Wer keine Kosten und Mühen scheuen muss und will, kann inzwischen aus dem Vollen schöpfen. Die Darstellungsmittel haben sich in den letzten Jahren sehr stark verbessert. Dies gilt auch für Ganzkörper Dummys, die teilweise für die Filmindustrie kreiert, auch den Trainingseinrichtungen zur Verfügung stehen. Auch zu diesem Thema wird es in einer späteren Ausgabe von T &amp;amp; M einen ausführlichen Artikel geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für eine Art der Lehrvorführung, zur Erstellung von Lehrvideos oder im Rahmen von Abschlussprüfungen ist der Einsatz solcher Hochwert Esset gerechtfertigt, fast schon notwendig. Wer in der Champions Leage der TCCC Ausbildung, aber auch anderer medizinischer Themenbereiche mitspielen möchte, kommt an diesen Darstellungsmitteln nicht vorbei. Das ein Einsatz solcher Mittel entsprechende Zeit und qualifiziertes Personal voraussetzt ist selbstredend. Ein Aufwand der sich aber auf alle Fälle lohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgend auch zu dieser Form der Wunddarstellung ein paar sehr eindrucksvolle und plakative Bilder. Gut zu erkennen sind hier kaschierende, offene Verletzungen, die aufwendig geschminkt auch Wirkung beim potentiellen Helfer erzielen. Könnte dies ja im Rahmen der taktischen Betrachtung durchaus ein Ziel neben der eigentlichen medizinischen Versorgung sein. Daneben dann ebenfalls gute Darstellungen von Problembereichen, diese aber eher verdeckt durch Üb Bekleidung, um auch diesen Aspekt bei einer möglichen Patientensichtung zu vermitteln. Der Phantasie und Bandbreite sind hierbei nahezu keine Grenzen gesetzt. Teilweise lassen sich auch Mischformen der Darstellung aus allen 4 Varianten nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Oct 2021 18:02:30 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/realistische-wunddarstellung</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 14</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-14</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Offizier, Mensch und Repräsentant seines Landes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Einsatzzeit von 6 Monaten, mit entbehrungsreichem Leben in einer Team Side, in Verbindung mit weit über 10.000 Kilometern Patrouille in der Wüsten hinterließen Spuren. Körperliche, aber auch psychische. Die Haut wurde dünner, das Nervenkostüm manchmal stark beansprucht. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          All diese Erscheinungen waren normal und traten bei jedem Militärbeobachter vor Ort früher oder später in unterschiedlicher Form auf. Unterschiedlich war jedoch die Art und Weise mit solchen Stresssymptomen umzugehen. Auch hier waren sehr unterschiedliche Mechanismen zu erkennen. Einzelne zogen sich weitgehend zurück und schafften eine 10 stündige Fahrt mit wenigen Sätzen der Kommunikation zu bewerkstelligen. Andere bekamen richtige Wutausbrüche. Wie gesagt, war die Bandbreite dabei sehr individuell. 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            Auch ich war bedingt durch die verschiedensten Faktoren gestresst. Da war es die fehlende, soziale Kompetenz der Kameraden, oder die Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Aufträge oder die Schwerfälligkeit des UN Systems selbst Gründe gab es immer mal Dampf ablassen zu müssen. Wichtig aber war bei der ganzen Dramatik, die zum Glück nie nachhaltig anhielt, dass der Rahmen des Dampfablassens nicht überzogen wurde.
Man war ja quasi 7/24 unter internationaler Beobachtung und war in diesen Ausnahmesituationen dann nicht Carsten oder Privatperson, sondern ein Deutscher Offizier, der sich gerade völlig daneben benimmt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Stereotypen die uns überall hin begleiten gewinnen dann plötzlich enorme Gewichtung und werden deutlich als Negativbewertung aufgezeigt.
Ich selbst hatte natürlich auch Momente, in denen ich laut und grob wurde, mangels hundertprozentiger Sprachkenntnisse dann auch ganz sicher die falschen Worte genutzt hatte und so kam dann eins zum anderen. Schnelle Einsicht über einen begangenen Fehler, Selbstreflektion oder die Annahme kameradschaftlicher Hinweise halfen aber stets aufkeimenden Ärger schon im Keim zu ersticken. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wichtig aber war zu wissen, wer man selbst ist, was einen z.B. als Deutscher, Christ und Offizier ausmacht und diese Werte dann auch zu behaupten. Sich zu verbiegen machte unglaubwürdig und rief Unverständnis hervor. Interkulturelle Selbstachtung und Fremdachtung waren gute Säulen bei Konflikten. Wissen wie die anderen, aber man selber tickt und wahrgenommen wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonderes Augenmerk lag auf allen UN Beobachtern, wenn es darum ging nationale Gedenk oder Feiertage auszurichten. In meinem Fall lag der Tag der Deutschen Einheit, aber auch Weihnachten und Neujahr im Einsatzzeitraum. Wir vier Deutschen mussten deshalb einen landestypischen Abend ausrichten und die anwesende Community unterhalten, sowie bewirten. Keine leichte Aufgabe. Der Flaggenapell mit abspielen der Nationalhymne war dabei noch der leichteste Teil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           In einem muslemischen Land Weißwürste und Bierkultur als bayerischen Anteil des weltweit bekannten Oktoberfestes zu präsentieren war eine logistische und interkulturelle Meisterleistung. Das Thema Drittes Reich und Wiedervereinigung Pflichtfelder bei der Darstellung unseres Landes. Wie auch immer, es war uns gut gelungen und wir konnten die abendlichen Gäste überzeugen. Ganz nebenbei ist die Zahl der internationalen UN Mitarbeiter, die Verwandte im Bundesgebiet haben und schon mal in Deutschland waren enorm. Immer wieder wird man teilweise in gutem Deutsch angesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind einfach manchmal typisch deutsch und fallen auf. Dazu stehen und darüber schmunzeln ist eine gute Weise Humor zu zeigen. Humor wird uns Deutschen ja eigentlich abgesprochen. Warum also nicht das Gegenteil beweisen mit einer Portion Selbstironie. Das tun andere Nationen auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 11:57:21 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre Kommando Spezialkräfte KSK</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/25-jahre-kommando-spezialkraefte-ksk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aufstellungsappell in Calw am 20. September 1996, ein Augenzeugenbericht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sehe ich Beiträge wie diesen, bemerke ich wie die Zeit vergeht.
War es doch so, als wäre es erst gestern gewesen. Jetzt möchte ich aber an dieser Stelle keine rührseelige Geschichte älternder Männer verfassen, sondern auf ein Vierteljahrhundert Erfolgsgeschichte verweisen.
September 1996 in Calw in der Graf Zeppelin Kaserne. Den Tag zuvor wurde erst die Luftlandebrigade 25, die Schwarzwaldbrigade feierlich aufgelöst und mit einem großen Zapfenstreich aus ihrer Garnisionsstadt Calw verabschiedet.
Bilder vom abendlichen Fackelzug durch die Stadt Calw, sowie dem Appell.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit großer Wehmut nahm ich an dieser Zeromonie teil, da ich lange Jahre in den Standorten Nagold und Münsingen unter dem Fallschirm auf blauen Grund und weißer Umrandung gedient hatte. Eine quälende Frage der 25 er war stets, warum es unsere Brigade erwischt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Vorzeichen, der Aufstellung eines Spezialkräfteverbandes konnte die Landser und Unteroffiziersebene noch nicht so richtig was anfangen. Man kannte Spezialkräfte der alliierten Verbündeten, aber eigene Spezialkräfte über die Fallschirmjägertruppe waren außer der legendären GSG 9 eher unbekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerhard Mayer Vorfelder als Vertreter der Politik und Brigadegeneral Volker Löw Kommandeur Kommando Luftbewegliche Kräfte (Nachfolgeorganisation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Luftlandedivision)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Folgetag erfolgte dann die Aufstellung des Kommando Spezialkräfte, kurz KSK. Es war ein eher unspektakulärer und kurzgehaltener Appell auf dem Antreteplatz der selben Kaserne, auf dem zuvor ein Verband aufgelöste worden ist,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberst Fred Schulz, der Kommandeur der Luftlandebrigade 25, wurde erster Komamndeur des neuen KSK.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          un liegt dieser gedenkwürdige Tag 25 Jahre zurück. Viel hat sich in dieser Zeit getan.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus ersten Gehversuchen mit einem Kader an ehemaligen 25 ern und Schützenhilfe verbündeter Nationen, hat sich eine hochprofessionelle und einsatz, sowie kampferfahrene Eliteeinheit entwickelt. Auch wnn sich ein Land wie Deutschland mit dem Begriff der Eliteeinheit immer noch schwer tut,ist das KSK international als eine solche zu 100 Prozent akzeptiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin froh und stolz viele Berührungspunkte mit dieser Einheit gehabt zu haben und in Teilen auch noch heute zu haben. Konnte ich daurch die Entwicklung in vielen Abschnitten mit verfolgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die nächsten Jahrzehnte wünsche ich allen Angehörigen des Kommando Spezialkräfte weiterhin ein dreifaches “Glück ab”.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carsten Dombrowski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 07:59:53 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/25-jahre-kommando-spezialkraefte-ksk</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Luftbewegliche Arzttrupp</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/der-luftbewegliche-arzttrupp</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg zum Spezialkräfte Medic
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Titelbild: Fallschirmjäger der Bundeswehr beim Massensprung, mit dabei Luftlandesanitäter
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Jahre 1990 wurde durch den damaligen Kommandeur der 1. Luftlandedivision der Bundeswehr, Generalmajor Bernhardt eine Weisung zur Ausplanung des Luftlandeverbandplatzes und der luftbeweglichen Arztrupps erlassen.
Ziel dieser Weisung war es, die Befähigung zur sanitätsdienstlichen Versorgung, springender oder luftgelandeter Luftlande/ Fallschirmjägertruppen, unmittelbar am Ort des Einsatzes sicherzustellen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie jedoch kam es zu dieser Entscheidung, weit bevor die Bundeswehr selbst über moderne Konzepte des heutigen Einsatzes von SOF (Special Operations Forces) Medics und FST (Forward Surgical Team), im Rahmen von Spezialkräfteopreationen verfügte?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilderreihe oberhalb: Truppensanitäter beim Sprungeinsatz mit der Fallschirmtruppe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr 1990 war grundsätzlich geopolitisch vom Zerfall des Ost-Westkonfliktes, also der Ära des kalten Krieges gekennzeichnet. Starre Strukturen, die in einem Blockkonflikt mit Frontverläufen und einer atomaren Abschreckung über Jahrzehnte funktioniert hatten. Der Weg des Verwundeten war klar definiert, die Sanitätstruppe und der Truppensanitätsdienst der Organisationsbereiche eingeübt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 1. Luftlandedivision, sowie die 1. Gebirgsdivision waren aber auch in dieser Zeit schon eine Ausnahme. Flexibilität und angepasste, lageabhängige Operationsweise waren Kennzeichen dieser elitären Verbände. Die Luftlandedivision mit der Befähigung zum Fallschirmsprungeinsatz hob sich nicht nur durch Waffenstolz, sondern auch durch die tatsächliche Leistungsfähigkeit im Vergleich mit anderen Heeresverbänden ab. Fallschirmjäger zu sein, bedeutet etwas. Persönliche Härte in Kauf zu nehmen, aber auch die notwendige Motivation im Dienstalltag mitzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das galt in großen Teilen auch für die in dieser Division eingesetzten Sanitäter. Gegliedert in 3 Luftlandesanitätskompanien (250/260/270) der Luftlandebrigaden 25, 26 und 27, stellten diese Kompanien den Hauptkader der Sanitätskräfte dar. Darüber hinaus verfügte jedes der 9 Fallschirmjägerbataillone, über einen integrierten Truppensanitätsdienst. D.h. jede Fallschirmjägerkompanie hatte 2 Sanitätsunteroffiziere plus Mannschaften, die für die sanitätsdienstliche Versorgung der Kampfkompanien verantwortlich waren. Man kannte sich und wusste wie der andere funktioniert. Dieses sog. Colourverhältnis hatte sich bewährt und war erprobt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Truppenverbandplatz kam der Bataillonsarzt mit seinem San Gruppenführer zum Einsatz. All das war sehr frontnah. Auf Höhe des Bataillonsgefechtsstandes, also ca. 3 bis 5 Kilometer hinter dem VRV. (Vorderer Rand der Verteidigung). Nachdem aber die Stärke der Luftlandekräfte schon damals in einer hohen Flexibilität und durch die Luftverlade/Luftlandebefähigung in der Schnelligkeit lag, war klar, dass auch die eingesetzten Sanitäter entsprechend ausgebildet und ausgestattet werden mussten. Sollten diese doch nicht der Klotz am Bein sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Allen war klar, dass die Kampftruppe sehr genau mit gewohnt strengem Blick darauf achten wird, wie gut ihre Sanitäter mithalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Landung und gefechtsmäßiges, schnelles Sammeln auf morastigem Feld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb war diese Weisung, erlassen durch General Bernhardt eine logische und folgerichtige Entscheidung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erprobt wurden die unterschiedlichsten Verfahrensweisen. Der Schwerpunkt lag aber stets bei der Materialverlastung. Sprungeinsatz oder Anlandung mit CH 53, sowie Bell UH 1 D waren bekannte Verfahren. Welches, wieviel und wie verpacktes Material mitzuführen, waren eher die Problembereiche. Im Sprunggepäck oder im Lastensack waren nur begrenzete Materialressourcen verfügbar. Separat abgeworfenes Material geriet in Gefahr, verloren zu gehen. Eine Problematik die allen Fallschirmeinheiten weltweit gemneinsam hatten und haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wurden in der Verantwortung Luftlandebrigade 25 (CALW) und dem Fallschirmjägerbataillon 253 (NAGOLD) mehrere Versuche unternommen, zumindest die Ebene der Luftbeweglichen Arzttrupps zu erproben. Sprungeinsätze aus Bell UH 1 D, sowie Anlandung mit CH 53 waren die Verbringunsmittel dafür.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen wurden entwickelt und als unpraktisch verworfen. Entweder waren die Packmittel unzweckmäßig oder wurden durch die eingesetzten Luftlandesanitäter nicht akzeptiert. Weltweit steckte die Materiallage noch deutlich in den Kinderschuhen. Kein vergleich mit den strapazierbaren, leichten und auch noch zweckmäßigen Gerätschaften der heutigen Tage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Kritische Beobachtung einer der Schwachstellen, dem Verwundetentransport auf Luftlandekarren. (DivArzt Oberstarzt Dr. Dick und Bataillonsarzt Stabsarzt Klasen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst nach vielen Versuchen und weiterer konzeptioneller Fortschreibung entstand ein vorerst tragfähiges Konzept. Leider kam dieses Konzept dann nicht flächendeckend in die Truppe zur Umsetzung. Politische Ereignisse, mit Auflösung der 1. Luftlandedivision, Aufstellung des Zentralen Sanitätsdienstes, den beginnenden Einsätzen auf dem Balkan und einer Neuausrichtung auf Out of Area Einsätze ließen all diese Überlegungen in den Schubladen oder Archiven verschwinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst viele Jahre später tauchten sie in weiterentwickelter, oder angepasster Version wieder auf. Konzepte wie sie heute noch aktuell sind, selbstverständlich an neue Materialmöglichkeiten und operative Einsatzgrundsätze angepasst. Die Grundidee, spezielle, militärische Sanitäter vor Ort bei den Spezial und Spezialisierten Kräften dabei zu haben, ist Maxime professioneller Eliteverbände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           KSK (Kommando Spezialkräfte = Special Forces) und EGB (Erweiterte Grundbefähigung = Ranger) Fallschirmjäger haben diese Grundidee optimiert und auch auf ein hochwertiges Niveau angehoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich war es eine bewegende und spannende Zeit. Schön Teil dieser Entwicklung von ersten Versuchsreihen bis zum heutigen Iststand mit CFR (Combat First Respondern), gewesen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 11:25:36 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/der-luftbewegliche-arzttrupp</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tragesysteme im Test</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/tragesysteme-im-test</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Verletztentransport ist unsexy - Tragetücher im Praxistest
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verletzte Menschen mittels "Manpower" zu transportieren, mag niemand gerne tun. Auch für den Patienten selbst ist das meist eine eher unwürdige Prozedur. Zum Glück gibt es industriell gefertigte Tragemittel. Inzwischen ist aber der Markt mit Ausrüstung aus dem Spektrum der Taktischen Medizin schier unüberschaubar. Das gilt dann auch für diese Tragemittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So haben wir von Capsarius Akademie für die nächste Zeit vorgenommen, das eine oder andere Material mal wieder genauer zu betrachten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angefangen haben wir nun mit den sog. Transportmitteln oder Bergetüchern. Ja, ich weiß bergen tut man Gerät oder Leichen. In der Anwendersprache heißen die halt mal so. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Start waren folgende Typen an Tragemitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.     GERET Light
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.     Rescue Essential Quick Litter 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.     Rescue Essential Quick Litter  Life
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.     APLS Life Guard
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5.     Poc KIT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6.     Xtract SR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7.     FLEXISLIDE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8.     Ultra Saver
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getestet wurden die Tücher auf folgende Funktionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Packvolumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tragekomfort Helfer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tragekomfort Patient
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Robustheit Stabilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis (aber eher zweitrangig, findet hier auch keinen Part)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geübt und probiert haben wir in der Rescue Arena in Aelzen. www.rescue-arena.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit am Start waren Angehörige der Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, Rettungsdienst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit der Testreihe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Systeme, die in den Punkten Gewicht und Packvolumen am besten abschnitten, wie z.B. das Pocket KIT, hatten die schlechtesten Ergebnisse in den Bereichen Tragekomfort. Das war fast schon zu erwarten, da Abmessung, sowie Griffstärke und Griffanzahl darüber entscheiden wie gut ein Verletzter getragen werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei diesen Punkten haben die Systeme wie Geret Light, Rescue Essential und APLS mit am besten abgeschnitten. Gut verarbeiteteTragegriffe und robuste, meist reißfeste Tücher leisteten gute Dienste und waren bei diesem Training nicht kaputt zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           APLS und  auch Xtract SR fielen besonders durch den Tragekomfort, aber auch den integrierten Wärmeerhalt auf. Bei fahrzeuggestützten Einsätzen wo Gewicht und Packvolumen eher nachrangig sind, waren diese beiden Tragemittel die heimlichen Favoriten aller Teilnehmer.Bei der Xtract SR wurde die einfach gestaltete Klickgurtsicherung und der Schleifschlitten, ähnlich dem der Foxtrott Litter positiv bewertet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die weitere Betrachtung ist natürlich auch der Preis entscheidend. Hier tut sich noch mal ein deutlicher Unterschied zwischen den einzelnen Anbietern auf. Von 50 bis knapp 900€ ist alles dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit der Übung mit Materialtestung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große negative Ausreißer gab es keine. Es gibt zwischen den meisten Tragetüchern nur leichte Abweichungen. Ob 6 oder 8 Handgriffe oder ob wenige Zentimeter länger oder breiter, ist bei kurzen Tragestrecken eher unerheblich. Für lange Evakuierungen, z.B. im Bereich Outdoor oder Remotemedizin wird das dann wieder interessant. Hier wird aber Gewicht und Packvolumen schnell zum Gegenargument. Letztendlich aber wird für private Nutzer der Preis auch eine größere Rolle bei der Beschaffung spielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke an die Firmen WERO GmbH und CoKg, sowie Gelsenkirchner Werkstätten für die Bereitstellung des Materials.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir selbst haben für unsere eigene Produktpalette bei  Einsätzen im Ausland, klar zwei Favoriten erkannt. Eine für den abgesetzten Einsatz mit beschränkten Mitteln und eine bei Begleitung mit einem Fahrzeug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für weitere Fragen dazu gerne an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@capsarius-akademie.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/signal-2021-08-29-091320+%282%29.jpg" length="340191" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2021 18:13:20 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 13</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-13</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Armee im Felde
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das UN Mandat für die Mission MINURSO beinhaltet die Überwachung der beiden Konfliktparteien. In meinem Fall musste ich die Einheiten der marokkanischen Armee überprüfen. Diese waren westlich der Waffenstillstandslinie stationiert. Hier lag meine Team Side aus der heraus die Patrouillen gestartet wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marokko hat  in diesem Raum eine mechanisierte Brigade  stationiert. Diese steht tief gestaffelt bis zu 15 Kilometer hinter dem BERM. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sandwall der die Konfliktparteien trennt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen der Patrouillen aus der Luft ließen sich die Stellungen und Einheiten meist gut erkennen. Ich habe mich bei der Betrachtung stets an meine Taktikausbildung an der Offiziersschule erinnert gefühlt. Schon fast klassisch stehen dort Infanterie in Stellungen, dahinter mechanisierte, mobile Kräfte als schnelle Reaktionskräfte und Artillerie im rückwärtigen Gefechtsstreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Militäreinheiten in Mitten der Wüste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die tägliche Arbeit am Boden bedeutete das,  Einheiten bis auf Kompaniebene  mühselig anzufahren. Nach stundenlager Fahrt auf Wüstenpisten, dort angekommen dann ein Protokoll abzuarbeiten. In diesem Protokoll wurden Angaben zur Tagesdienststärke, Bewaffnung, Einsatzfähigkeit der jeweiligen Einheit erfasst. Nun kann sich jeder vorstellen, das keine Armee der Welt seine tatsächliche Einsatzbereitschaft, also den Klarstand seiner Gefechtsfahrzeuge Preis gibt. So auch nicht die marokkanischen Einheiten. Teilweise mutierten diese Fragestunden zur richtigen Farce. Wenn der wachhabende Unteroffizier seinen Vorgesetzten nicht erreichte und den am Schlagbaum wartenden UN Soldaten schlicht die Einfahrt in den Stützpunkt verweigerte. Trotz der hochoffiziellen Genehmigung seitens politischer Mandate, hatte man vor Ort keinerlei Handhabe etwas dagegen zu tun. Ein nerviges Katz und Mausspiel. Auch wurden die Waffen nicht körperlich gezählt, sondern man verließ sich auf die mündlichen Angaben. Eine Zählung von hunderten Handwaffen hätte auch jeden Zeitplan gesprengt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Großgerät war das dann wieder einfacher. Kampfpanzer und Panzerhaubitzen waren leicht zu zählen. Über eine Einsatzfähigkeit konnte aber auch nur spekuliert werden. Ggf. konnten aber für ein geübtes militärisches Auge, Hinweise wie verrostete Ketten oder fehlende Fahrspuren Hinweise auf Bewegungen in der jüngeren Zeit erkennbar sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesammelten Informationen wurden als Patrouillenbericht an das UN Hauptquartier in LAYOUN gemeldet. Dort wurden sie ausgewertet und an die UN in New York weitergeleitet. Die Vorfälle wie Zutrittsverweigerung wurden direkt an die Kommandeure der marokkanischen Streitkräfte Westsahara gemeldet, was mit dem Versprechen auf Abhilfe quittiert wurde. Über die Umsetzung dieser Unterstützungszusage muss ich mich nicht auslassen. Eine schier unendliche Bürokratie mit kaum messbaren Ergebnissen. Willkommen in der Welt der internationalen Politik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend blieben mir zwei Dinge in Erinnerung. Zum einen die quälende Frage was diese vielen mühseligen Patrouillen gebracht haben, besonders wenn die Ergebnisse oft eher fragwürdig waren. Zum anderen, eine gewisse Faszination über die schlichte Feldtauglichkeit dieser Einheiten irgendwo im Nirgendwo. Ich habe mir natürlich oft vorgestellt, wie unsere europäischen Armeen unter diesen einfachen, fast schon primitiven Bedingungen über solch lange Zeit im Felde bestehen könnten. Dies nahezu ohne jeglichen Komfort. Zumindest auf den Ebenen Kompanie oder Bataillon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 20:32:45 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Plattform für  TCCC Training</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/neue-plattform-fuer-tccc-training</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein neues Trainingszentrum für Taktische Medizin geht an den Start
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit Datum zum 1. Oktober 2021 wird es ein neues und interessantes Trainingszentrum für Taktische Medizin geben. Die Rescue Arena in Aerzen. Nähere Angaben und den Kontakt unter: www.rescue-arena.de
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir hatten vorab die Möglichkeit, dieses vielseitige Trainingsgelände zu nutzen, um dort 2 Tage Lagetraining, aber auch Basisausbildung durchzuführen. Anbei ein paar erste Impressionen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In modernen Unterrichtsräumen können theoretische, aber auch praktische Grundlagen vermittelt werden. Auch Materialerprobung ist im Trockenen möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Einsatzkräfte der BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauftrag), aber auch Rettungsdiensten, steht eine sehr große Indoorhalle mit verschiedensten Szenarien zur Verfügung. Akustische aber auch Lichteffekte lassen sehr schnell Einsatzfeeling aufkommen. Fertig erstellte Drehbücher lassen bei der Auswahl von Übungslagen keine Wünsche offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Profis, für Profis mit sehr viel Einsatzerfahrung erstellt. Wir konnten uns von deren Qualität überzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit dieser Veranstaltung. Wir kommen ganz sicher wieder und werden diese großartige Plattform für unser TCCC Training nutzen. Hier schon mal ein Dank an das Org Team von der Rescue Arena.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 18:36:53 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter Callsign Doc 16 2021</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/newsletter-callsign-doc-16-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der neue Newsletter Callsign Doc ist da
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der neue Newsletter Callsign Doc ist erschienen. Es stehen wieder interessante Beiträge über das Thema Übergabegespräch, sowie Termine drin. Auch Stonie bereitet sich im Fallbeispiel auf das Eintreffen des Rettungshubschraubers und die Übergabe seines Patienten vor.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Gewinnspiel gibt es natürlich auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 18:14:59 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/newsletter-callsign-doc-16-2021</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/FB_IMG_1628576766550.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 12</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-12</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nicht eine Frage ob, sondern wann etwas passiert
. Fahren in der Westsahara
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimmt man die offizielle Statistik der WHO (World Health Organization), dann steht der Straßenverkehrsunfall immer noch an der Nummer eins, der möglichen Todesarten vor allem junger Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Statistik lässt sich mit Abstrichen auch für die Verkehrssituation im Einsatzraum der Westsahara anwenden. Auch wenn dort die Zahl der Opfer, bedingt duch überhöhte Geschwindigkeit natürlich kaum zu finden sind. Dennoch war es für mich als Patrouillenfahrer nicht eine Frage ob wir in irgendeiner Art und Weise in ein Unfallgeschehen involviert werden, sondern eher wann das geschehen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die UN hat auf Grund ihrer Erfahrungen sehr strenge Regularien für die Fahrer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der obligatorischen Fahrprüfung, sind u.a. strenge Speedlimits mit drastischen Strafen bei wiederholter Missachtung festgelegt. In den Fahrzeugen ist GPS gestützte Elektronik verbaut, die eine lückenlose Überwachung ermöglicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung im Einsatzland, der Part Erste Hilfe und Versorgung von Unfallopfern. Das hier wie bei den Fahrkünsten natürlich auch ein starkes Gefälle innerhalb der Community der Militärbeobachter zu erkennen ist, überrascht glaube ich niemanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sahara bietet trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sehr vielschichtige Gefahren. Zum einen ist es die monotone Eintönigkeit die bei übermüdeten Fahrern mit Sekundenschlaf zu fatalen Unfällen führen kann. Führen teilweise Verbindungsstraßen aus Mauritanien oder Mali hoch in den Norden durch dieses Gebiet. Entsprechend sind auch immer wieder schwere, überladene Lastwagen, sog. Dschingel Trucks unterwegs. Über deren technischen Klarstand lässt sich auch nur spekulieren. Auch sind lokale Viehtransporter unterwegs, deren Ladeflächen bis mehrere Meter in die Höhe ragen und Verkehrs oder Ladeungssicherung aus meiner Sicht anders aussieht. Auf dem rechten Bild ist ein solcher Transporter umgekippt. Das Ergebnis waren mehrere tote Schafe und drei teilweise schwer verletzte Personen. Erste Hilfe wurde durch mich geleistet, da die anderen Patrouillenanteile eher passiv waren. Bei einem Verhältnis von 3:1 kommt schnell der Hauch von Mascall auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus sind die Witterungsverhältnisse auch sehr variabel. Von monsumgleichen Regenfällen in der Regenzeit, über Sandstürmen bis hin zu Nebelbänken. Alles wird einem geboten. Die Fahrweise so mancher Kraftfahrer ist dabei aber eher unangepasst, so wie die Nutzung von Lichtanlagen auch individuell gehandhabt wird. Man muss ständig wachsam sein und Ablenkung kann tödlich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde das alles noch nicht reichen, passieren freilaufenden Tiere aller Art die Pisten und Straßen. Somit sind Wildunfälle auch häufig, was die allgegenwärtigen Tierkadaver am Wegesrand bestätigen. Esel oder Dromedare sind aber nicht zu unterschätzende Körpergrößen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etwa 10.000 Kilometern Patrouille in der Westsahara, Mauritanien und Süd Marokko bin ich auf alle Fälle froh bis auf einen Blechschaden selbst unfallfrei davon gekommen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:14:52 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-12</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TCCC Tactical Combat Casualty Care</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/tccc-tactical-combat-casualty-care</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         TCCC oder TVV Taktische Verwundetenversorgung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum einem Begriff wird seit geraumer Zeit im Bereich der Bundeswehr, Behörden aber auch ziviler Rettungsdienste soviel Aufmerksamkeit geschenkt, wie der Taktischen Medizin oder anders genannt, dem TCCC.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woher kommt dieses gesteigerte Interesse an medizinischen Vorgehensweisen. Medizin war bis dato ja eher nachgeordneter Schwerpunkt für Einsatzkräfte und Operater.  Ist es die veränderte Sicherheitslage in Europa, in Deutschland mit der Notwendigkeit sich der Versorgung realer Verletzter oder Verwundeter intensiver anzunehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies mag sicher ein Grund dafür sein, dass TCCC und/oder Taktische Medizin auch mediale Aufmerksamkeit bekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operation Irene – Schlacht von Mogadischu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies war aber nicht immer so, denn der Begriff des TCCC stammt bereits aus den 90 er Jahren genauer gesagt aus dem Jahr 1996. In diesem Jahr veröffentlichen die amerikanischen Militärärzte Captain Frank K. Butler (USN SEAL), Lieutenant Colonel J. Hagmann die ersten Schriftstücke zur Verwundetenversorgung auf dem modernen Gefechtsfeld. Basierend auf den dramatischen Erfahrungen von US Spezialkräften während der Operation Irene in Mogadischu/ Somalia am 3. und 4. Oktober 1993. Ein Ereignis das als die Schlacht von Mogadischu in die Geschichte einging und der Verfilmung im Film „Blackhawk down“ weltberühmt wurde. Die negativen Erfahrungen bei der Versorgung Verwundeter während dieses Einsatzes führten zu den ersten Überlegungen des TCCC. Diese ursprünglich rein militärischen Überlegungen wurden 1999 in bereits vorhandene zivile Richtlinien, sog. Guidelines des PHTLS (Prae hospital trauma life support) übernommen. Zu Beginn noch unter dem Zusatz „Military Edition“. Das war quasi die Geburtsphase, dieser neuen Taktischen Medizin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Jahre hinweg entwickelte sich dieses TCCC Programm weiter. Ein Komitee, das sog. coTCCC, bestehend aus einer großen Zahl internationaler Militärärzte und Sanitätern passt diese Guidelines jährlich an die veränderte Situation weltweit an. Hierbei geht es bei der jeweiligen Anpassung meist um Materialien oder medizinische Themen für und bei der Versorgung Verwundeter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zivile, internationale Organisationen aus Polizei, Sicherheitsdiensten aber inzwischen auch Rettungsdiensten, passten ihre Versorgungsrichtlinien den militärischen Vorgaben an, adaptierten diese jedoch häufig an ihren individuellen Bedingungen oder nationalen Rechtsgrundlagen. In Deutschland wurden dafür eigene Begriffe geschaffen. So entstanden TVV ( Taktische Verwundetenversorgung ) welches beim Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr genutzt wird ,so wie TECC (Tactical Emergency Casualty Care) für Polizei und Rettungsdienste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phasen des TCCC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichweg welcher Name für die Vorgehensweise genutzt wird, die Grundphilosophie der Versorgungsphasen blieb seit 1996 unverändert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wird im TCCC von 3 Phasen der Versorgung gesprochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.     Care under Fire
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.     Tactical Field Care
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.     Tactical Evacuation Care
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2021-08-12-um-14.23.24.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          are under Fire (CUF)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgehend von unterschiedlichen Bedrohungslagen für Miliär oder Polizei kann das taktische Vorgehen in dieser Phase sehr unterschiedlich aussehen. So werden bei Schusswechsel mit Handwaffen andere Maßstäbe gelten als bei Bedrohung durch hochexplosive Sprengstoffe in Form einer Autobombe oder Beschuss durch Artillerie. Was bleibt ist der Umstand, dass eine akute Bedrohungslage vorliegt und medizinische Belange den taktischen Vorgaben nach oder untergeordnet werden. Es gilt die Gefahr abzuwehren oder den Gefahrenort zu verlassen. Der aus den TCCC Guidelines entnommene Leitsatz zeigt klar auf was damit gemeint ist. “Die beste Medizin in der Phase Care under Fire ist Feuerüberlegenheit”, Original:  “fire superiority is the best medicine on the battlefield”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben diesen taktischen Aspekten gilt es jedoch auch schon in dieser Phase das Leben des oder der Verwundeten zu retten. Dazu wurde basierend auf den statistischen Auswertungen vergangener Kriege festgelegt, welche Verwundungen zu den vermeidbaren Todesursachen auf dem Gefechtsfeld gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-08-12+um+14.23.54.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Phase Care under Fire kann trotz möglicher anhaltender Kampfhandlungen oder der Evakuierung eines oder mehrerer Verwundeter, bereits durch einfache blutstillende Maßnahmen die Überlebenschance eines Verwundeten deutlich verbessert werden. Dazu wurde eine Aderpresse, das sog. Tourniquet (frz. Drehkreuz) entwickelt und in nahezu alle Bereiche von Sicherheitsorganen eingeführt. Die Anlage eines solchen Tourniquets an den Extremitäten kann den hämorragischen Schock und den daraus resultierenden Verblutungstod verhindern. Personal das auch unter Stress gut an diesem Material ausgebildet wurde, kann dieses schnell und effektiv anlegen und somit auch in dieser Extremsituation Leben retten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere medizinische Maßnahmen sind in dieser ersten Phase gemäß der bestehenden Guidelines nicht vorgesehen, da meist zu zeitintensiv oder aufwendig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder oberhalb: Schnelle Evakuierung aus einem Gefahrenbereich in der Phase CUF (Fotos Dombrowski)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tactical Field Care (TFC)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist der erste “Feinddruck” genommen, oder ein gesicherter Bereich erreicht, kann unter Berücksichtigung notwendiger weiterer taktischen Maßnahmen, wie Sicherung oder Meldung begonnen werden, medizinische Untersuchungen am Verwundeten durchzuführen. Hierzu sollte das dafür eingesetzte Personal an der Vorgehensweise eines Allgorythmus geschult sein. Gebräuchlich sind hierbei die Vorgehensweisen nach den Prinzipien des MARCH oder cABCDE. Beides sind Akronyme, wobei jeder Buchstabe für eine medizinische Maßnahme steht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-08-12+um+14.24.21.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Q
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          uelle: Taktische Verwundetenversorgung für Militär – Polizei und Rettungskräfte 5. Auflage 2019
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig hierbei ist, trotz einer vermeindlich sicheren Lage nicht Notfallmedizin der zivilen individuellen Maximalversorgung zu beginnen. Eine Phase TFC kann auf Grund sich ändernder Parameter schnell wieder zu CUF , also einer akuten Bedrohungslage werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ilder oberhalb: Versorgung in der Phase TFC während zweier Übungen von Bundeswehr und Polizei (Fotos Dombrowski)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tactical Evacuation Care (TEC)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel der Taktischen Medizin ist es stets, einen Verwundeten schnellsmöglich in eine medizinische Behandlungseinrichtung zu übergeben. Dies kann ein Rettungszentrum/Einsatzlazarett im Einsatzland oder ein Krankenhaus im Innland sein. Die bisher getroffenen Maßnahmen dienen ausschließlich dazu, alles zu tun um einen, auch schwerstverwundeten Patienten überhaupt lebend dort hin zu bekommen. Das Zusammenspiel dabei zwischen Kräften in der Sicherung und Kräften in der medizinischen Erstbehandlung, unter Führung des jeweiligen taktische Einsatzleiters oder militärischen Führers ist die große Herausforderung. Der 9 Line Medevac, der standartisierte Funkallgorythmus ist wesentlicher Bestandteil zur Vorbereitung dieser Transportphase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für diese Transportphase selbst ist es primär unerheblich welche Art von Transportmittel dafür zur Verfügung stehen. Idealer Weise ist dies natürlich der intensivmedizinisch ausgestattete Rettungshubschrauber. Dieser steht gerade in zivilen, polizeidienstlichen Lagen nicht unmittelbar nahe eines potentiellen Gefahrenbereichs zur Verfügung  anders als der militärische Rettungshubschrauber nach der Vorgehensweise des Forward Air Medevac (FAM), also der Verwundetenevakuierung vom Ort des Geschehens, der sog. Hot Zone/Red Zone weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zuvor genannte Zusammenspiel zwischen allen Einsatzkräften ist noch einmal auf das höchste gefordert, da gerade solche Momente gerne von der gegnerischen Seite genutzt werden um erneut anzugreifen. Beispiele von beschossenenen Rettungshubschraubern in Afghanistan gibt es so einige.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ilder oberhalb: US UH 60 und Bundeswehr CH 53 während zweier Übungen (Fotos Dombrowski)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Zusammenfassung
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sanitätsdienstliche Versorgung Verletzter und Verwundeter hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Erfahrungen aus internationalen Einsätzen verbündeter aber auch eigener Einsatzkräfte haben die Notwendigkeit dafür erkennen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist es nun nicht auszuruhen, sondern das bisher erlangte Wissen auch in einer vermeindlich ruhigen Zeit stets zu vertiefen und in die praktische Ausbildung aller Einsatzkräfte mit einzubeziehen. Keine Taktik ohne Medizin und keine Medizin ohne Taktik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus ist es Aufgabe aller Vorgesetzten, die Einsatzkräfte selbst nicht allein zu lassen, sondern ihnen Raum und Mittel zu geben, um ständig zu üben. Material auszuliefern ohne das Personal daran auszubilden ist auch für den Umgang mit scheinbar einfachen medizinischen Materialien unprofessionell und sträflich. Negativstatistiken bei der Evaluierung von mangelhaft angelegten Tourniquets, auch bei Spezialkräften beweisen das.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz alle der genannten Bemühungen im Vorfeld und auch während eines möglichen Einsatzes gilt es stets sich bewusst zu machen, dass nicht alle Einsätze mit Erfolg gekrönt sind. Die mentale Vorbereitung auf solche Szenarien gehört ebenfalls zu einem guten Einsatztraining. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-08-12+um+14.24.53.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 12:45:58 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/DSC_0251-18a5c415.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COMBAT MEDIC</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/combat-medic</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der etwas schwierige Umgang mit diesem Begriff
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mmer wieder taucht der Begriff Combat Medic auf. Ich habe mir nun einmal die Mühe gemacht, diesen Begriff etwas genauer zu betrachten um letztendlich auch festzustellen, wer sich selbst als Combat Medic bezeichnen darf.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein die Wortwahl lässt schnell erkennen, das dieser Begriff des Combat Medic aus dem US amerikanischen Sprachgebrauch kommt.  Also galt mein erster Blick in die Ausbildungslandschaft der amerikanischen Streitkräfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort unterteilte man schon seit vielen Jahren die Soldaten des Sanitätsdienstes (Medical Personell) und die der Kampftruppe mit erweiterten Befähigungen der ersten Hilfe, über die der Selbst und Kameradenhilfe hinaus (buddy aid). Zuerst nur im Spektrum der Spezialkräfte, z.B. Special Forces zu finden (trauma specialist/special operations forces combat medics) wurde diese Zusatzqualifikation, bekannt als Combat Life Safer (CLS) auch anderen Kampftruppenverbänden angeboten. Der CLS ist inzwischen fester Bestandteil bei der medizinischen Zusatzqualifikation in den US Streitkräften, aller Teilstreitkräfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier tauchte also zum ersten Mal der Begriff des COMBAT MEDICS auf. Ein Nichtsanitäter mit medizinischen Kenntnissen über die Selbst und Kameradenhilfe hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sanitäter des Truppensanitätsdienstes einer Luftlandeeinheit während Übungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundeswehr hatte seit ihrem Bestehen auch eine Trennung zwischen Sanitätsdienst und dem Truppensanitätsdienst. Das bedeutete, das gerade in den Kampftruppenverbänden des Heeres, ein eigener Sanitätsdienst auf Bataillonsebene bestand. Sanitätsdienstgrade, waren in einem Colourverhältnis ihren Kampfkompanien zugeteilt. Man übte zusammen und kannte sich. Die Sanitäter bewegten sich auf Ebene der Kompanieführung und waren mit den taktischen Belangen der jeweiligen Einheiten vertraut. Mit Aufstellung des Zentralen Sanitätsdienstes, wurde dieses Zusammenspiel stark verändert, bis hin zum Umstand, das Sanitäter abgestellt an Kampftruppen keinerlei Vorstellung von deren Verfahrensweisen hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausschließlich die Spezialkräfte, allen voran die Luftlandetruppe behielten sich die alte Verfahrensweise bei. Die Luftlandesanitätskompanien versorgten die Fallschirmjägereinheiten. Man kannte sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Einführung der veränderten Ersthelferausbildung für Nicht Sanitätspersonal, dem Einsatzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          thelfer Bravo, wurde ein dem CLS vergleichbares Modell geschaffen. Die Spezialkräfte des Heeres, sowie der Marine hatten etwas früher mit dem Combat First Responder (CFR) einen eigenen Weg gefunden, speziell ausgebildetes Personal bei der Kampftruppe vorne dabei zu haben. Auch hier waren die CFR, keine Sanitäter.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den Einsätzen, hier besonders in Afghanistan und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktuell
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Mali, stellen diese Einsatzersthelfer Bravo, bzw. Combat First Responder einen wesentlichen Anteil bei der Versorgung von Verwundeten. Sie ergänzen die Rettungskette in den Einsatzgebieten erheblich und tragen zur verbesserten Versorgung Verwundeter bei.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ier hat also auch die Bundeswehr ihre COMBAT MEDICS implimentiert. Auch wenn sie sich mit dem Bergiff des Medics immer schwer getan hat und tut. Der offizielle Begriff ist immer noch der des Nicht Sanitätspersonals, im Truppenalltag sprechen aber viele bereits
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lange
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          vom Medic.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies meist mit Lob und Respekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Einsatzgebieten wird dieser Begriff des Medics dann häufig, gerade im internationalen Sprachgebrauch zum COMBAT MEDIC.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir von Capsarius Akademie sind auf alle Fälle mächtig stolz auf die Leistungen der Combat Medics und haben für Euch ein ganz besonderen Patch kreiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeigt was Ihr seid und tragt diesen Patch mit Würde. Seht in den Shop auf unserer Homepage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          https://www.capsarius-akademie.com/custom404page/Combat-Medic-Textilpatch-p379910187
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Aug 2021 14:28:07 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/combat-medic</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 11</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-11</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit Vielfalt ans gemeinsame Ziel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interkulturelle Herausforderungen im UN Einsatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 22 Militärbeobachtern aus 16 Nationen, 6 Monate in einem Camp zu verbringen, welches so groß ist wie 2 Fußballfelder, bringt zwangsläufig auch interkulturelle Herausforderungen mit sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens nach wenigen Tagen fallen bei den meisten die Masken der künstlichen Zurückhaltung und zum Vorschein kommt der wahre Charakter der jeweiligen Person.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich damit sagen möchte ist, dass jeder dann Mensch aus einem anderen Kulturkreis, mit einer anderen Sozialisation ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das galt auch für mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das macht das Arbeiten in einem solch internationalen Team auch so vielschichtig und spannend. Was alle eint, ist das gemeinsame Ziel und der Auftrag. Der Weg dort hin, kann aber doch erheblich voneinander abweichen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder wie diese zeigen die unterschiedlichen Kameraden vor Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pakistan-Jemen- Kasastan-Deutschland oder Irland-Frankreich-Deuschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spannende, teilweise aufregende und ab und zu auch ärgerliche Momente habe ich in diesem Einsatz erlebt. Eindrücke, die vermutlich alle erzählt, ein eigenes Buch füllen würden. Leider geraten die meisten dieser Erlebnisse aber dann doch zu schnell in Vergessenheit, da sie nicht aufgeschrieben wurden und dem Alltag vor Ort entspringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, es gab auch Streit unter den UN Beobachtern. Streit über vermeindliche Unzulänglichkeiten des anderen oder tatsächliche Verfehlungen. Selten führten diese Streitigkeiten aber dazu, dass der Team Side Commander, also der militärische Führer dieses UN Stütztpunktes schlichtend oder disziplinar eingreifen musste. Nach der obligatorischen Nacht vor einer geplanten Beschwerde, war der Ärger meist wieder verflogen und es ging nach einem klärenden Gespräch gemeinsam weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extreme Unterschiede waren selten und alles andere ließ sich irgendwie regeln. Waren wir doch alle auch Offiziere und Soldaten. Da ist man sich doch irgendwie ähnlich. Egal welche Art von Tarnanzug der jeweilige Kamerad dann trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gab es auf Grund der Herkunft dann doch noch irgendwelche Unterschiede bei der Herangehensweise an einen Auftrag, wurden diese durch UN Regularien oder SOP´s (Standard Operating Procedure) gleichgeschaltet. Diese Vorgaben, wie z.B. Verhalten bei Notlagen etc, ließen auch keinen Spielraum für interkulturelle Individualitäten zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          uch Befehlsausgaben für die jeweiligen Aufträge und Patrouillen liefen gemäß der festgelegten Schemata, routiniert ab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kam es also in militärischen Belangen zu Unstimmigkeiten, dann waren diese nahezu zu 100 % den menschlichen Defizieten des jeweiligen Offiziers geschuldet. Unpünktlichkeit oder fehlerhafte Vorbereitung für einen Auftrag sind Dinge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          die in jedem Land vorkommen können. Habe ich auch innerhalb der Bundeswehr so etwas erlebt. Die individuelle Tagesform leidet auch bei zunehmender Dauer des Einsatzes.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da passieren Fehler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel spannender waren für mich die vielen Eindrücke, die der zwischenmenschlichen Ebene entsprangen.  Stundenlange Fahrten auf eintönigen Pisten ließen viel Raum für gute Gespräche. So vieles konnte ich fragen, über so vieles wurde ich gefragt. Wie ist das Schulsystem in China, oder wie war die Zeit unter jenem oder diesem Politiker. Was machen die Angehörigen, wie hast Du Deine Frau kennengelernt, u.s.w. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es waren sehr viele Fragen auch aus dem sehr persönlichen Erleben des Gegenüber möglich und haben mir häufig eine ganz andere Sichtweise auf Vorstellungen über Gesellschaft, Religion und Kultur eines Landes vermittelt. Ja, auch Fragen zu Religion, Politik und Familie waren möglich. Natürlich mit dem nötigen Fingerspitzengefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier habe ich nur wenig Ausrutscher erlebt, die aus der individuellen Sozialisation des anderen mündeten. Der Anspruch eines pakistanischen Stabsoffiziers, das ich als Niederer sein Gepäck trage, oder der eines bangladeschischen Majors, das jemand seine Stiefel putzt, waren solche Momente. Mit einer klaren aber freundlichen Ansage, dass innerhalb der UN Szene hier im Camp Dienstgrade eher unwichtig sind und wir alle gleich behandeln, löste zwar erst einmal Irritation, dann aber Verständnis aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche Töne waren einige einfach nicht gewohnt. Andere Länder, andere Sitten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Unterschiede wurden bei der Zubereitung der Nahrung oder beim Zelebrieren von Festivitäten deutlich. Als Deutscher ist man da ja oft eher zurückhaltend. Lateinamerikaner mit einer guten Stimmung oder Asiaten mit scharfen Gewürzen zeigten die Vielschichtigkeit unserer Team Side. Egal von wem in welcher Situation. Man konnte immer etwas lernen oder einfach staunen. Nahm man sich selbst nicht zu wichtig und ließ der einen oder anderen Besonderheit Raum, wurde das alles meist zum Erlebnis und es wurde viel gelacht. Auch über die eine oder andere “Unart” des anderen. Stereotypen der Nationen wurden offen gelegt und wir alle lachten herzhaft darüber.  War jeder einzelne ja auch Repräsentant seines Landes und seiner Kultur. Man musste ja nicht alles bedingungslos kopieren. In Sachen Hygiene oder Toilettenbesuch behielt ich mir meine von Kindesbeinen an erlernten Sichtweisen dann doch lieber bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nepalische Küche, fernöstlicher Sport oder chinesisch-afrikanische Gesprächspartner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blicke ich mit etwas zeitlichem Abstand auf dieses Thema Interkulturalität, kann ich nur sagen, dass jeglicher Ärger schon lange verflogen ist. Hängen geblieben sind die vielen zwischenmenschlichen Eindrücke. Die vielen tollen und nachhaltigen Gespräche mit einzigartigen Menschen. Die Möglichkeiten, andere Kulturkreise so ungeschminkt und ehrlich erleben zu dürfen. Vieles aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dabei eine gewisse Gelassenheit zu entwickeln. Das alles hat mich sehr geprägt. Der deutsche Weg die Welt oder eine Problemlösung vor Ort anzugehen, ist nicht immer der einzige Weg. Der vielzitierte Blick über den Tellerrand hat mir oft geholfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 19:15:37 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/1932027_739299569538839_1835814859_n-f0f7370d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medizinische Notfälle in den Bergen</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/medizinische-notfaelle-in-den-bergen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Trauma in luftiger Höhe
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr zieht es tausende Menschen in die Berge. Wanderungen, Klettersteige aber auch hochalpine Touren mit Seilschaften bestimmen das Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was aber, wenn eine Tour zum Extremfall wird? Wie kann man sich vorbereiten, das ein Notfall nicht unbedingt zum Albtraum wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit Medizin außerhalb der Komfortzone. Logisch, dass  auch Aktivitäten in den Bergen dazu gehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So haben wir selbst mal wieder eine Aus und Weiterbildung organisiert und mitgestaltet. Zusammen mit motivierten Menschen ging es erst nach Tirol zum Wilden Kaiser und in Anschluss nach Bad Tölz zur Bergwachthalle. Dank an dieser Stelle an Ben und Michael.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein paar Impressionen mit Kommentaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          interliche Bedingungen können u.U. bereits früh im Jahr einsetzen. Wetterbericht beachten und Ausrüstung, sowie Bekleidung anpassen. Auf alle Fälle immer Materialien für den Wärmeerhalt mitführen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feste Schuhe,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          witterungsangepasste Bekleidung, aber auch Wechselbekleidung und Handschuhe
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gehören in jeden Rucksack. Schutzhelm immer dann, wenn Steinschlag droht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Notfall, z.B. nach Absturz, Steinschlag o.ä. eine Beurteilung der Gefahrenlage durchführen. Besteht noch Gefahr für Helfer und Patient, z.B. durch Geröll, Lawinen oder anderen Gefahrenquellen, Patient aus dem Bereich evkuieren. CARE under DANGER.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starke, lebensbedrohliche Blutungen mittels Tourniquet stoppen. Dann im gesicherten Bereich eine Ganzkörperuntersuchung nach dem Schema C (X) ABCDE durchführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blutungen stoppen, Atemwege frei machen, Wärme erhalten, Patienten betreuen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies sind erst einmal die wichtigsten medizinischen Maßnahmen vor Ort. Notruf absetzen!!!!!!!!! Telefonnummer 112 oder 140. Wenn kein Netz verfügbar oder Akku leer, Alpine Notsignale nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bergwacht oder Bergrettung ist in der Alpenregion gut organisiert. Sehr häufig arbeiten diese zusammen mit Rettungshubschraubern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Bergwachthalle BAD TÖLZ konnten wir wieder einmal die Rettungsverfahren mittels Windenseil auffrischen. Diese Anlage ist einzigartig in Europa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Halle kann nahezu jede Notlage geübt werden, aus der Patienten mittels Windenverfahren evakuiert werden müssen. Egal ob Seilbahn, Gondel oder Dachschräge. Wir konnten dank professioneller Unterstützung erfahrener Bergwachtausbilder unsere Fertigkeiten verbessern. Danke Michi für Deine Unterstützung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Capsarius Akademie ist eine junge Firma, verfügt aber über ein hohes Spektrum an Erfahrung, welche immer wieder aktualisiert wird und über ein äußerst großes Netzwerk. Werden Sie Teil dieses Netzwerkes. Halten Sie Verbindung zu uns. Abbonieren Sie unseren kostenlosen Newsletter CALLSIGN DOC auf unserer Homepage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG-20191003-WA0128.jpg" length="116157" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 09:21:57 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 10</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-10</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Into the dark - Nachtaufstellung in der Wüste
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          on Zeit zu Zeit wird durch das UN Hauptquartier, kurz UN HQ, vorgegeben, Patrouillen in der Nacht durchzuführen. Weiterhin kann auch die Länge und Dauer einer Patrouille, die über mehrere Tage dauert, dazu führen in der Wüste übernachten zu müssen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein solches Unterfangen ist mit einer größeren Portion Planung und Vorbereitung verbunden. Die Wüste und vor allem die Wegstrecken sind nicht ungefährlich und in Verbindung mit der bereits im Bericht Nr. 9 erwähnten Minen/UXO Lage werden Fehler nicht verziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steht also eine solche Patrouille an, werden die Aufgaben innerhalb der Besatzungen aufgeteilt. Das geschieht auch während der Standartverfahren, gilt es aber noch zusätzliche Materialien auf die Fahrzeuge zu verladen. Zelte, Feldbetten, Kochutensilien, aber auch Anti Snake Powder und UN Flaggen sind in dem meist schon überladenen Autos zu verrödeln. Dazu noch erweiterete persönliche Ausrüstung, Wechselwäsche und Schlafsäcke. Teilweise sehen die UN Fahrzeuge selbst aus, wie die einheimischen Trucks, die bis unters Dach beladen über die Pisten rumpeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          or der Nachtaufstellung die verhindern soll, das eine Fahrt im schwierigen Gelände zu Unfällen führt, gilt es ein paar zusätzliche Aufgaben zu erledigen. Zum einen muss dem HQ die genaue Position (Koordinaten) gesendet werden. Weiter muss eine Hubschrauberlandezone erkundet werden und die Fahrzeuge, nachdem sie abgestellt worden sind, einen feldmäßigen technischen Dienst erfahren. Nebenbei werden Zelte aufgebaut und das Abendessen zubereitet. Auch hier ist wieder absolute Teamarbeit gefordert. Befinden sich militärische Einheiten der Konfliktpartein in der Nähe, müssen diese über die Anwesenheit der Blauhelme unterrichtet werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor es aber zum kurzen, gemütlichen Teil beim gemeinsamen Essen kommt, wird in einem Kreis um die Schlafplätze ein intensiv riechendes Pulver ausgebracht. Dieses soll die Schlangen und anderes Getier fern halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Essen geht es dann aber meist schnell in die Schlafsäcke, da die Patrouillen am Folgetag meist wieder lange werden und die Müdigkeit vom Tag schon ihren Tribut fordert. Ein kurzer Blick in den einzigartigen Sternemhimmel, der sich über den gesamten Horizont erstreckt, entlohnt für die vielen Strapazen. Ein Nachthimmel wie er nur in der Wüste zu sehen ist. Zumindest wenn das Wetter mitspielt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          st die Nacht nicht durch starken Wind oder auch Regen ungemütlich, beginnt der Tag trotzdem schon sehr früh. Teilweise mit Temperaturen knapp über Null, beginnt man mit einer improvisierten Morgentoilette und einem spartanischen Kaffefrühstück den Tag. Die Sonne isz meist noch hinterm Horizont verschwunden, wenn die Vorbereitungen für den Tagmarsch beginnen. Funküberprüfung, technischer Dienst an den Fahrzeugen, Verpacken der Ausrüstung und ein lezter Check der vor einem liegenden Marschroute sind zu erledigen. Es bleibt wenig Zeit die Schönheit seiner Umgebung zu würdigen. Auch wenn freilaufende Camele oder Dromedare durchaus sehr nahe an einem vorbei laufen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem weiteren Tag mit ca 10 bis 15 Stunden Kfz Marsch über holprige Pisten oder schlammige Wege, endet dann auch diese 24 oder 36 Stunden Tour und ein Tag Ruhepause steht auf dem Programm.  Ruhe ist aber relativ, da ja mindestens ein Nebenjob innerhalb der Teamside auf einen wartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20151009_073512.jpg" length="254066" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2021 09:21:51 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Erkennungsmarke der Bundeswehr</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/die-erkennungsmarke-der-bundeswehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Hundemarke, ein Stück deutsche Militärsymbolik oder Retter in der Not?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder, oder zumindest all diejenigen die “gedient” haben, kennen sie. Das an einer Kette hängende Metallplättchen, die Erkennungsmarke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte an dieser Stelle ein paar allgemeine Informationen über dieses doch so für den Soldatenberuf typische Insignum ansprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Form selbst ist schon älter, hatten bereits die deutschen Soldaten im zweiten Weltkrieg eine ähnliche Marke. Das Material hat sich verändert und die Prägungen der Eintragungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgend die Felder 1 bis 10 mit den in dem VMBl 2007 Nummer 1, Seite 21ff, vorgegeben Angaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 1:              Wird durch das Bundesministerium der Verteidigung vorgegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 2:              Staatsangehörigkeit DEU für Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 3:              E (evangelisch) K (katholisch) O (christlich Orthodox) ISL (islam) JD (Jüdisch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 4: Personenkennziffer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 5: Blutgruppe (A/B/AB oder 0)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 6: Rhesusfaktor (Rh + oder Rh -)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feld 7 bis Feld 10: Werden wie Feld 1 nur durch das BMVg beschriftet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Felder 5 und 6 sind nur ein Anhalt, die genauen Daten zur Blutgruppe sind im Impfausweis und der G Karte hinterlegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20210726_150503.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          uch andere Nationen haben für ihre Soldaten Erkennungsmarken, meist bekannt unter dem Begriff Dog Tag.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20210726_150503.jpg" length="909064" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2021 17:10:44 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/die-erkennungsmarke-der-bundeswehr</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20210726_150503.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Upside down in kalten Fluten</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/upside-down-in-kalten-fluten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Notverfahren bei Wasserlandung und Seenotlagen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder, der irgendwann mal aus beruflichen Gründen mit einem Hubschrauber über offenen Gewässern fliegt, kommt früher oder später in den Genuss eine Ausbildung der besonderen Art zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verhalten bei Notwasserrung mit dem Verlassen einer Hubschrauberzelle, ggf. auch dann, wenn diese bereits mit Wasser gefüllt ist und droht zu sinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch für uns stand diese sehr spezielle Ausbildung auf dem Programm. So nutzten wir dafür das professionelle Wissen und die fachmännische Begleitung der Firma RELY ON NUTEC in Bremerhaven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hafengebiet gelegen, bietet diese Firma ein Sicherheitstraining für Mitarbeiter von Offshorefirmen oder Lotsendiensten an. Verfahrensweisen bei Seenotlagen, Umgang mit entsprechenden Rettungsmitteln, Verhalten am Windenseil oder in einer Rettungsinsel stehen dabei u.a. auf dem Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ll diese Punkte haben wir natürlich auch durchlaufen und uns mit all diesen Gerätschaften vertraut gemacht. Besonders beeindruckend fand ich die Möglichkeiten innerhalb der Ausbildungshalle, Stürme, Gewitter und orkanartige Wellen zu erzeugen.  Sehr schnell bekommen die Teilnehmer im Wasser eine Ahnung wie es wohl in einer echten Notlage auf offener See zugehen könnte. Nur hier hatte das Wasser angenehme 25 Grad und in den Schutzanzügen war es eher zu warm als zu kalt. Tod durch Unterkühlung ist gerade in unseren deutschen Meeren ein ernstzunehmendes Problem.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das absolutes Highlight der Ausbildung, war für mich der Part Notwasserung und Verlassen eines Hubschraubers unter Wasser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dafür stnd eine Bruchzelle, also der Passagierbereich eines handelsüblichen Hubschraubers zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach theoretischer Einweisung, vor allem in die Notverfahren, ging es auch sehr schnell in den Praxisteil. Abgesichert durch eine Gruppe von Rettungstauchern und Schwimmern, saßen wir in der Kabine und gingen im Kopf nochmal die einzelnen Schritte durch. Nachdem die letzten Sekunden vor “Aufprall” auf der Wasseroberfläche laut runtergezählt wurden, dabei noch einzelne Sicherheitskommandos durch das Ausbildungspersonal gerufen wurden, ging alles sehr schnell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wasser drang in die Kabine ein und der Hubschrauber legte sich auf die Seite, während es unterging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruhe bewahren - Position einnehmen – Gurte lösen – Scheibe rausdrücken um dann durch das Kabinenfenster aus dem Wrack heraus zu kommen. Mit ein paar wenigen Schwimmzügen waren wir auch alle wieder an der Wasseroberfläche. Noch mit ein wenig Adrenalien im Blut, löste sich die Anspannung durch Lachen und Prusten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Glück erlebten wir das nicht in 3 Grad kaltem, aufgewühlten und dunklem Wasser der Nordsee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Eine hochprofessionelle Ausbildung, die erahnen lässt wie eine wirkliche Seenotlage aussehen könnte. Ein Muss für diejenigen, die sich per Hubschrauber oder Schiffen häufiger im nassen Element bewegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 17:34:18 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/upside-down-in-kalten-fluten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polizeimuseum in Florida</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/polizeimuseum-in-florida</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Schnelle Autos und K9
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weit im Süden Floridas, gleich neben dem Kennedy Space Center, steht ein Polizeimuseum der besonderen Art. Sicher gibt es gerade in den USA noch viele Museen, in denen der Polizei gedacht wird, dieses aber hat für mich einen besonderen Spirit. Gerade als Deutscher ist man ja nicht gerade verwöhnt in Sachen Ausstellungen zu Ehren der Polizei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20190512_191635.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umrahmt von scheinbar ewig blauem Himmel, bietet dieses Museum in unterschiedlichen Räumen eine sehr umfangreiche Ausstellung über amerikanische Polizeiarbeit der letzten 100 oder mehr Jahre an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Waffen, Uniformen und schnellen Autos (der jeweiligen Epoche), werden auch Objekte spektakulärer Straftaten ausgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders bewegend war für mich aber die Art und Weise, wie hier der im Dienst getöteten Police Officer gedacht wird. Würdevoll und mit nötigem Respekt. Dies gilt den Menschen aber auch den Diensthunden (K9). So etwas wird es in Deutschland so nicht geben. Ein Umstand, der mich sehr zum Nachdenken anregte. Capsarius-Akademie arbeitet ja schon seit vielen Jahren mit Polizeidienststellen in Deutschland, aber auch im internationalen Umfeld zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 19:06:01 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/polizeimuseum-in-florida</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20190512_191933.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20190512_191933.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Raubkopien und Plagiate</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/kopie-plagiate</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raubkopien und Plagiate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer kennt sie nicht die billigen, teilweise dem Original sehr ähnlichen Produkte vom sog. Schwarzmarkt. Grenznah entlang der Straßen oder auf Basaren nur wenige Flugstunden südlich. Polohemden, Handtaschen oder Uhren. Alles, was der Normalbürger sich finanziell nicht leisten kann, ist plötzlich für einen Bruchteil des Geldes zu haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wen stört es da schon, wenn die Qualität dann wenige Wochen nach dem „Schnäppchenkauf“ nachlässt und der Artikel weggeworfen wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwie haben viele ein oder mehrere solcher Mitbringsel in ihrem Besitz, obwohl man zumindest ahnt, das dies zumindest nicht ganz legal ist. Als vermeintliches Kavaliersdelikt sehen viele darüber hinweg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit Eröffnung und massiver Dominanz des Onlinehandels boomt der Handel mit Produktkopien förmlich. Es scheint nahezu nichts zu geben, das nicht in Fernost nachgebaut werden kann und dann für Dumpingpreise auf dem europäischen oder amerikanischen Markt auftaucht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wen wundert es also, dass auch die Medizinproduktebranche Ziel solcher zweifelhaften oder  illegalen Machenschaften wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte mich nun mal genauer mit diesem Thema beschäftigen. Ziel dieses Artikels ist es aufzuklären, zu schützen und letztendlich sogar Menschenleben zu retten. Zuerst einmal ein paar formelle, juristische Hinweise zu Medizinprodukten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den USA werden Medizinprodukte über die dafür zuständige Behörde „US Food and Drug Administration“, kurz FDA geregelt. Infos dazu unter : https://www.fda.gov/ . 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Europa werden Medizinprodukte durch EU (Stamm-) Richtlinien reguliert. Im Detail EU90/385 aktive Implantate, EU98/79 in- vitro Diagnostika und EU93/42 sonstige Medizinprodukte. In der EU 93/42 wurde auch im Anhang IX die Risikoklassifizierung festgelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klasse I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            z.B. Einweg Spritzen, Pflaster, Verbandstoffe geringer Invasivitätsgrad, kein oder unkritischer Hautkontakt vorübergehende Anwendung ≤ 60 Minuten 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klasse IIa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            z.B. ChestSeals, Absauger, mäßiger Invasivitätsgrad, kurzzeitige Anwendungen im Körper kurzzeitig ≤ 30 Tage, ununterbrochen oder wiederholter Einsatz des gleichen Produktes. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klasse IIb
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            z.B. Beatmungsmaschine, Defi ́s erhöhtes methodisches Risiko, systemische Wirkungen, Langzeitanwendungen, langzeitig ≥ 30 Tage, sonst wie bei kurzzeitigem Einsatz. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klasse III
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            z.B. Herzklappen, Stent ́s, entspricht hohem Gefahrenpotential, besonders hohes medizinisches Risiko 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese 3 EU-Richtlinien wurden national in jedem EU Land per Medizinproduktegesetz umgesetzt. Deutschland hat ein Medizinproduktegesetz mit 44 Paragraphen (Fassung 2016), Österreich hat ein Medizinproduktegesetz mit 117 Paragraphen (Fassung 2015). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachfolgend gibt es in Deutschland noch die Medizinprodukteverordnung und Medizinprodukte- Sicherheitsplanverordnung. Im Jahr 2017 wurde die Richtlinie EU 90/385 und EU 93/42 durch die Verordnung EU2017/745 ergänzt! Durch Aufwertung der EU-Richtlinien in eine EU-Verordnung entfällt eine nationale gesetzliche Umsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Details zu gesetzlichen Vorgaben gibt es bei den nationalen Aufsichtsbehörden:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deutschland https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/_node.ht ml 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Österreich: https://www.basg.gv.at/medizinprodukte/ Seite 4 von 11 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vorfeld des Kaufs von Medizinprodukten wäre bei Unklarheiten oder spezifischen Fragen eine Anfrage bei diesen Behörden zwecks Übermittlung der aufrechten CE-Zulassung und bei Bedarf der Bedienungsanleitung ratsam. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soweit zu den rechtlichen Grundlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider gibt es Wirtschaftskriminalität auch bei Medizinprodukten, egal ob Hersteller die sich nicht an Vorgaben halten oder Händler die den Profit im Vordergrund sehen und sich dadurch auf juristisch dünnes Eis begeben. Ob das mit Vorsatz geschieht oder auch in Unkenntnis der gesetzlichen Vorgaben ist dabei erst einmal unerheblich. Die Bandbreite reicht von Grau-Importen die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen bis zu Plagiaten, Raubkopien die eindeutig illegal sind! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Strafbestimmungen in Deutschland folgend Medizinproduktegesetz MPG § 40 mit bis zu 3 Jahren Haft, in schweren Fällen bis zu 5 Jahren Haft zeigen das der Gesetzgeber es ernst meint !
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu strafrechtlich relevanten Verstößen folgend MPG kommen unter Umständen noch zivile Verstöße folgend Markenrecht und Patentrecht dazu. Falls ein Produkt noch keine aufrechte CE Zulassung hat könnte ein Zulassungsverfahren gestartet werden, der Käufer wechselt dadurch zu Hersteller/In-Verkehr Bringer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ein solches CE- Zulassungsverfahren mit deutlichen Kosten verbunden ist wäre klar, ob es zu einer Zulassung kommt, eher nicht! Es gibt dazu eine konkrete Warnung von Interpol Washington Control No. : 0-420/1-2018 , File No. 2018/7564-1 wo explizit auf die Sachlage Kauf von gefälschten Tourniquet hingewiesen wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal sollte bei diversen Angeboten im Internet eigentlich schon ein Blick auf die Preise reichen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Beispiel, CAT TQ 7, bei Amazon/ Ebay „Sonderangebot“ 3 Stück zu € 9,99.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Hinweis ist auch an die Behörden gerichtet, in denen für die Beschaffung von Einsatz oder Ausbildungsmaterial eingesetztes Personal sehr häufig leider zuerst auf den Preis sieht und dann durch den Kauf solcher zuvor genannter Produkte Disziplinarvergehen und/ oder Straftaten begeht. &amp;#55357;&amp;#56841; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unabhängig von den im ersten Teil genannten rechtlichen Aspekten birgt der Einsatz von nachgebauten Medizinprodukten ein hohes Risiko in sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand einer Versuchsserie habe ich bewiesen, wie durch billige und schlechte Verarbeitung eine Anwendung solcher Produkte zum Spiel mit dem Feuer, oder besser mit dem Leben des anvertrauten Patienten machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierzu wurde über einen Onlinehändler ein Nachbau des Tourniquets CAT 7 (Combat Applikation Tourniquet) Generation 7 gekauft. Die Versuchsserie geschieht mit Wissen, sowie Genehmigung des Importeurs Europa, für das original CAT 7 Tourniquet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                       
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einkaufspreis Plagiat: Ca. 7 € / Stück, Einkaufspreis Original Behördenpreis Ca. 35 €/ Stück!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenfassend gilt es noch mal die erhebliche Gefahr für Leib und Leben des Verwundeten aufzuzeigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Situation in der keine Fehler geschehen sollten, jeder Helfer sich auf die Funktionsfähigkeit seines ihm bereitgestellten und verwendeten Materials blind verlässt, kann der Ausfall z.B. durch Materialschwäche zum Tod des Verwundeten führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ein Umstand über den man sich schon bei der Beschaffung von medizinischen Produkten im klaren sein muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20210604_155808.jpg" length="59222" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 18:17:23 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Forward Air Medevac NH 90</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Forward Air Medevac , kurz FAM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bundeswehr schließt eine Fähigkeitslücke!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade im Einsatz in Afghanistan zeigte sich immer wieder, dass die Bundeswehr auf die Unterstützung alliierter Partner, im Schwerpunkt die USA angewiesen war. Speziell, wenn es darum ging, Verwundete aus einer Gefahrenzone (Red Zone oder Hot Zone) per Hubschrauber zu evakuieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht das in der Vergangenheit durch die Heeresflieger der Bundeswehr nicht ab und an einzelne solcher Einsätze geflogen worden sind, es ging aus grundsätzlicher Befähigung heraus nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum einen standen die entsprechenden Hubschrauber nicht zur Verfügung und zum anderen war die Ausbildung, sowie das Mindset vieler Angehöriger der fliegenden Abteilungen darauf nicht vorbereitet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besondere Probleme machte der nicht vorhandene Kampfhubschrauber, der für solche Einsätze zwingend vorgesehen ist. Dieser muss als sog. Chaser (Verfolger) aus der Luft die Sicherung des am Boden stehenden Rettungshubschraubers übernehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Einführung des TIGERS, wurde diese Fähigkeit abgebildet, dazu kam die Umrüstung des NH 90 mit zusätzlicher, schwerer Bewaffnung als Bordmaschinenwaffen dazu.  Die veraltete und für einen anderen Auftrag ausgerichtete BO 105 war dafür ungeeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahr 2012 begann für die Bundeswehr die Vorbereitung auf diese neue Art von Einsatz. Mit dem noch jungen System NH 90 wurden die ersten Ausbildungen im FAM Verfahren erprobt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Besatzungen aus Fassberg, die sog. Heideflieger machten den Anfang. Die Kameraden aus Niederstetten folgten schnellen Schrittes, hatten aber noch die Bell UH 1 D als Flugmuster.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          um Jahresbeginn 2013 erfolgte eine erste Abschlussübung außerhalb des eigenen Flugfeldes für die Fassberger Besatzungen. Mit vorgeschobenen “Feldflugplatz” in Fritzlar, erfolgten Übungseinsätze auf den Truppenübungsplatz Wildflecken. Dort wurde durch das VN Ausbildungszentrum der Bundeswehr, dem Einsatzland Afghanistan entsprechende Einsatzszenarien gestellt. Alarmierung über 9 Line Medevac Request, Anflug und Einsatz in eine umkämpfte Landezone wurden geübt.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immer und immer wieder kämpften sich die Hubschrauber, teils bei winterlich schlechten Bedingungen zu ihren “Verwundeten” durch und machten dabei wertvolle Erfahrungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum einen wurden sie zunehmend vertrauter mit dem eigenen Luftfahrzeug, welches neu eingerüstete Sanitätsmaterialien und Tragesysteme bekommen hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen wuchsen die Besatzungen im Zusammenspiel untereinander, aber auch im Umgang mit Kampftruppenteilen am Boden zusammen. Wichtige Erfahrungen für den unmittelbar darauf folgenden Einsatz im Jahr 2013.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 09:44:32 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN MILITÄRBEOBACHTER TEIL 9</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Minen und Altlasten des Krieges
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Westsahara und dort speziell die Gegend um den BERM, ein etwa 2700 Km langer Sandwall der die beiden Konfliktparteien trennt, ist eines der meist durch Landminen kontaminierte Flecken Erde auf diesem Planeten. Allein entlang dieses BERM liegen schätzungsweise mehrere hunderttausend Schützenabwehrminen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus liegen nahezu alle bekannten Arten von Minen im Wüstensand. Darunter auch Panzerabwehrminen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Never leave the track ,ist eine ernstzunehmende Warnung. Es kommt auf Grund von Sandstürmen und schwieriger Navigation mittels GPS dennoch öfter vor, das eine Patrouille diesen Gefahren sehr nahe kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Wäre die Minenproblematik allein da nicht schon gefährlich genug, ergänzen Munitionsteile des Jahrzehnte dauerndes Konfliktes, diese Palette tödlicher Relikte eines blutigen Guerillakrieges.  Nahezu bei jeder Fahrt in die Wüste entdeckt man entlang der Sandpisten Überbleibsel des Krieges. Granathülsen, Patronen, Geschossköpfe u.v.m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aufgabe der UN Militärbeobachter in diesem Einsatz ist diesbezüglich sehr vielschichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum einen müssen sie erkannte Munitionsfunde dokumentieren und an die jeweilige militärische Partei melden, damit diese dann mittels Minenräumkommandos die Gefahrenquelle eliminiert. Da solche Funde nun nahezu täglich auftauchen und die Ressourcen gerade auf der Seite ostwärts des BERM, also der Seite in der die Fronte Polisario das Sagen hat, eher überschaubar sind, verwundert es nicht, das Meldungen oft mehrfach abgegeben werden müssen bis sich überhaupt etwas tut. Auf der Seite in der die marokkanische Armee diese Aufgabe übernimmt geht es zwar etwas schneller, ein Restrisiko bleibt jedoch immer bestehen. Mit einer Suchquote von ca. 70% gilt eine Fläche erst einmal als geräumt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Aufgabe für die Blauhelme besteht darin, die Sprengung, also die Vernichtung solcher Blindgänger oder UXO (Unexplodes Ordonance oder Objekt) zu überwachen. Dies geschieht ca 1 bis 2 Mal pro Woche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Nach Fotodokumentation und Bericht über das zu sprengende Munitionsteil erfolgt die Beobachtung der Sprengung im sicheren Abstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider zahlt auch in diesem Konflikt die Zivilbevölkerung den höchsten Preis. Jährlich werden etwa 8 bis 10 Menschen, meist Nomaden, durch diese Minen oder UXO getötet und eine weitere Anzahl schwer verletzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20160115_145153.jpg" length="1010039" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 20:00:59 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-9</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20160115_145153.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20160115_145153.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 8</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Air Patrol, die Wüste aus der Luft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20151021_081024-45c544f9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Aufgabenpaket der UN Beobachter zählt u.a. auch die Überwachung der Konfliktpartein aus der Luft. Stellungen, Militäreinrichtungen, Trainingsgelände und Truppenansammlungen lassen sich aus dem Hubschrauber heraus besser erkennen und dokumentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für diesen Einsatz steht eine MI 8 aus der Ukraine bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zu überwachenden Bereiche werden durch den UN Stab in LAYOUN vorgegeben. Damit eine Flugplanung erstellt und der Bereich auf der Karte markiert. Neuralgische Punkte werden dabei mittels Zahlenstrang benannt. Auf Grund der Lautstärke innerhalb des Hubschraubers, aber auch des geöffneten Seitenfensters, ist eine Kommunikation innerhalb des Teams kaum möglich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb wird nachdem der Pilot oder Navigator etwa 2 bis 3 Minuten vorher den Überflug per Bordfunk ankündigt, dem Fotografen die entsprechende Nummer angezeigt. Dieser macht dann Luftaufnahmen der Einrichtungen am Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20151021_084930-c025f9ac.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der guten und genauen Vorbereitung ist es teilweise schwer die militärischen Einheiten am Boden auszumachen. Mit einer Flughöhe von etwa 1000 Meter über Grund sind die Fahrzeuge und Gebäude auf dem sandigen Untergrund gut getarnt. Größere Gefechtsfahrzeuge wie Panzer oder Artillerie erkennt man dagegen schon leichter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztendlich geht es bei diesen Überwachungsflügen auch gerade um das sog. Großgerät. Die Position von Kriegsgerät ist bei der Einhaltung des Waffenstillstandabkommens wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zählung von Handwaffen bis Mörser erfolgt dann wieder im Rahmen von Patrouillen auf dem Boden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Air Patrol wirkt auf den ersten Blick idyllisch, ist aber bei einer Dauer von mehreren Stunden durch den Lärm, das offene Fenster und den teilweise geflogenen Konturenflug auch strapaziös. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Erlebnis der besonderen Art ist es aber auf alle Fälle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/DSC_0060.JPG" length="250402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2021 17:55:29 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-8</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neu im Shop: Limitierter Capsarius Relief Coin</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/limitierter-capsarius-relief-coin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Alle Sammler aufgepasst!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben einen limitierten Sammler Coin mit einem römischen Capsarius 3D Relief neu in unserem Online Shop.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Coin ist limitiert auf 250 Stück und jeder einzelne ist mit seiner laufenden Nummer bedruckt, siehe Bilder. Er ist daher ideal für Sammler oder auch als kleines Geschenk.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Lieferumfang sind folgende Artikel enthalten:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1x Sammlercoin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1x Urkunde
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1x Säckchen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_2081-d88c5ff7.jpeg" length="3439101" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2021 09:46:45 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_2081-d88c5ff7.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Auflage unseres Buches "Taktische Verwundetenversorgung" ist erschienen!</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/neue-auflage-unseres-buches-taktische-verwundetenversorgung-ist-erschienen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 6. Auflage ist da!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_8215.JPEG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns euch mitzuteilen, dass gestern die 6. Auflage unseres Buches "Taktische Verwundetenversorgung" erschienen ist. Das Buch ist ab sofort wieder erhältlich und lieferbar!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_8215.JPEG" length="729114" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:28:57 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/neue-auflage-unseres-buches-taktische-verwundetenversorgung-ist-erschienen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_8215.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_8215.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Molle System</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/molle-system</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was heißt eigentlich MOLLE?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort kennen viele von uns schon ewig und benutzen tun wir MOLLE auch fast alle. MOLLE ist ein Akronym, also jeder Buchstabe in dem Wort steht für einen Anfangsbuchstaben, ähnlich wie ein Merksatz. Wörtlich heißt das „Modular Lightweight Load-carrying Equipment” und lässt sich übersetzen mit: “Modulare, leichte Trageausstattung”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MOLLE basiert auf robusten Nylon Gurtbändern, oder mit einem Laser geschnittenen Textilien besser bekannt als „Laser cut MOLLE“. Die Maße der Schlaufen sind immer dieselben, also normiert und so könnt ihr verschiedenste Taschen, Holster etc. an eurer Ausrüstung befestigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2021-06-12-um-21.36.16-2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-06-12+um+21.36.16.jpg" length="16081" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 19:48:53 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/molle-system</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-06-12+um+21.36.16.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-06-12+um+21.36.16.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 7</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-7</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg zum Papa Lima bei den Desert Hawks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ersten vier Wochen in der Team Side dienen zum akklimatisieren und zum kennenlernen der einzelnen Funktionen innerhalb einer Patrouille. So begann ich meine Zeit als Patrouillenfahrer bereits am zweiten Tag nach Ankunft in SMARA, der Heimat der Desert Hawks. So hatte jede der 9 Team Sides ihren eigenen Namen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Neuling beginnt seine ersten Schritte als Fahrer zweites Fahrzeug, geht dann zur Position Fahrer erstes Fahrzeug um dann als weiteren Zwischenschritt Fahrzeugführer zweites Fahrzeug zu werden. In dieser letzten Funktion ist er Stellvertreter des Patrouillenführers, dem Patrol Leader, kurz PAPA LIMA (PL). Diese Reihenfolge macht durchaus Sinn. So erlebt man jede Funktion, die auch mit unterschiedlichen Aufgaben und Verantwortungsbereichen versehen ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Klar, das Fahren eines Fahrzeuges in der Wüste ist das Eine, aber die Zusammenarbeit und die damit verbundene Teilung von Verantwortlichkeiten ist auf das gesamte Team verteilt. So müssen Wasser und Notnahrung, Zusatzgeräte für Fahrzeugbergung, Funk und Navigationsanlagen und so manches mehr, vor Antritt der Tour organisiert und vorbereitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während des Einsatzes ist der Stellvertreter Berater des PL, gleichzeitig überwacht er mittels Navigationsgerät die richtige Routenwahl. Weiterhin kommuniziert er mit der Team Side, bzw. im Notfall mit dem Headquaters. All diese Funktionen sind teilweise sehr komplex und es dauert seine Zeit damit vertraut zu werden. Somit sind die vier Wochen wirklich sinnvoll gefüllt. Viele tausend Kilometer werden in dieser Zeit abgerissen, viele Stunden und Tage in der Wüste verbracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu lernt der angehende PL alles über die Mission MINURSO. Er bekommt dazu ein Handbuch und lernt dieses quasi auswendig. Zumindest die elementaren Eckpunkte, so wie die rechtlichen Grundlagen. Immer wieder kommt es bei den Überprüfungsfahrten bei einer der Konfliktparteien zum Katz und Mausspiel. D.h. Zugang zu militärischen Liegenschaften werden den UN Beobachtern verwehrt oder ungenaue Angaben zur Bewaffnung gemacht. Da ist es zielführend, selber handlungssicher durch Wissen über die vertraglich ausgehandelten Vereinbarungen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ca. vier Wochen ist es dann soweit. Der Tag der Prüfung zum PAPA LIMA. Der Tag beginnt mit einer Patrouille von etwa 10 bis 12 Stunden. Vorbereitung, Befehlsausgabe, bzw. Breefing des Teams und verschiedene Prüfungen während der Fahrt selbst. Der Team Side Commander, ein Lieutenant Colonel (Oberstleutnant) nimmt selbst an dieser Patrouille teil. Neben den Standartverfahren, werden klassische Notsituationen eingespielt und die daraus resultierenden Verfahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           praktisch abgefragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Verhalten bei Kfz Unfall
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Verhalten bei Minen / UXO Fund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Erkunden/Festlegen Hubschrauberlandezone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Orientieren im Gelände
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Funkverfahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Umgang mit Konfliktparteien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Führungsqualität als PL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Beendigung der Überprüfungspatrouille, erfolgt eine Präsentation zum Mandat vor versammelter Teamsite. D.h. alle MEOM hören sich den Vortrag an und können danach zum Vortrag oder frei gewählte Fragen zur Arbeit als PL stellen. Das Ganze gleicht teilweise einem Kreuzverhör und man wird tatsächlich auf Herz und Nieren geprüft. Aber auch dieses abendliche Szenario geht dann irgendwann vorüber und am Ende wird das offizielle Zertifikat zum Patrol Leader würdevoll verliehen. Ein ehrenvoller und bewegender Moment. Die interkulturelle Art und Weise mit dem frischgebackenen Absolventen umzugehen, ist phasenweise rührend. Waren es doch lehrreiche, aber auch harte vier Wochen Lehrzeit und ein äußerst anstrengender Prüfungstag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Jun 2021 11:07:35 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Filmaufnahmen in den Tiroler Bergen</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/filmaufnahmen-in-den-tiroler-bergen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Frühsommer 2019 bekam ich die Gelegenheit an einem ganz besonderen Projekt teilhaben zu dürfen. Markus Isser, von der Bergrettung Tirol rief mich an und bat mich sein Drehbuch für ein Filmprojekt durchzulesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei dem Projekt handelte es sich um einen 6 teiligen Lehr/Lernfilm zum Thema “Erweiterte Erste Hilfe am Berg”. Als Fachkundiger in Sachen Taktische Medizin wurde meine Meinung dazu gefragt. Ich las mir das Drehbuch durch und entschloss mich kurzerhand das Ganze vor Ort anzusehen. Markus organisierte mir ein Schlafplatz auf einer Berghütte und schon war ich vor Ort. An zwei Drehtagen konnte ich erleben, wie Profis auf beiden Seiten der Kamera, Hand in Hand einen Filmbeitrag erstellten, den es in dieser Art so noch nicht gab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alpinerfahrene Kamerateams hüpften einmal hoch und wieder runter, dabei stets etliches Equipment tragend. Stets auf der Suche nach dem besten Licht und dem besten Blickwinkel. Markus, der scharmante Bergretter, brachte vor der Kamera dieses wichtige Thema in lockerer Manier und einem allgegenwertigen Humor so rüber, das es eine Freude war die Beiträge Abends auf der Hütte noch mal in der Büchse anzusehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Lehrfilm, bei dem der ansonsten so trockene Lerncharakter einfach mal weggelassen wurde. Locker, witzig aber stets professionell und basierend auf den aktuellen Guidelines, wurde Fachwissen präsentiert. Schnell, fast zu schnell verflogen meine beiden Tage vor Ort, in Mitten dieser wunderschönen Berglandschaft und diesem hochprofessionellen und humorvollen Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer mit dem Filmteam in Verbindung treten möchte, hier die Kontaktdaten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https://www.whiteroom.eu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bedanke mich auch nach diesem zeitlichen Abstand noch einmal bei allen Beteiligten für dieses Erlebnis. Der Film selbst ist immer noch aktuell und sollte für Interessierte Berggeher und alle Outdooraktiven eine gute Lernhilfe sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst, Euer Carsten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 05 Jun 2021 10:42:13 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Umgang mit Hubschraubern im Rettungseinsatz</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/123.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Einsatz eines Hubschraubers im Rahmen eines Rettungseinsatzes, stellt immer eine besondere Situation dar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Einen geht von diesen Drehflüglern stets eine gewisse Faszination aus, zum anderen suggeriert man in den Umstand, das ein Hubschrauber kommt, auch eine relative Dramatik der eigenen Situation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie auch immer nun eine solche Zusammenkunft interpretiert wird, bedarf es einiger Grundlagen das dieser Einsatz auch reibungslos abläuft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum einen ist die Alarmierung häufig der erste große Fehler. Ungenaue Angaben über Örtlichkeiten einer Pick Up Zone oder Landezone (LZ) erschwert der fliegenden Besatzung einen schnellen und genauen Anflug. Deshalb genaue Angaben der Koordinaten beachten. Zahlendreher oder ungenaue Positionsbestimmung haben im bewaldeten, zerklüfteten Gelände erhebliche Auswirkungen. Auch die Markierung einer LZ stellt den landenden Hubschrauber häufig vor große Schwierigkeiten. Ausgelegte Signaltücher oder Kleidungsstücke werden aufgewirbelt und gefährden das Luftfahrzeug. Wenn Sie die Gegenstände nicht sichern können, lassen Sie diese lieber weg. Auch Rettungsdecken werden aufgewirbelt zur potentiellen Gefahr. Auch diese sichern. (Windelprinzip )
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hilfreich bei der Kommunikation mit der Leitstelle oder dem Hubschrauber selbst, ist der sog. 9 Line Medevac Request. Vom Militär entwickelt, ist er auch zunehmend im zivilen Rettungseinsatz bekannt. Vor allem in den anglo amerikanischen Gebieten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mittels 9 Line (9 Zeilen) können mit der Funkgegenstelle auch bei schlechter Funkverbindung, optimiert Daten übermittelt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der MIST Report gibt ergänzend dazu, medizinische Informationen weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das direkte Einweisen eines landenden Hubschraubers, ist ein besonderer Moment. Downwash, also der Abwind der Rotorblätter wirbelt die losen Partikel am Boden auf. Es kommt zum sog. Brownout (Sand) oder Whiteout (Schnee) Das kann der Besatzung die Sicht nehmen und stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie vertraut mit den Einweiserzeichen, dann geben Sie sich der Besatzung rechtzeitig zu erkennen. Beide Arme deutlich nach oben, in Windrichtung blickend signalisieren Sie den von Ihnen erkundeten und festgelegten Landeplatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achten Sie dabei auf Hindernisse wie Stromleitungen, Bäume oder andere hohe Gegenstände. Auch sollte der Boden fest, also nicht sumpfig sein. Fahren Sie mit einem Pkw darauf, oder nehmen Sie jemanden auf die Schultern. Sinken Sie dabei nicht ein, dann sollte das auch für den Hubschrauber reichen. Das Gefälle sollte nicht höher als 30 Grad betragen. Je flacher, umso besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Anmerkung noch an dieser Stelle. Sein Sie nicht enttäuscht wenn der Pilot sich dann trotz aller gut gemeinten Vorbereitung durch Sie, für einen anderen Landeplatz entscheidet. Die Verantwortung liegt letztendlich beim Piloten*in.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/575675.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese und weitere nützliche Hinweise haben wir auf einer Taschenkarte zusammengefasst. Vorder- und Rückseite sind bedruckt, auf wasserabweisenden Papier in handlicher Pocketgröße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie sich dafür interessieren, besuchen Sie unseren Online Shop, dort finden Sie auch die genannte Karte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/45-dca952b2.jpg" length="1728448" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 31 May 2021 11:26:48 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/umgang-mit-hubschraubern-im-rettungseinsatz</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/123.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/45-dca952b2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25 Jahre TCCC</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/25-jahre-tccc</link>
      <description>Tactical Combat Casualty Care(TCCC) ist die Verwundetenversorgung im Gefecht gemäß Grundsätzen für die erweiterten, präklinischen Erste-Hilfe-Maßnahmen im Gefecht durch Soldaten als Ersthelfer und den Einsatzersthelfer. Deren Handeln ist durch...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/qZCAjfPg.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.skipperpress.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tactical Combat Casualty Care
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TCCC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) ist die Verwundetenversorgung im Gefecht gemäß Grundsätzen für die erweiterten, präklinischen Erste-Hilfe-Maßnahmen im Gefecht durch Soldaten als Ersthelfer und den Einsatzersthelfer. Deren Handeln ist durch die Notkompetenz rechtlich im Einsatz auf dem Gefechtsfeld gedeckt. TCCC basiert auf dem US-amerikanischen PHTLS-Konzept (Pre Hospital Trauma Life Support). Da sich TCCC ausschließlich mit der Versorgung auf dem Gefechtsfeld bezog, wurde als ziviles Pendant dazu, TECC –Tactical Emergency Casualty Care –als Leitlinie für zivile Notfallrettungsdienstleister entwickelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TCCC wurde in den USA in den 1990er-Jahren entwickelt. Ausgangspunkt waren die Erfahrungen des Einsatzes in Mogadischu/Somalia 1993 mit der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlacht von Mogadischu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operation Irene
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gothic Serpent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim TCCC ging es darum, Prozeduren und Schemata für die Behandlung von verwundeten Spezialkräften auf dem Gefechtsfeld zu entwickeln, da diese in ihren Missionen oftmals nur schwer an die Rettungskette des Sanitätsdienstes angebunden werden können. Im Jahre 1996 veröffentlichten Captain Frank K. Butler (USN SEAL), Lieutenant Colonel J. Hagmann und EG Butler den Aufsatz „Tactical Combat Casualty Care in Special Operations“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Jahre 1999 wurden daraufhin die TCCC-Grundsätze in die 4. Auflage des Handbuches für die US-Rettungsmedizin PHTLS aufgenommen. In 2001 erfolgte mit Unterstützung des USSOCOM die Gründung des Committee on TCCC. In 2004 übernahm das Bureau of Medicine and Surgery die Förderung der TCCC-Prinzipien. Im Jahre 2006 erschien schließlich mit der 6. Auflage des PHTLS-Handbuches erstmals eine eigene Militärausgabe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland erfolgt die TCCC-Ausbildung seit mehreren Jahren am Ausbildungszentrum Spezielle Operationen. Seit November 2007 steht sie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Einsatz im Ausland
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch eine Weisung für die erweiterte notfallmedizinische Qualifizierung von Spezialkräften auf einer rechtlichen Grundlage. TCCC ist nicht mehr aus dem präklinischen Alltag wegzudenken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/6QMzPRVA.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 May 2021 10:01:31 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 6</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamside SMARA und Following the Dust 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für meinen Einsatz wurde mir die Teamsite SMARA zugewiesen. Insgesamt werden unter dem Mandat MINURSO (Mission des Nations Unies pour lórganisation d ́un referendum au Sahara occidental ) 9 Teamsites besetzt. 4 westlich und 5 ostwärts vom sog. BERM. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BERM, gemäß Wikipedia: 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berm ist der aus dem Arabischen stammende Eigenname für den marokkanischen Sandwall in der Westsahara, der den von Marokko verwalteten und kontrollierten Teil des Gebietes von der sog. Freien Zone trennt, die weitgehend von den Polisario-Rebellen bzw, der Regierung der international nur teilweise anerkannten Demokratischen Arabischen Republik (DARS) kontrolliert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gestrichelte Linie stellt den etwa 1600 Kilometer langen BERM dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teamsite hat den Vorteil, das sie an die Stadt SMARA oder El SMARA angrenzt und zumindest den Hauch von Zivilisation spüren lässt. Ein Faktor der bei solch langen Einsatzzeiträumen nicht zu unterschätzen ist. Die anderen Teamsites liegen teils wirklich im Nirgendwo und haben entsprechend wenig Möglichkeiten zum Ausgleich. Auch sind auch nur sehr schwierig zu erreichen. Nachteil der Teamsite war aber auch die Funktion als logistischer Umschlagplatz für Personal und Material im Norden des Einsatzraums. Dadurch gab es immer eine Menge zusätzlicher Arbeit und viel Unruhe durch logistische Bewegungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Ankun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ft auf dem Militärflugplatz in SMARA ging es per Fahrzeug in das angrenzende Lager, dem UN Camp SMARA. Hier lag bei meiner Ankunft alles in schläfriger Mittagssonne und ich bezog erst einmal meinen Container. 15 qm Privatsphäre. Sandig, staubig und mit einem tropfenden, sowie brummenden Klimagerät ausgestattet, begann ich mir mein neues Zuhause einzurichten. Nach etwa 2 Stunden Grundreinigung konnte ich erst einmal so etwas wie Zufriedenheit spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange Zeit über die ersten Unzulänglichkeiten zu philosophieren hatte ich jedoch nicht. Nach einer kurzen Nacht stand meine erste Einweisung in den Alltag und Dienstablauf an. Das 50 Kilowatt Stromerzeugungsaggregat, welches das Camp mit Strom versorgte und 7/24 lief, gehörte erst einmal zu meinen ersten Aufgaben. Alle Neulinge müssen “Aggregatdienst “ übernehmen. Also die Servicearbeiten an diesem lärmenden Großgerät übernehmen. Ein undankbarer Dienst, da laut und schmutzig. Leider stand dieses Monstrum etwa 50 Meter von meinem Unterkunftscontainer entfernt, was zu meiner unruhigen und kurzen Nacht führte. Dieser Umstand hielt während des gesamten Einsatzes an, was zu einem fast schon chronischen Schlafmangel führte. Stellen Sie sich vor, Sie schlafen fast direkt neben einem laufenden LKW Motor. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimeliger Unterkunftscontainer in Mitten der weiten Wüste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben der Einweisung in die Liegenschaft bekam ich noch 2 weitere Nebenaufgaben in mein Lastenheft diktiert. Zum einen wurde ich erster Hygieneoffizier und darüber hinaus zweiter Campoffizier. Erste Funktion nahm ich hauptverantwortlich, zweitere als Backup für den Hauptverantwortlichen wahr. Neben der eigentlichen Tätigkeit, dem Patrouillenfahren, wurden sämtliche Aufgaben in der Team Side durch die Militärbeobachter in Nebenfunktion ausgeübt. Zusätzliches Personal wie in NATO Einsätzen, steht hier nicht zur Verfügung. Das diese Tätigkeiten teilweise sehr zeitintensiv sind, verkürzt sich das Kontingent von potentieller Freizeit noch einmal erheblich. Der erste Blick in den Lagerbestand meines Hygienelagers, zeigte mir in Verbindung mit den ersten Eindrücken der Feldlagereinrichtungen, dass hier viel Arbeit zu verrichten ist. Dazu in einem späteren Bericht mehr. Eine mehr oder weniger desolate Hygienesituation begleitete mich durch die gesamte Zeit meines Einsatzes. Nach dieser ersten Einweisung, erfolgte die Vorbereitung auf die erste Patrouille. Befehlsausgabe, mit Auftrag, Streckenführung und individueller Vorbereitung. Jede Patrouille besteht aus mindestens 2 Fahrzeugen, besetzt mit 4 Militärbeobachtern. Für mich stand meine erste Funktion als “Greenhorn”, darin, dass zweite Fahrzeug zu fahren. “Following the Dust”. Einfach gesagt, musste ich nur fahren, den Anweisungen meines Beifahrers und Fahrzeugkommandanten folgen und die Staubfahne des vorausfahrenden Fahrzeugs nicht aus den Augen verlieren. Klingt einfach, war es aber nicht. Technischer Dienst vor der Abfahrt, d.h. einer Checkliste folgend den technischen Klarstand kontrollieren, Überlebensausstattung einrüsten, Funk und Navigationsgeräte checken, dauerten gerade zu Beginn des Einsatzes sehr lange. Dadurch wurde meine eh schon kurze Nacht noch mal um 1 – 2 Stunden verkürzt. Frühstück fiel auch gleich mal aus, da der lokale Bäcker erst nach Abfahrt frisches Brot liefert. Instantkaffee und harte Brotreste vom Vortag mussten reichen. Nach einer letzten Funküberprüfung ging es auf erste Fahrt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich nun vorstellt, das eine Wüste wie die Sahara, ausschließlich aus Sand besteht, liegt falsch. Zumindest der Teil der Wüste, in der ich mich hauptsächlich bewegt habe, war Steinwüsten mit sandigen Anteilen. Die Oberfläche glich eher der Mondlandschaft, als den Bildern meiner Vorstellung von Sanddünen. Entsprechend rauh, bzw. rustikal war die Fahrt. Ständige Schläge auf Fahrzeug und Besatzung, hinterließen schnell ihre Spuren. Trotz deutlich angepasster Geschwindigkeit, von etwa 20 bis 30 Km/h, waren die Besatzungen schnell müde und erschöpft. Defekte Klimaanlagen der Fahrzeuge bei einer Außentemperatur von etwa 40 Grad forderten zusätzlich ihren Tribut. So verwundert es nicht, dass eine Fahrstrecke von etwa 80 Kilometern, den gesamten Tag in Anspruch nimmt. Kommt noch etwas dazwischen, wie z.B. ein platter Reifen oder Festfahren im Schlamm, dann dauert das alles noch länger. Ein Reifenwechsel stand eigentlich bei jeder Patrouille an. Nach etwas Übung wechselten wir diesen sogar bei Sandsturm unter 10 Minuten. Mit dem einsetzenden Sonnenuntergang erreichten wir erschöpft unser Camp um dort in die Nachbereitung des Einsatzes zu gehen. Berichte schreiben über das was wir unterwegs gesehen und überprüft hatten, technischen Dienst am Fahrzeug, abrüsten der Fahrzeuge und dann endlich nach einem langen Tag, eine wohltuende Dusche zu nehmen. Wenn denn Wasser zur Verfügung stand. Da dies Wasserversorgung aber fragil, die Sanitärcontainer alt und marode und die UN Logistik schwerfällig waren, musste sehr häufig die 1,5 Liter Wasserflasche als Dusche reichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                                                                                     Patrouillenfahrzeuge Typ Nissan.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einem Abendessen, ver/gekocht durch marokkanische Küchensoldaten ging es dann auch sehr schnell ins Bett um für den Folgetag wieder einigermaßen ausgeruht zu sein. Meist hatte ich wenigstens 2 bis 3 Stunden “Freizeit”, wenn nicht ein Problem aus dem Verantwortungsbereich meiner Nebenfunktionen, diese Ziel torpediert hat. Dies kam vor, wenn z.B. Durchreisende anderer Teamsites bei uns Quartier bezogen und ich sie mit Bettwäsche, sowie Putzutensilien ausstatten musste oder eine Toilette ausfiel und ich die Instandsetzung im fernen Hauptquartier beauftragen musste, da tagsüber dafür für mich keine Zeit war. Schließlich war ich ja unterwegs und ein ziviler, technischer Dienst der UN, arbeitet Abends nun mal nicht mehr. So ging meine Mail mit Bitte auf Unterstützung meist Nachts raus und ich hoffte irgendwo einen willigen und kompetenten Ansprechpartner zu finden, der uns hier einen Wartungstruppe vorbei schickte. Leider dauerten solche Vorgänge immer sehr lange und wir mussten darauf warten, dass sich ein Besuch bei uns auch lohnte, also mehrere Dinge gleichzeitig zu reparieren waren. Was stets bedeutete, wochenlang mit deutlich eingeschränkter Infrastruktur zu leben. Im Extremfall mal mehrere Wochen ohne Dusche und nur mit Local Toiletten. (Loch im Boden). So, genug geklagt :)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Berichte zu Einsatzfahrten und der Ausbildung zum PAPA LIMA, dem Patrouillenführer folgen im nächsten Bericht. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ﻿
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿﻿﻿﻿﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ﻿
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20151110_151055.jpg" length="423869" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 May 2021 00:10:43 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20151110_151055.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 5</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-5</link>
      <description>Erste Eindrücke des Einsatzlandes.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn deutsche Soldaten auf Reisen gehen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20150916_123123-ba11cd9f.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erste Eindrücke des Einsatzlandes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Potsdam nach Layoun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Ausbildung abgeschlossen war, erfolgte eine letzte Zusammenziehung beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr, Dezernat Militärbeobachter in POTSDAM.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben vieler Verwaltungsangelegenheiten und der abschließenden Ergänzung der persönlichen Ausrüstung mit einer großen Menge an Sanitätsmaterial, aber auch anderen nützlichen Dingen wie Mosquitonetz, Tropenausstattung und IT Geräten, bekam ich dort die letzten, brandaktuellen Lageinformationen aus dem Einsatzland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese quasi aus erster Hand, präsentiert durch die Dienste des Auswärtigen Amtes. Diese Einweisung, gepaart mit den doch sehr speziellen IT Geräten, wie Sat Com Computer und Iridiumtelefon ließen mich für einen Moment sehr speziell fühlen. Das verflog aber dann sehr schnell, als ich mit Vollgepäck, was 4 große Zarges Kisten, 1 Berghausrucksack plus Kampftragetasche beinhaltete, von MÜNCHEN über CASABLANCA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach LAYOUN flog.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bepackt wie ein Esel, wuchtete ich all diese Dinge durch die Zollabfertigungen. Von klatschenden Mitreisenden, wie man immer wieder Bilder aus den USA sieht, keine Spur. Der deutsche Soldat zieht eher schweigsam und unbeobachtet ins Felde, in den Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder aus Potsdam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kam ich nach einer anstrengenden Reise mit dem Linienflug, nach etwa 10 Stunden am Ziel an. Layoun ist die Hauptstadt der Westsahara und gleichzeitig befindet sich dort das Hauptquartier der UN Truppen des MINURSO Mandates. Nach der Abholung durch österreichische Kameraden wurde ich erst einmal ins Hotel verbracht um dann am Folgetag meine mehrtägige Pipeline des sog. Inprocessings zu durchlaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vollgepäck und Hauptquartier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führerschein und Sprachenprüfung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der Anlage einer Personalakte, einem erneuten medizinischen Check durch die medizinischen Dienste der Bangladeschi Medical Unit, standen Sprachtest und Führerscheinprüfung auf dem Programm. Der Sprachentest, bestehend aus Hören-Verstehen und Lesen war gar nicht mal ohne. Obwohl ich über ein Sprachleistungsprofil, kurz SLP von 3332 verfüge, musste ich bei diesem Computertest manchmal ganz schön
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schwitzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dem strengen Blick eines russischen Oberstleutnants, quälte ich mich durch das Programm. Später im Einsatz fragte ich mich bei dem einen oder anderen Kameraden dann immer wieder, wie er diesen Test geschafft hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Führerscheinprüfung mit einem ungarischen Kameraden als Fahrprüfer war eher leicht. Geländefahrt und technische Einweisung auf die Nissan Patrol Fahrzeuge war für mich leicht zu bewältigen. Geschichten des Fahrprüfers über so manche Fahrkünste seiner Prüflinge, bis hin zum Überschlag, ließen die Spannung auf die Teamside und die Wüstenpatrouiille wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Phase des Einschleusung bekam ich dann meine Team Side zugeteilt. Die Auswahl erfolgt ausschließlich auf der Grundlage der Personalergänzung und dem Veto, dass 2 Beobachter der selben Nation in einer Team Side zusammen Dienst leisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzteres wurde von der einen oder anderen Nation aber auch geschickt unterlaufen. Wohl dem, der die Hoheit über das Personalwesen vor Ort hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Instandsetzung und nagelneue Nissan Geländefahrzeuge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie auch immer, ich wurde in die Teamside SMARA, westlich des BERM gesendet. Alles noch böhmische Dörfer, in meinen nächsten Berichten werde ich mehr dazu schreiben. Mit den letzten organisatorischen Maßnahmen sollte meine erste Woche im Einsatz auch enden. Kurze Aufregung gab es noch mal, als ich neugierig die Gegend um mein Hotel erkundend, in ein eher anrüchiges Viertel kam und von einem Macheten schwingenden Mann bedroht wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irre gibt es wohl überall auf der Welt, aber eine Meldung war dieser Vorfall dann dem Sicherheitsoffizier wichtig. So wurde mein Name schon in der ersten Woche bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer letzten, ruhigen und im Vergleich luxuriösen Nacht in einem schlichten Hotel, flog ich mit einer ukrainischen ANTONOV nach SMARA. Hier sollte ich dann die nächsten 6 Monate meinen Dienst leisten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu mehr im nächsten Bericht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eindrücke vom Hauptquartier in LAYOUN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20150916_115543-58442d59.jpg" length="2746876" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 10 May 2021 09:19:22 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20150916_115543-58442d59.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrung</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/erfahrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aus Erfahrung gut
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/1619726170537-4a2572b6-149242ed.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfahrung kommt von Erleben. Die Capsarius Akademie und seine Mitarbeiter waren in den verschiedensten Ländern abseits der Komfortzone unterwegs, um dort medizinische Versorgung zu lernen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traumazentren in Rio De Janeiro, Johannesburg, Lazarette auf dem Balkan und Afghanistan aber auch Buschkliniken in Uganda oder Nordafrika gehören dazu. Diese Erfahrungen lassen uns einzigartig sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/1619726170537.jpg" length="350368" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 May 2021 17:33:45 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/erfahrung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotos und ihre Geschichte</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/fotos-und-ihre-geschichte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Transportflieger Bell UH 1 D im Kosovo
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Jul18077.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2002 flog dieser Bundeswehrhubschrauber vom Typ Bell UH 1 D über das Feldlager "Airfield" im Süden des Kosovo. Hier befanden sich die Logistikanteile des deutschen KFOR Kontingentes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Reihe geparkt, stehen geländegängige 10 to Radfahrzeuge der Bundeswehr. Im Einsatz lernt man die Wichtigkeit und den Stellenwert der Logistik. Erst das gute Zusammenspiel aller Truppenteile führen zum Erfolg eines Einsatzes. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Leitsatz war, "Die Logistik ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne die Logistik." Das kann ich aus Erfahrung einiger Einsätze unterstreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Jul18077.JPG" length="314464" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 May 2021 16:40:02 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/fotos-und-ihre-geschichte</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Jul18077.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Medic im Einsatz Frühlingsangebot</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/medic-im-einsatz-fruehlingsangebot</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Medic im Einsatz Frühlingsangebot 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/3.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie neugierig und offen für unkonventionelle Wege?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ja, dann lade ich Sie ein mich zu begleiten, Taktische Einsatzmedizin mal auf eine andere Art und Weise kennenzulernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Begleiten Sie dazu einen jungen Medic bei seinem ersten Einsatz und lösen Sie gemeinsam mit ihm die unterschiedlichsten Situationen und medizinischen Fälle. Spüren Sie dabei die Stimmung in einem militärischen Auslandskontingent und schmecken Sie fast schon den Staub ferner Länder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Buch Medic im Einsatz Part 1 ist mehr als ein Lernbuch, es ist Spannung und Lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sonderaktion ab dem
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             1.Mai bis 15.Mai 2021
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            in unserem Online Shop:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Angebot: Buch "Medic im Einsatz" für 11,95€, dazu gibt es eineTaschenkarte MARCH/cABCDE geschenkt! 
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/3.png" length="525976" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 22:25:17 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/3.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 4</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Land der Puszta und Magyaren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie im letzten Bericht ja schon erwähnt, konnte ich mein Abschlussmodul in Ungarn 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erleben. Drei Wochen Ausbildung und Abschlussübung in wunderschöner Landschaft 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mit einem Hauch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Ostblock.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ausbildungszentrum Vereinte Nationen, der ungarischen Streitkräfte ist in Szolnok, 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das liegt etwa 1,5 Stunden östlich der Hauptstadt Budapest.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit weiteren 24 Lehrgangsteilnehmern aus 12 anderen Nationen durchlief ich dort 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen straff organisierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            n, durch motivierte und erfahrene Ausbilder professionell 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestalteten Lehrgang. Die zu vermittelnden Inhalte sind im Rahmen einer zentralen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorgabe durch die Vereinten Nationen selbst vorgegeben. So wird die Einhaltung dieser 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorgaben auch regelmäßig überp
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            rüft und die Ausbildungszentren 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            durch Beobachter der 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            UN 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zertifiziert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufbauend auf diesen Vorgaben, hat jede Ausbildungseinrichtung jedoch 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            genügend Spielraum in der Ausgestaltung der Inhalte. Hier liegen die wesentlichen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterschiede bei der Umsetzung. Es 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           obliegt der jeweiligen Verantwortung ob ein Thema 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           theoretisch als Vortrag oder in detailverliebter Praxis vermittelt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ungarn haben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           hier sehr häufig die Variante Praxis gewählt. Dazu stellten sie für die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lehrgangsteilnehmer hoch komplexe Szenarien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , diese in mitten einer wunderschönen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Landschaft der Egger Region, einem bekannten Weinanbaugebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Ausbildungszentrum VN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant war für mich, eine Armee des ehemaligen Ostblocks zu erleben. Auch, wenn Ungarn seit 2004 Mitglied der NATO ist, ließen sich allein beim Material sehr viele Hinweise auf die ehemalige Mitgliedschaft im Warschauer Pakt erkennen. So wurden z.B. beim Ausbildungsthema "Zusammenarbeit mit Hubschraubern" die Modelle MI 8 und MI 24(HIND) genutzt. Leider konnte letzterer zu meinem Leidwesen aufgrund logistischer Ersatzteilprobleme nicht fliegerisch zum Einsatz kommen. Beeindruckend war es dann doch allemal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: MI 8 / MI 24
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch die anderen Themen waren nicht weniger spannend und mit sehr viel Herzblut dargestellt. Mine Awareness, Patrouillen, Sanitätsausbildung u.v.m..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abschlussübung selbst war eine Mischvariante aus Fuß und Fahrzeugpatrouille, in der im Rahmen eines Stationsparcours verschiedene Aufgaben gelöst werden mussten. Dazu gehörte auch eine sehr rustikale, schweißtreibende Geisellage, sowie Verhandlungstechniken mit marodierenden Milizen. Das Ganze war als freilaufende Übung angelegt, mit Nutzung ziviler Infrastruktur, was dem Ganzen einen eigenen Reiz und fast schon Einsatznähe gab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend ließ sich für mich feststellen, dass ich froh war an diesem kleinen, aber hochprofessionellen Ausbildungszentrum der ungarischen Streitkräfte mein Abschlussmodul erlebt zu haben. Ich fühlte mich auf meinen bevorstehenden Einsatz gut vorbereitet, wozu natürlich auch die anderen 4 Module beigetragen haben. Ich selbst habe mich für mich auch später im Einsatz feststellen können, dass die ungarischen Soldaten ein hohes Berufsverständnis, gepaart mit einer symphytischen Lebensart ausstrahlen, was sie zu angenehmen Kameraden im Einsatz werden ließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Übergabe der Zertifikate
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/HfrNAJwA-2ba1f909.jpeg" length="2484798" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 08:19:47 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/_KFvd44Q-40196a21.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/HfrNAJwA-2ba1f909.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30 Jahre Operation Kurdenhilfe</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/30-jahre-operation-kurdenhilfe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bundeswehr im humanitären Einsatz an der iranisch - irakischen Grenze
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/81.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von	April	bis	Juni	1991	waren	deutsche	Bundeswehrsoldaten, im	Rahmen	eines 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             humanitären	Einsatzes zur	Versorgung	kurdischer	Flüchtlinge, im	Iran. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz	nach	dem	ersten	Golfkrieg	begann	der	damalige	Präsident	Hussein,	die 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            kurdischen	Minderheiten	im	Irak	zu	verfolgen. Diese	flüchteten	zu	Hunderttausenden	ins 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            benachbarte	Grenzland	zur	Türkei	und Iran.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zerklüftete	Gebirgstäler,	trockene	Hochplateaus und	erbärmliche	Lebensbedingungen 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter	teils	noch	winterlichen	Temperaturen ließen	sehr	schnell	eine	humanitäre 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Katastrophe	erwarten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit	Vorauskräften	bestehend	aus	Heeresfliegern,	Luftwaffe,	Fallschirmjägern, Pionieren, 
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Logistikkräften und	Sanitätern	verlegten	die	ersten	Transall	Maschinen	C	160	von 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             PENZING	über	ANKARA	nach	BAGHTARAN,	dem	heutigen		KERMANSHAH.	Auf	einem 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             durch	den	irakisch-iranischen	Krieg	zerstörten	Rollfeld eines	Militärflugplatzes wurde 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das	improvisierte	Camp als	Versorgungsbasis eingerichtet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder:	Auf	dem	Rollfeld	wartende	Hubschrauber	Typ	CH	53	und	C	160	Transall
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon	wenige	Tage	nach	dem	Soldaten	dort	eingetroffen	waren,	begannen	die	ersten Erkundungs-	und	Versorgungsflüge.	Vereinzelt liegende	Flüchtlingslager	wurden angeflogen	und	erfasst.	Nach	dem	NATO	Alphabet	bekamen	sie	Kennungen	um	ggf. später	koordinierte	Hilfsaktionen	beginnen	zu	können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach	den	ersten Tagen	stießen die	luftbeweglichen	Arzttrupps	der	Erkundungsteams	auf	ein	riesiges	Flüchtlingslager mit	etwa	150.000	bis	250.000	Menschen.	Genaue	Zahlen	konnten	niemals	ermittelt werden.	Diesem	Lager	wurde	die	Bezeichnung	Camp	HOTEL,	nach	dem	Buchstaben	H gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im	Camp	Hotel vegetierten	die	Menschen	unter	Plastikplanen	oder	primitiven Zelten	auf	einer	Hochfläche von	mehreren	Quadratkilometern.	Sandstürme	und nächtliche	Kälte	setzten	ihnen	ebenso	zu,	wie	Unterernährung	und Infektionskrankheiten	wie	Cholera	und	Typhus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder:	Unwirkliche	Bedingungen	im	Flüchtlingslager	“Camp	Hotel”
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr	schnell	wurde	dort	der	Schwerpunkt	aller	Hilfeleistungen	gesetzt.	Mit	einem ersten	improvisierten	“Medical	Point”,	bestehend	aus	drei	Zelten,	wurde	begonnen	die notleidenden	Patienten	vor	Ort	zu	behandeln.	Allein	in	den	ersten	24	Stunden	wurden durch	5	Bundeswehrärzte	und	10	Sanitäter	weit	über	1500	Menschen	versorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Spektrum	der	zu	behandelnden	Verletzungen	und	Erkrankungen	reichte	von Schussverletzungen,	über	durch Behelfsöfen verursachte Verbrennungen,	bis	hin	zu Geburten,	Zahnextraktionen und	Durchfallerkrankungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders	dramatisch	war	die Situation	für	die	Kinder	vor	Ort.	So	wurde	ein	Zelt	extra	zur	Infusionstherapie	dieser völlig	ausgemergelten	und	dehydrierten	Patienten	betrieben. Die	Sterblichkeit	war	hier besonders	hoch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder:	Kinder,	die	Schwächsten	zahlten	den	höchsten	Preis
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während	so	die	ersten	Maßnahmen	vor	Ort	anliefen	wurde	in Deutschland	ein Feldlazarett	alarmiert	und	schnellstmöglich	in	den	Iran	verlegt.	Nach	3	Wochen ununterbrochenen	harten Dienst, unter	widrigsten	Bedingungen,	umgeben	von	Not, Elend	und	Tod,	waren	das	Sanitätspersonal am	Ende	ihrer	Kräfte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit	Eintreffen	des Feldlazaretts	aus	MÜNCHEN,	wurden	die	Erkundungskräfte	sukzessive	herausgelöst. Das	Feldlazarett	wurde	noch	weitere	Wochen	durch	deutsche	Soldaten betrieben,	bis	es dann	als	humanitäre	Hilfeleistung	an	die	iranische	Provinzregierung	übergeben	wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/101-f12bb98d.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KraKa	der	damaligen	Luftlandesanitätskompanie	260	aus	Lebach	im	Camp	Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/3-839b0976.JPG" length="3852074" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 23:22:35 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/30-jahre-operation-kurdenhilfe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>UN Militärbeobachter Teil 3 Abschlussübung</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/un-militaerbeobachter-teil-3-abschlussuebung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teil 3
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Air Patrol und falsche Panzer
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Internationale Ausbildung mit Abschlussübung (Modul 5)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dabei sind Bundeswehrfahrzeuge Typ Fuchs, sowie EC 155 der Bundespolizei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun habe ich in den vorherigen Beiträgen zu diesem Thema die Ausbildung eines Bundeswehr Militärbeobachters dargestellt. Mit insgesamt 9 Wochen hebt diese sich teils ganz gewaltig von der Ausbildung anderer Nationen ab. Gründe dafür mag es viele geben, darauf möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingehen. Die Masse der UN Beobachter kommt aus Staaten, die dem Spektrum 2. bis 3. Welt zuzuordnen sind. Bei den Berichten aus dem Einsatz selbst werde ich immer wieder mit Beispielen unterlegt auf teilweise ausreichende bis mangelhafte Voraussetzungen anderer Nationen hinweisen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst habe mein Modul 5 in Ungarn durchlaufen. Neben Ungarn gibt es für uns Deutschen die Möglichkeit in der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Finnland und der Türkei diesen Abschnitt zu durchlaufen. Im nächsten Bericht werde ich meine Ausbildung dort schildern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bei 4PCE und Blue Flag handelt es sich um freilaufende Übungen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die meisten der Lehrgangsteilnehmer aus den Modulen 1 bis 4 schließt das Modul 5 jedoch mit der Übung “4 PCE” im Juni am Bodensee oder  im Oktober mit der Übung “Blue Flag” im Frankenland die gesamte Ausbildung. In malerischer Landschaft werden dort auch Teilnehmer der verschiedensten Nation mit den deutschen Kameraden in zwei Team Sides eingeteilt. Hier muss diese bunt gemischte Truppe sich zum einen selbst organsisieren und zum anderen die an sie gestellten Aufgaben meistern. Erste interkulturelle sowie zwischenmenschliche Herausforderungen gilt es zu meistern.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Aufträge selbst  stammen aus dem großen Repertoire eines Militärbeobachters in einer Friedensmission. Patrouillen müssen geplant und durchgeführt werden, Checkpoints und Militäreinrichtungen überwacht werden und durch eine zunehmende Eskalation der Gesamtlage entsprechende sicherheitsrelevante Verfahren angewendet werden. Die beiden Übungen folgen einem Drehbuch, geben aber auch so manchen individuellen Spielraum. Damit die Lagen oder Situationen nicht ausufern sind stets deutsche und internationale Instruktoren bei den Lehrgangsteilnehmern. Es handelt sich bei der 4 PCE und der Blue Flag um freilaufende Übungen, d.h. die Zivilbevölkerung ist mal mehr oder weniger in die Gesamtübung involviert. Das ist realistisch, sorgt aber auch immer wieder für zusätzliche Komplikationen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Lehrgangsteilnehmern gegenüber stehen Soldaten der Bundeswehr, die dafür in die Rolle von einer der beiden Konfliktparteien schlüpfen. Im Militärjargon heißen sie SidaF (Soldat in darstellender Funktion, früher schlicht Rollenspieler). Mit teils gepanzertem Großgerät und einem großen Angebot an Ausbildungsmitteln werden sehr eindrucksvolle Szenarien gestellt. Für Außenstehende manchmal kaum von der Wirklichkeit zu unterscheiden. Dazu kommen Angehörige der Polizei sowie von Hilfsorganisationen, wobei jeder gemäß dem Drehbuch seinen bestimmten Auftrag hat. Für die Lehrgangsteilnehmer eine hervorrangende Möglichkeit die Lageentwicklung in Echtzeit mitzuerleben und sich in der Zusammenarbeit mit solchen GO (Govermental Organisation) oder NGO (Non Govermental Organisation) zu üben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen den Konfliktparteien kommt es bei nächtlichen Kampfhandlungen. Hier müssen Verwundete versorgt bzw. Kriegsgefangene überwacht und deren Austausch organisiert werden. Das alles neben der latenten Bedrohung durch Minen, UXOs und andere kriegsbedingte Wirren. Reeller geht Ausbildung nicht mehr. Mit Verhandlungsdiplomatie, unterstützt durch die UN Beobachter, findet dann dieser “Konflikt” ein Ende.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach 3 Wochen Ausbildung und Abschlussübung endet das Modul 5 mit einem würdigem Antreten und der Überreichung der Zertifikate an die stolzen Lehrgangsteilnehmer. Gerade am Bodensee nimmt die Zivilbevölkerung dieses Zeremoniell sehr positiv wahr. Alle Anreinerstaaten berichten darüber auf ihren Presseplattformen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Teamside der UN Beobachter, sowie Panzeratrappen zur Darstellung von Kriegsgerät.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 09:03:35 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mine Awarenesstag</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/mine-awarenesstag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ca 100 Millionen Landminen verseuchen diesen Planeten und stellen eine latente Gefahr dar.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Wenn Sie im Ausland in Krisengebieten unterwegs sind seien Sie vorbereitet. Haben Sie stets Ihre Sanitätsausstattung dabei und trainieren Sie regelmäßig damit.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 08:54:46 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungen als UN Militärbeobachter in der Westsahara - Teil 2</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/erfahrungen-als-un-militaerbeobachter-in-der-westsahara-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Teil 2
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausbildung dauert wie bereits gesagt ca. 9 Wochen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erantwortlich für die Durchführung der Ausbildung ist aktuell und war auch bei mir das Ausbildungszentrum Vereinte Nationen der Bundeswehr (kurz
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           VN AusbZ Bw) im fränkischen Hammelburg. Dieses ist zusammen mit der Infanterieschule am La
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gerberg stationiert. Das bekannte Übungsdorf “Bonnland” gehört dort ebenfalls in den Standortbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Xm0XaouA.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort wurden die Module 1 bis 4 durch die 1.Inspektion, internationale Einsatzausbildung betreut. Das Modul 5 variiert zwischen anderen Nationen und der besagten 1. InVNAusbZ. Dazu später mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Begrüßung und der üblichen Lehrgangsadministration kamen eine Vielzahl von Vorträgen zum Thema UN, Einsätzen, aber auch Erfahrungsberichte von Militärbeobachtern, die gerade erst aus dem Einsatz zurückgekommen waren. Quasi aus erster Hand die Insider Informationen über das tatsächliche Leben vor Ort zu bekommen war unbezahlbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel fanden die ersten Planungsgespräche über Einsatzland und Zeitraum statt. Ich konnte meine persönlichen Wünsche gut umsetzen. Die Ansprechpartner seitens Einsatzführungskommando waren sehr kooperativ und kameradschaftlich. Eine Beobachtung oder Begleitung der Lehrgangsteilnehmer durch eine Truppenpsychologin war zuerst etwas befremdlich, machte aber bei genauerer Betrachtung Sinn, da die Verwendung als Militärbeobachter für die UN besondere Ansprüche an den Charakter des Soldaten stellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen ganz wichtigen Teil nimmt die erweiterte Sanitätsausbildung ein. Mit 10 Tagen, aufbauend auf der Grundlage eines aktuellen Erste Hilfe Kurses (bei der Bundeswehr Einsatzersthelfer Alpha bezeichnet) kam mittels Modul 2 der Einsatzersthelfer Bravo (kurz EHB).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Lehrgang ist auf Traumaversorgung ausgerichtet und erlaubt dem Absolventen eine große Anzahl, u.a. auch invasive, medizinische Maßnahmen. Die Anlage von intravenösen sowie intraossären Zugängen, Atemwegsmanagement, Notkoniotomie, aber auch die Entlastungspunktion bei Spannungspneumothorax gehören dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da in der Realität im Einsatz aber häufiger Patienten mit klassischen Tropenkrankheiten sowie Bissen durch Schlangen oder Spinnen auftreten, folgt dem Modul 2 das Modul 3. Dort werden diese Art von Themen behandelt. Zahnmedizinische Notversorgung und Krankheitslehre ergänzen die Übersicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade für viele jüngere Offiziere, die zu großen Teilen nicht aus dem Sanitätsdienst kommen, ist der Umgang mit Toten völliges Neuland. Da aber der Tod in solchen Einsätzen ein realistischer Begleiter ist und Opfer sehr häufig entstellt sind oder sich bereits im Verwesungsprozess befinden, ist ein seriöses Heranführen ein sensibles Thema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zusammenarbeit mit der Rechtsmedizin der Universität Würzburg erleben die meisten Teilnehmer, bei der fachkundig begleiteten Leichenschau ihren ersten reellen Toten. Wer hier feststellt, dass hier für ihn eine persönliche Überforderung entsteht, kann seine Konsequenzen ziehen und den Lehrgang abbrechen. Es ist besser hier zu quittieren, als im Einsatzland ggf. seelischen Schaden zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/obqHeiuw.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/verpixelt.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/yXsqJ5fQ-313dc88b.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gesamte Sanitätsausbildung wird wie die im Modul 4 durchgeführte Sprachausbildung stets als hervorragend und einsatzrelevant bewertet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulenglisch können die meisten Teilnehmer bereits. Das spezifische Englisch von Militär und UN unterscheidet sich dann aber doch deutlich vom zivil geprägten standart Englisch. Akronyme, Vorträge, Breefings und Verhandlungstechniken werden immer wieder unter dem strengen Blick des Sprachenlehrers, einem ehemaligen US Stabsoffizier mit hoher Einsatzerfahrung, geübt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von solchen Erfahrungen eines Muttersprachlers konnte auch ich hervorragend profitieren. Sehr lebendig konnte durch ihn, eine ansonsten manchmal trockene und theorielastige Thematik gut verstanden und aufgenommen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach drei Wochen Ausbildung erfolgte eine kleine Überprüfung und das nächste Modul stand an. Dazu aber in einem anderen Bericht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/xY2won6Q-a0c025f8.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/bfZiXZ-Q.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Verpixelt2-1920w.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 12:49:16 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/erfahrungen-als-un-militaerbeobachter-in-der-westsahara-teil-2</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der Luftretter</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/tag-der-luftretter-19-03</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tag der Luftretter - 19. März
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 19. März ist der von der DRF Luftrettung eingeführte Tag der Luftretter. An diesem Tag hob im Jahr 1973 das erste mal ein Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung zu seinem Einsatz ab um einem Menschen in Not zu helfen. Seit dem sind verschiedene Hilfsorganisationen täglich mit ihren Rettungshubschraubern für uns im Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Ehren dieser speziellen Einsatzkräfte bieten wir den Klassiker der SAR Fliegerei als Aufnäher mit einer Bell UH-1D als Motiv in unserem Online Shop an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/ckugZTDQ.jpeg" length="316720" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 11:33:16 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/tag-der-luftretter-19-03</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/ckugZTDQ.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rette das Rhino</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/patchology-rette-das-rhino</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein toller Patch für einen noch besseren Zweck!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/canvas-54a6d465.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “Only when the last of the animals horns, tusks, skin and bones have been sold, will mankind realize that money can never buy back our wildlife” - Paul Oxton
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Afrika tobt ein regelrechter Kampf zwischen Wilderern und Rangern. Kriminelle aus Fernost kommen in Entwicklungsländer um die dort weitgehend noch intakte Fauna zu plündern. Bedrohte Arten wie das Nashorn werden aufgrund ihrer begehrten Hörner gejagt und getötet. Dem Horn des Nashorns wird in Asien eine heilende und aphrodiesierende Wirkung  nachgesagt und es wird daher für hohe Preise verkauft obwohl es nachgewiesenermaßen überhaupt keine Wirkung hat. Für diesen Aberglauben bezahlen unzählige Tiere mit dem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus diesem Grund sollte man Freiwillige wie die C.R.O.W. bei ihren Bemühungen unterstützen. Die C.R.O.W. ist eine US amerikanische Non Profit Organistation, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat Ranger nach einem bestimmten Standart auszubilden und zu unterstützen. Die Ausbildung und Ausrüstung der Ranger ist deshalb so wichtig, weil sie die letzte Barriere zwischen den Wilderern und den bedrohten Tieren sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Kauf dieses Patches (auch als Textil erhältlich) gehen pro Patch 15 Dollar an C.R.O.W. Ihr könnt natürlich auch direkt spenden. Wer Ausrüstung schicken möchte kann unter der Emailadresse info@crowngo.org Kontakt aufnehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Patch ist hier erhältlich: https://
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            patchlab
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           .de/collections/new-arrival/products/crow-rhino
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen über die C.R.O.W. findet ihr auf der Website: https://www.crowngo.org/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/canvas-54a6d465.png" length="283406" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/patchology-rette-das-rhino</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/canvas-54a6d465.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/canvas-54a6d465.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungen als UN Militärbeobachter in der Westsahara</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/erfahrungen-als-un-militaerbeobachter-in-der-westsahara</link>
      <description>Unter dieser Rubrik möchte ich meine Leser*innen an einem Thema teilhaben
lassen, das so kaum öffentliche Beachtung findet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lernen fürs Leben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter dieser Rubrik möchte ich meine Leser*innen an einem Thema teilhaben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           lassen, das so kaum öffentliche Beachtung findet. Militärbeobachter sind Soldaten, in der Regel Offiziere, welche für die Vereinten Nationen in Konfliktgebieten getroffene
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Waffenstillstands- oder Friedensabkommen überwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Als ein solcher Militärbeobachter der deutschen Bundeswehr war ich für 6 Monate in der Westsahara eingesetzt. Über den Konflikt zwischen Marokko und der Fronte Polesario lässt sich genügend Informationsmaterial im Internet finden. Politische Statements lasse ich bewusst weg.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte an dieser Stelle über mein Arbeiten, die Herausforderungen und die Erlebnisse berichten. Eindrücke die bisher noch nicht in Netz stehen, aber dennoch wert sind genannt zu werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich möchte Sie/Euch nun einladen, mich auf dieser Reise zu begleiten. Immer wieder werde ich einzelne Kapitel oder Themenblöcke aus einem riesigen Gesamtkomplex herausnehmen und genauer darauf eingehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf unserer Website Capsarius Akademie werden diese Berichte archiviert, falls mal jemand nachlesen möchte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer sich näher für die Tätigkeit als UN Militärbeobachter interessiert kann mich gerne auch per Mail oder über unser Kontaktformular anschreiben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie/Ihr viel Freude an meinen ganz persönlichen Erlebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6484.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Auswahl und die Vorausbildung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Militärbeobachter, kurz MilBeo:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zunächst meldet man sich freiwillig für diese Art von
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Einsätzen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Eingang dieser Meldung erfolgt eine Vorsichtung durch das Referat MilBeo
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beim Einsatzführungskommando in Potsdam. Nach Zusage beginnt eine langwierige
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausbildung, aufgeteilt in fünf Module.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modul 1: Einweisung in die UN, die Gesamtlage der Einsätze und Erfahrungen einzelner Militärbeobachter, Dauer 1- 2 Tage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modul 2: Einsatzersthelfer Bravo, medizinische Ausbildung, Dauer 8 Tage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modul 3: San Ausbildung für MiliBeo, Tropenmedizin und mehr, Dauer 2 Tage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modul 4: Englisch für MilBeo, Dauer 15 Tage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modul 5: Einsatzausbildung mit Abschlussübung für MilBeo, Dauer 15 Tage.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesamtdauer ist ca. 9 Wochen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Modul 1 werden die ersten Vorgespräche über das mögliche Einsatzgebiet geführt. Letztendlich ist allerdings die Eignung, vor allem aber der Bedarf entscheidend wo der Kandidat letztendlich eingesetzt wird. Teilweise beginnen hier auch schon medizinische Vorbereitungen wie Zusatzimpfungen (z.B. Gelbfieber), etc.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Blogbeitrag werde ich über die Ausbildung berichten. Ich hoffe ich habe
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie/Euch neugierig gemacht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst, Carsten Dombrowski
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20160227_145608-1bb0bf1e.jpg" length="4764412" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 12:27:14 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/erfahrungen-als-un-militaerbeobachter-in-der-westsahara</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6484.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20160227_145608-1bb0bf1e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausbildung in Kooperation mit Cettas Brasil</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/cettas</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           TCCC Training wo andere Urlaub machen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6440.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           TCCC Training, dort wo andere Urlaub machen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Cettas Brasilien und Capsarius Akademie bieten in Kooperation ein hochwertiges Training für taktische Medizin in Brasilien in einzigartigem Ambiente an.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf einem 10.000 Quadratmeter Übungsgelände im Bundesstaat Minas Gerais bei Belo Horizonte  ist ein Training möglich wie es in Europa kaum machbar ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Orts- und Häuserkampfanlagen, das große Gelände und die Schulungsräumen schaffen optimale Voraussetzungen für eine solche Ausbildung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für nähere Informationen kontaktieren Sie uns unter unserer Email
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             info@capsarius-akademie.com
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           mit dem Betreff "TCCC Brasilien".
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/12373195_1711528445733509_1108500880188421332_n.jpg" length="121090" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 11:21:52 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/cettas</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6440.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/12373195_1711528445733509_1108500880188421332_n.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Outdoor Overnight Wochenendwanderung</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/outdoor-overnight-wanderung</link>
      <description>Übernachtung bei Kälte und Test neuer Ausrüstung.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Outdoor Overnight Wanderung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Wochenende haben wir es uns  mal wieder zur Aufgabe gemacht unsere Ausrüstung bei niedrigeren nächtlichen Temperaturen auf die Probe zu stellen. Dazu haben wir eine Wanderung in der Umgebung unternommen und im Wald unser Lager aufgeschlagen, hierbei testen wir selbstverständlich auch immer wieder neue potentielle Artikel für unser Shop Sortiment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die erste Übernachtung in der neuen Low-Budget Hängematte war gewöhnungsbedürftig und vor allem wegen dem Wind sehr kalt aber wie immer eine Erfahrung wert, hier wäre auf jeden Fall zusätzlich zum Carinthia Defence 4 ein Biwaksack nützlich gewesen. Als günstigere Alternative wäre auch unser Notfall Überlebensschlafsack gut geeignet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir hatten auf jeden Fall Spaß und konnten auch wieder ein paar Erfahrungen sammeln, oben haben wir ein paar kleine Impressionen für euch festgehalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wünschen euch auch viel Spaß auf euren Touren! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6109.jpg" length="397291" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 20:52:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/outdoor-overnight-wanderung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6109.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/IMG_6109.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neues Produkt: Reiter IFAK</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/neues-produkt-reiter-ifak</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Neues Produkt: Reiter IFAK, das Erste Hilfe Set für Pferd und Reiter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-01-20+um+21.44.05.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was tun, wenn bei einem gemütlichen Ausritt etwas passiert, wenn sich Reiter oder das Pferd verletzen? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein spitzer Ast, ein Weidezaun, ein Sturz oder ähnliches können unangenehme Folgen haben. Schnell kann es da zu einer Blutung oder anderen Verletzungen kommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit Sie in einer solchen Situation vorbereitet sind und handlungsfähig bleiben haben wir zusammen mit der Firma WERO, mit fachkundiger Beratung durch renommierte Akteure im Reitsport, dieses Erste Hilfe Set entworfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit den enthaltenen Produkten (siehe Auflistung auf dem Bild) sind Sie vorbereitet und können eine grundlegende erste Hilfe leisten. Das Reiter IFAK ist durch seine Tasmanian Tiger "Tac Puoch 1" Tasche sehr robust und kompakt gehalten und kann durch seine geringe Größe und Gewicht Ihr perfekter Begleiter für zukünftige Ausritte sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Reiter IFAK  ist ab sofort bei uns im Online Shop erhältlich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/ifak.png" length="741614" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 22:08:30 GMT</pubDate>
      <author>183:853888444 (Carsten Dombrowski)</author>
      <guid>https://www.capsarius-akademie.com/neues-produkt-reiter-ifak</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Produkttest Notfall Überlebensschlafsack/Biwaksack</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/produkttest-notschlafsack</link>
      <description>Am Wochenende haben wir den Notfall Überlebensschlafsack/Biwaksack für euch getestet.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Am Wochenende haben wir unseren Notfallschlafsack/Notfallbiwaksack getestet!
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben den Notfall Überlebensschlafsack/Biwaksack bei Schnee und schlechtem Wetter für euch getestet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Packmaß und Gewicht sind sehr gering, so dass er praktisch in jedem Rucksack oder Gepäck einen Platz finden kann. Er isoliert im Falle eines Notfalls gut gegen Wind, Nässe und Kälte und fällt aufgrund seiner knalligen Signalfarbe auf, als dauerhafter Ersatz für einen Biwaksack oder Schlafsack ist er aber natürlich nicht gedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Sack ist auch nach Gebrauch noch mit etwas Kreativität wiederverwendbar, z.B. als Bodenplane, Sitzunterlage oder behelfsmäßiges Tarp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles in allem ist er eine günstige und praktische Möglichkeit eine kleine Notfallversicherung mit im Gepäck auf der Tour dabei zu haben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/jhgfd.png" length="1896514" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 10:17:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unser neues Buch Medic im Einsatz Part 1 ist erschienen!</title>
      <link>https://www.capsarius-akademie.com/medicimeinsatz</link>
      <description>Am 21.12.2020 ist das Buch "Medic im Einsatz Part 1" neu erschienen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             Neuerscheinung - Medic im Ein
             &#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             satz Part 1!
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/4.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 21.12.2020 ist das Buch "Medic im Einsatz Part 1" neu erschienen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein lehrreiches sowie unterhaltsames Lernbuch für angehendes oder erfahrenes Einsatzpersonal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist für Sie direkt in unserem Online Shop erhältlich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie Spaß daran sich in die Rolle des Medics zu begeben auch wenn Sie vielleicht kein militärischer Medic sind.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen Sie vieles humorvoll, nicht zu ernst und erleben Sie eine hoffentlich kurzweilige Zeit bei der Bearbeitung der gestellten Aufgaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b2870c777537481ea8aaf4a9ff5bc69f/dms3rep/multi/20201221_102133.jpg" length="317861" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 09:27:55 GMT</pubDate>
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    </item>
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